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Nachrichten zu Bergbau, Tunnelbau, Geotechnik, Energie

07.04.2021 (311 Klicks)

Sprödes Wolfram geschmeidig im 3D-Druck

Wolfram hat mit 3.422 Grad Celsius den höchsten Schmelzpunkt aller Metalle. Ideal für den Einsatz dort, wo es richtig heiß wird, etwa für Weltraumraketendüsen, Heizelemente von Hochtemperaturöfen oder im Fusionsreaktor. Das Metall ist aber zugleich sehr spröde und daher schwer zu verarbeiten. Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) fanden nun einen innovativen Ansatz, wie sie „den Spröden geschmeidig machen“:

 

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06.04.2021 (294 Klicks)

Continental erweitert General Tire Reifenportfolio für Erdbewegungsindustrie

  • Der General TE95 bietet kontinuierliche Traktionsleistungen im Straßen- und Bauwesen
  • Die V.ply-Technologie und eine optimierte Reifenkontur sorgen für hohe Stabilität
  • Passende Ergänzung zur bestehenden General Tire-Serie
 

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05.04.2021 (379 Klicks)

Felssturz im Stubaital in Tirol

Am 02.04.2021 gegen 02:10 Uhr kam es in Neustift im Stubaital zu einem Felssturz, wodurch ein Wohnhaus stark beschädigt wurde.

 

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05.04.2021 (479 Klicks)

Höchstleistung der TBM Virginia im März 2021 mit Vortrieb von 860 m Haupttunnelröhre

Auf der Baustelle Mauls schreiten die Bauarbeiten zur Errichtung des Brenner Basistunnels (BBT) rasch voran. Der Vortrieb nach Norden in Richtung Brenner erfolgt mit drei Tunnelbohrmaschinen (TBM). Allen voran bricht die Tunnelbohrmaschine Serena mit einem Durchmesser von 6,8 m den Erkundungsstollen aus. In den Haupttunnelröhren fräsen sich die beiden größeren Maschinen, Virginia und Flavia, mit einem Durchmesser von jeweils 10,7 m durch das Gestein.

 

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01.04.2021 (470 Klicks)

China: Massiver Ausbau der Kapazitäten bei Kohle und erneuerbaren Energien

Während die wirtschaftliche Entwicklung in vielen Ländern noch immer durch die Pandemie belastet ist, hat sich Chinas Wirtschaft zu Beginn des Jahres 2021 weiter von der Corona-Krise erholt – auch dank eines starken Wachstums der Industrieproduktion. Eine Entwicklung, die sich auch in einem wachsenden Energiebedarf widerspiegelt. Nach Recherchen der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) auf Basis vorliegender Daten ist die Kohlenförderung in China im Januar und Februar um ein Viertel gegenüber dem Vorjahreszeitraum gestiegen. Aber auch beim Ausbau der erneuerbaren Energien legt China weiter massiv zu.

 

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01.04.2021 (473 Klicks)

Neues Vorstandsmitglied bei Ed. Züblin AG berufen

  • Neues Züblin-Vorstandsmitglied für Deutschland, Benelux und Skandinavien
  • Stephan von der Heyde folgt auf Ulrich Weinmann
 

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31.03.2021 (410 Klicks)

Stephan von der Heyde in den Vorstand der Ed. Züblin AG berufen

Der Aufsichtsrat der Ed. Züblin AG hat Stephan von der Heyde (58) mit Wirkung zum 1.4.2021 als ordentliches Mitglied in den Vorstand berufen. Gemeinsam mit dem bestehenden Vorstandsmitglied Jens Borgschulte übernimmt von der Heyde die kaufmännische Verantwortung für das operative ZÜBLIN-Geschäft in Deutschland, Benelux und Skandinavien. Er folgt auf Ulrich Weinmann, der zukünftig für den STRABAG-Konzern den australischen Markt bearbeiten wird.

 

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30.03.2021 (363 Klicks)

Grubenwasser als wertvolle Wasserressource und wichtiger Wertstofflieferant


Ohne Rohstoffe aus Bergwerken ist technologischer Fortschritt nicht möglich – denke man an E-Mobilität oder Digitalisierung. Um jedoch die ökologischen Folgeschäden des Bergbaus zu verringern, erprobt ein Konsortium unter Leitung des Fraunhofer IKTS effiziente Technologien für die Aufbereitung von Gruben- und Bergbauwässern.

Damit soll sich kontaminiertes Wasser so weit aufreinigen lassen, dass es als Brauchwasser nutzbar wird und zusätzlich Wertstoffe zurückgewonnen werden können. Für Pilottests unter Realbedingungen hat sich der Forschungsverbund den Zugriff auf einen Untertage-Versuchsstandort – eine Zinnerzgrube im Erzgebirge – gesichert.

