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Kali und Salz: Standort Hattorf produziert wieder Featured

Nach der im Dezember abgeschlossenen Reparatur des Brandschadens in der Fabrik sowie der Erteilung einer Versenkgenehmigung wurde der Standort Hattorf des Werkes Werra gestern wieder angefahren und hat heute bis auf weiteres wieder die volle Produktion aufgenommen. Die bisher von Kurzarbeit betroffenen Mitarbeiter konnten wieder an ihre Arbeitsplätze zurückkehren.

 

Aufgrund der zwischenzeitlich leicht verbesserten Wasserführung in der Werra und bei Nutzung aller zur Verfügung stehenden Entsorgungswege – Versenkung, Einleitung in die Werra, Zwischenstapelung von Salzlösungen unter Tage sowie Verwertung von Haldenwässern zur Flutung des Bergwerkes Bergmannssegen-Hugo – produzieren nun alle Standorte des Werkes Werra in vollem Umfang.  

Da die genehmigte Versenkmenge von 5.000 Kubikmeter/Tag zusammen mit der Einleitung in die Werra sowie den sonstigen Entsorgungswegen keine vollständige Entsorgung aller Salzabwässer erlaubt, ist nicht auszuschließen, dass bei anhaltendem Niedrigwasser die Produktion erneut eingeschränkt werden muss, wenn in den Speicherbecken kein Platz mehr zur Verfügung steht.  

 

Über die K+S KALI GmbH  

Die K+S KALI GmbH mit Sitz in Kassel gewinnt kalium-, magnesium- und schwefelhaltige Rohsalze in sechs Bergwerken in Deutschland. Aus ihnen wird ein breites Sortiment von Düngemittelspezialitäten sowie Vorprodukten für vielfältige technische und industrielle bis hin zu pharmazeutischen Anwendungen hergestellt. Die K+S KALI GmbH ist einer der führenden Anbieter von Kali- und Magnesiumprodukten weltweit. Das zur K+S Gruppe gehörende Unternehmen beschäftigt mehr als 8.000 Mitarbeiter.

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