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Bundestag beschließt Endlagergesetz

Bis 2031 soll die Entscheidung für einen Standort gefallen sein, 2050 die Lagerung beginnen: Der Bundestag hat das Gesetz zur Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll beschlossen. Von Beginn der Standortauswahl an sollen Bürger und Betroffene in das Verfahren eingebunden werden.

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Aufbruchstimmung beim 6. Essener Fachgespräch Endlagerbergbau

Ganz im Zeichen der anstehenden gesetzlichen und organisatorischen Veränderungen rund um die Entsorgung und Endlagerung radioaktiver Abfälle stand das 6. Essener Fachgespräch Endlagerbergbau, das am 9. März bei DMT stattfand. Ein besonderer Schwerpunkt lag dabei auf den Herausforderungen für die Branche, die heute vorhandene Kompetenz in den neuen Strukturen weiterzutragen, beim anstehenden Start des Jahrhundertprojektes „Standortauswahlverfahren“ und bei Entwicklungen in anderen Ländern.

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Bundesumweltministerium, BfS und Asse-GmbH zum Stand der sicheren Stilllegung der Asse

Klare Rollen und ein gemeinsames Verständnis darüber, wer für was bei der sicheren Stilllegung der Schachtanlage Asse verantwortlich ist, sind Voraussetzungen für die erfolgreiche Bewältigung der anstehenden Aufgaben. Dieses Fazit zog die Parlamentarische Staatssekretärin des Bundesumweltministeriums, Rita Schwarzelühr-Sutter, MdB am Rande einer Veranstaltung in Braunschweig. Gemeinsam mit Wolfram König, Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz, sowie Hans-Albert Lennartz, kaufmännischer Geschäftsführer der Asse-GmbH, stellte sie in einer Informationsveranstaltung den aktuellen Stand der Vorbereitungsarbeiten für die Rückholung der radioaktiven Abfälle vor.

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Vattenfall gewinnt Ausschreibung für 600-MW-Offshore-Windpark „Kriegers Flak“ in Ostsee

Vattenfall konnte sich erneut in einer Ausschreibung für ein Offshore-Windenergie-Projekt in Dänemark durchsetzen. Das Unternehmen hat heute den Zuschlag für das 600-Megawatt-Projekt „Kriegers Flak“ in der dänischen Ostsee erhalten. Vattenfalls Gebot lag bei 4,99 Eurocent pro Kilowattstunde (kWh) oder umgerechnet 49,90 EUR pro Megawattstunde (MWh) erzeugter Strommenge. Es liegt 58 Prozent unter der ursprünglich veranschlagten Obergrenze und ist damit das bislang niedrigste Gebot für einen Offshore-Windpark weltweit.

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Innogy - RWE recycelt einen Namen

Seit April hat der Energiekonzern RWE sein Geschäft mit der Energiewende in einem neuen Unternehmen gebündelt. Jetzt hat die Tochtergesellschaft, die größer sein wird als der Mutterkonzern, auch einen Namen.

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Intersolar: RWE-Kunden fahren demnächst auch mit Mercedes-Benz-Speichern gut

  • Lithium-Ionen-Technologie „made in Germany“
  • Ganzheitliches Energiemanagement durch Einbindung des Speichers in RWE SmartHome

RWE ergänzt sein Batteriespeicherangebot um ein weiteres High-End Modell „made in Germany“: den ersten stationären Energiespeicher der Mercedes-Benz Energy GmbH. Die nutzbare Speicherkapazität des Lithium-Ionen-Akkus kann in sechs Schritten von 4,6 bis 18 kWh ausgebaut werden. Bestellbar ist er ab Sommer.

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