Der Standort für das BMBF-geförderte Pilotprojekt »TerZinn« ist bewusst gewählt, denn die Bergbautraditionen reichen im Erzgebirge bis ins 13. Jahrhundert zurück und die Folgeschäden sind bis heute spürbar – wie am Beispiel des alten Bergwerks in Ehrenfriedersdorf deutlich wird. Neben Eisen, Fluorid und Sulfat belastet die stillgelegte Zinnerzgrube die Umwelt jährlich mit etwa 1,2 t Arsen-Verbindungen. In Hamburg sind rund vier Prozent des Arsens im Elbwasser auf das Bergwerk Ehrenfriedersdorf zurückzuführen. Erheblich sind die Auswirkungen auch in der unmittelbaren Nachbarschaft der alten Grube. Seit Jahren verzeichnet die Gemeinde Ehrenfriedersdorf einen hohen Arsen-Gehalt in ihren Klärschlämmen, die daher als Sondermüll entsorgt werden müssen.

Kontaminiertes Grubenwasser zu sauberem Brauchwasser aufbereiten

Das wichtigste Ziel der Pilottests ist es, das kontaminierte Grubenwasser – einige Mio. Kubikmeter pro Jahr – so aufzubereiten, dass es als Brauchwasser genutzt werden kann. Für die Region wäre der Nutzen groß. Silke Franzl, Bürgermeisterin der Gemeinde Ehrenfriedersdorf begrüßt daher das Engagement des Projektkonsortiums ausdrücklich: »Die Menschen in Ehrenfriedersdorf und Umgebung hoffen auf Innovationen, die für sauberes Wasser sorgen. Der Fokus liegt für uns auf dem Wunsch, die Schadstoffe aus den Bergbauwässern und Böden zu entfernen, um die negativen Auswirkungen für Mensch und Umwelt, aber auch die enormen finanziellen Aufwendungen zu minimieren.«

Zusätzliche Wertstoffrückgewinnung hilft, Betriebskosten zu senken

Im Rahmen der Pilottests sollen zudem Wertstoffe aus dem Grubenwasser extrahiert werden. Das könnte helfen, die Betriebskosten einer späteren großtechnischen Anlage zumindest teilweise zu decken. Beispielsweise werden mit dem Wasser pro Jahr auch etwa 8 t Fluoride aus dem alten Bergwerk gespült. Gelingt es, diese Verbindungen abzutrennen, könnten sie zu Flussspat – einem wichtigen Grundstoff für die Metall- oder Glasindustrie – weiterverarbeitet werden. Aus anderen Elementen im Wasser ließen sich einige hundert Tonnen Ammoniumsulfat-Dünger pro Jahr erzeugen. Das Projektkonsortium wird ebenfalls untersuchen, inwieweit sich strategische Rohstoffe, wie Lithium, Indium oder Tellur, gewinnen lassen.

Großtechnische Lösungen für einen ressourcenschonenden Bergbau weltweit

Bis Ende 2023 wollen die Projektpartner verschiedene Anlagenmodule im Stollensystem installieren und erproben. Große Hoffnungen liegen dabei seitens des Fraunhofer IKTS auf elektrochemischen Verfahren, mit denen sich das besonders giftige dreiwertige Arsen in leichter abtrennbares fünfwertiges Arsen überführen lässt. Zusätzlich können weitere Schadstoffe selektiv abgetrennt werden. »Diese elektrochemischen Technologien standen bisher im Ruf, zu teuer zu sein. Wir wollen den Beweis antreten, dass dem nicht so ist«, erklärt Hans-Jürgen Friedrich, Projektkoordinator und Gruppenleiter am Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS. Das Konsortium plant auch, die Arsenkonzentration im behandelten Grubenwasser künftig automatisiert hydrochemisch zu überwachen. Industrie-4.0-Technologien übernehmen die Steuerung der Module. Darüber hinaus werden weitere innovative Ansätze wie die Erprobung sogenannter »constructed wetlands« untersucht. Die Ergebnisse sollen später in großtechnische Lösungen einfließen – in Ehrenfriedersdorf, aber auch an anderen Bergbaustandorten in Deutschland, wie der Lausitz, oder global. »Bergbau hinterlässt einen großen ökologischen Fußabdruck im Wasserhaushalt der Erde«, betont Hans-Jürgen Friedrich. »Wir hoffen, dass unser Projekt dabei hilft, die Akzeptanz und die Umweltbilanz von Bergbau wieder zu verbessern.«

