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Tunnelvortriebsmaschinen für Albvorlandtunnel abgenommen

Tunnelvortriebsmaschine S-1024 für den Albvorlandtunnel (Quelle: DB) Tunnelvortriebsmaschine S-1024 für den Albvorlandtunnel (Quelle: DB)

 

Anlieferung zur Baustelle im Albvorland Ende März

Die von der DB Projekt Stuttgart–Ulm GmbH mit dem Bau des Albvorlandtunnels beauftragte Baufirma Implenia hat heute (7. März) nach erfolgreichen Funktionstests die beiden Tunnelvortriebsmaschinen, mit denen der Albvorlandtunnel auf der Neubaustrecke Wendlingen–Ulm erstellt werden wird, beim Hersteller Herrenknecht in Schwanau unter Teilnahme von Vertretern der Projektgesellschaft offiziell abgenommen.

Die beiden Maschinen tragen die Typenbezeichnung S-1024 und S-1025, sind jeweils rund 120 m lang, wiegen rund 2.300 t und haben einen Durchmesser von 10,82 m. Die Antriebsleistung liegt bei 4.400 kW je Maschine.

Nach den nun erfolgten Funktionstests und der Abnahme werden beide Tunnelvortriebsmaschinen für den Transport wieder zerlegt und ab Ende März in mehreren Transporten an die Startbaugrube neben der Autobahn A8 in der Nähe von Kirchheim (Teck) transportiert. Dort werden die beiden Maschinen erneut aufgebaut, um im Spätsommer die Vortriebsarbeiten aufzunehmen.

Quelle: DB Projekt Stuttgart–Ulm GmbH

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