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Ministerin besucht Kaliwerk Werra

Priska Hinz, Hessens Ministerin für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, besuchte heute auf Einladung des K+S Vorstandsvorsitzenden Norbert Steiner das Kaliwerk Werra im hessisch-thüringischen Kalirevier. Im Mittelpunkt des Besuches standen die Fortschritte des Unternehmens bei der Reduzierung salzhaltiger Abwässer sowie die Gewinnung und Verarbeitung heimischer Rohstoffe, die eine wichtige Basis für eine moderne Industriegesellschaft darstellen.


Die Ministerin informierte sich während eines Rundgangs durch die Werksanlagen über die breite Produktpalette, die aus den Kali- und Magnesiumsalzen der Werra-Lagerstätte hergestellt wird, sowie die moderne Verfahrenstechnik zur weiteren Abwasservermeidung.

Norbert Steiner betonte: „Wir setzen modernste Explorations- und Gewinnungsverfahren ein und entwickeln unsere Verfahrenstechnik kontinuierlich weiter. Die von uns hergestellten mineralischen Düngemittel und Salze werden weltweit gebraucht und nachgefragt. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Ernährung der stetig steigenden Weltbevölkerung und bieten Landwirtschaft, Industrie und privaten Verbrauchern ein umfassendes Leistungsangebot, das in nahezu allen Bereichen des täglichen Lebens Grundlagen für Wachstum schafft.“ Steiner wies außerdem auf die Fortschritte und enormen Anstrengungen von K+S bei der weiteren Vermeidung von salzhaltigen Abwässern hin. So wird derzeit am Standort Hattorf mit der KKF eine neue Anlage für rund 180 Millionen Euro erstellt, mit deren Hilfe die Salzabwassermenge des Werkes Werra ab 2018 um weitere 20 Prozent reduziert wird.

Er hob hervor, dass für K+S wirtschaftlich orientiertes Handeln, die Schonung der natürlichen Lebensgrundlagen und soziale Verantwortung zusammengehören. „Wir werden auch weiterhin intensiv daran arbeiten, die unvermeidbaren Eingriffe in die Umwelt so gering wie möglich zu halten. K+S setzt sich dafür ein, dass der Kalibergbau und mit ihm die Region für die nächsten Jahrzehnte eine gute Zukunft haben. Dafür brauchen wir aber auch den gesellschaftlichen Konsens in der Region und darüber hinaus,“ so Steiner abschließend.

Quelle: K+S

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