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Femern A/S eröffnet Büro in Kiel

Die Planungsfirma für den Fehmarnbelt-Tunnel Femern A/S ist ab sofort mit einem Projektbüro in der Kieler Innenstadt vertreten. Durch das Büro soll ein noch engerer Kontakt mit den deutschen Behörden garantiert werden.


Anlässlich der heutigen Eröffnung des Projektbüros in Kiel kommentiert Claus F. Baunkjær, Vorstandsvorsitzender von Femern A/S: „Femern A/S, der deutsche Co-Vorhabenträger LBV Lübeck und die vielen involvierten deutschen Behörden arbeiten seit Jahren konstruktiv beim Genehmigungsverfahren des Fehmarnbelt-Tunnels in Deutschland zusammen. Mit unserem neuen Projektbüro in der Landeshauptstadt wollen wir diese Zusammenarbeit weiter intensivieren. Femern A/S wird alle weiteren Schritte im Genehmigungsverfahren eng als Vorhabenträger begleiten und zu etwaigen Fragen Stellung beziehen.“

Bereits in der letzten Woche hatte Femern A/S die Antworten auf 12.600 Einwendungen bei der Kieler Genehmigungsbehörde eingereicht. Im Rahmen des Planänderungsverfahrens für den Fehmarnbelt-Tunnel in Deutschland waren die Einwendungen zuvor von Privatpersonen, Behörden, Grundbesitzer und Umweltorganisationen eingegangen. Die deutsche Genehmigungsbehörde ist nun dafür verantwortlich, den weiteren Verlauf des Genehmigungsverfahrens zu planen.

Neben dem neuen Projektbüro in Kiel betreibt das dänische Staatsunternehmen Femern A/S außerdem noch ein Büro in Berlin sowie zwei Infozentren in Burg auf Fehmarn und in Rødbyhavn auf Lolland.

Hintergrund

Femern A/S und der deutsche Co-Vorhabenträger LBV Lübeck haben über die letzten Monate hinweg zusammen mit 150 deutschen und internationalen Experten mit Hochdruck daran gearbeitet, gründliche Antworten auf alle Fragen in den 12.600 Einwendungen zu entwickeln. Die gesamten gründlichen Antworten auf die Einwendungen wurden am 15. Februar 2017 an die zuständige Behörde in Schleswig-Holstein, den LBV Kiel, übermittelt. Die deutsche Genehmigungsbehörde wird die Antworten nun prüfen und den weiteren Verlauf des Genehmigungsverfahrens planen. Dazu gehört die Festlegung der Erörterungstermine.

Quelle: Femern A/S

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