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Kooperationsvereinbarung zum Ersatzneubau der Schleuse Lüneburg-Scharnebeck unterzeichnet

Im Beisein von Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, wurde in Lüneburg-Scharnebeck eine Kooperationsvereinbarung für den vorgezogenen Ersatzneubau der Schleuse Scharnebeck unterzeichnet. Partner der Vereinbarung sind die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) als Träger des Vorhabens, das Land Niedersachen, die Freie und Hansestadt Hamburg sowie die Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg.

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Asfinag investiert bis 2019 110 Millionen Euro in Vorarlberg

Insgesamt 110 Millionen Euro investiert die Asfinag 2018 und 2019 in den Ausbau, die Sanierung und den Neubau des hochrangigen Straßennetzes in Vorarlberg. Die Ziele: Mehr Verkehrssicherheit, größtmögliche Verkehrsentlastung, weniger Stau und optimale Möglichkeiten zur Entfaltung der regionalen Wirtschaftsräume. Dafür investiert die Asfinag bis 2023 272 Millionen € in den Umbau von Anschlussstellen, Sanierung von Teilstrecken und in sichere Tunnel.

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SBB-Konzernleitung: Zwei Wechsel in den nächsten 12 Monaten

In der 9-köpfigen SBB-Konzernleitung stehen in den nächsten 12 Monaten zwei Wechsel an, zum einen aufgrund eines altersbedingten Rücktritts, zum anderen aufgrund der persönlichen Lebensplanung. Die Suche nach Nachfolgerinnen oder Nachfolgern ist eingeleitet. Sie wird geleitet von CEO Andreas Meyer, der das Unternehmen auch in den nächsten Jahren führen wird.

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Asfinag investiert 1,1 Milliarden Euro in Österreich

Das Infrastruktur-Investitionsprogramm für 2018 bringt ein Höchstmaß an Verkehrssicherheit, Verkehrsentlastung und mehr Kapazitäten. Heuer fließen rund 500 Millionen in den Neubau von Strecken und zweiten Tunnelröhren, ebenfalls 500 Millionen gehen in die Erneuerung bestehender Straßen und Tunnel. Daneben sind weitere 100 Millionen Euro etwa für Mauttechnik oder Datenleitungen budgetiert. Die aktuelle Sechs-Jahres-Planung sieht bis 2023 insgesamt 7,8 Milliarden Euro für das hochrangige Straßennetz vor.

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Sika eröffnet Fabrik für Betonzusatzmittel in Kamerun

Sika baut die Präsenz in Afrika weiter aus und nimmt in Kamerun das erste Produktionswerk für Betonzusatzmittel in Betrieb. Nach der Gründung der Ländergesellschaft im Jahr 2016 mit dem Ziel, das Potenzial des wachsstumsstarken Marktes zu erschliessen, erweitert die jüngste Investition die lokale Supply Chain.

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