Über »TerZinn«

Am Forschungsvorhaben »TerZinn – Technologieentwicklung und Erprobung für nachhaltiges Wassermanagement und additive Rohstoffgewinnung am Modellstandort Zinnerzgrube Ehrenfriedersdorf« beteiligen sich acht Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft: Zinnerz Ehrenfriedersdorf GmbH, G.E.O.S. Ingenieurgesellschaft mbH, Wismut GmbH, BIT Tiefbauplanung GmbH, ibes AG, Kurt-Schwabe-Institut für Mess- und Sensortechnik Meinsberg e. V., Technische Universität Bergakademie Freiberg und Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Vorhaben mit rund einer Mio. €. TerZinn gehört zum Bündnis »recomine – rethinking resources«, das an der Schnittstelle von Umwelttechnologie, Ressourcentechnologie und Digitalisierung am Thema Bergbaualtlasten arbeitet.

Über das Fraunhofer IKTS

Das Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS entwickelt moderne keramische Hochleistungswerkstoffe, industrierelevante Herstellungsverfahren sowie prototypische Bauteile und Systeme in vollständigen Fertigungslinien bis in den Pilotmaßstab. Darüber hinaus umfasst das Portfolio die Kompetenzen Werkstoffdiagnose und -prüfung. Das Fraunhofer IKTS arbeitet in neun marktorientierten Geschäftsfeldern, um keramische Technologien und Komponenten sowie zerstörungsfreie Prüfverfahren für neue Branchen, Produktideen und Märkte zu demonstrieren und zu qualifizieren. Dazu gehören keramische Werkstoffe und Verfahren, Maschinenbau und Fahrzeugtechnik, Elektronik und Mikrosysteme, Energie, Umwelt- und Verfahrenstechnik, Bio- und Medizintechnik, Zerstörungsfreie Prüfung und Überwachung, Wasser sowie die Material- und Prozessanalyse.



Fraunhofer, G.E.O.S., TU Bergakademie Freiberg, TerZinn, BMBF, BIT Tiefbauplanung Wismut, Sonsortechnik, Meinsberg, Umwelt, Digitalisierung, Verfahren, Prüfung, Überwachung, Hans-Jürgen-Friedrich

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30.03.2021 (351 Klicks)

Entwicklung und Umsetzung von Covid-Schutzmaßnahmen bei BBT SE

Die BBT SE hat bereits zu Beginn der Coronakrise die Entwicklungen in der epidemiologischen Notlage sehr ernst genommen und umgehend drauf reagiert. Zur Erhaltung und zum Schutz der Gesundheit der auf den Baustellen und in den Büros tätigen Personen wurden im Frühjahr 2020 umfassende Sofortmaßnahmen ergriffen, um Ansteckungen zu vermeiden. Dennoch musste der Baubetrieb aufgrund nationaler Verordnungen zeitweise eingestellt werden. Dank umfangreicher Präventionskonzepte und strenger Schutzmaßnahmen, konnten die Arbeiten auf den Baustellen sukzessive wieder aufgenommen werden.

 

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30.03.2021 (326 Klicks)

Generationenwechsel beim Bahnprojekt Stuttgart-Ulm

Generationenwechsel in Chefetage des Bahnprojeks Stuttgart-Ulm: Michael Pradel (47) steigt zum 1. Mai 2021 in die Geschäftsführung der DB Projekt Stuttgart-Ulm GmbH (PSU) auf und übernimmt dort die Leitung der Funktion Technik. Manfred Leger (67) scheidet nach siebeneinhalb Jahren altersbedingt aus der Geschäftsführung der PSU aus und wird ab 1. Mai 2021 Senior-Experte für den Bereich Infrastrukturprojekte Region Süd der DB Netz AG.

 

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White Paper: Fachkräfte gewinnen, entwickeln und binden

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25. September 2023 (899 Klicks)

Fachkräftemangel im MINT-Bereich ist angesichts des Demografiewandels, aber auch der großen gesellschaftlichen Herausforderungen durch den Klimawandel ein Thema für die meisten Unternehmen in den Branchen Geotechnik, Tunnelbau und Bergbau/Rohstoffe. Was müssen Führungskräfte unternehmen, um Fachkräfte zu gewinnen und zu binden, eine faire Zusammenarbeit im Team zu stärken und die Zukunft zu gestalten?  

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Books / Bücher
RAG-Technikchronik - Buch 4: Technikentwicklung in der Logistik

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27. Dezember 2018 (16655 Klicks)

Das Buch 4 der Buchreihe „Dokumentation der technischen Entwicklung bei der RAG“ zeigt die Entwicklungen der vergangenen fünf Jahrzehnte im Bereich Logistik der RAG. Die Logistik unter Tage wurde durch die flächige Entwicklung des Steinkohlenbergbaus, z.B. durch Anschluss- oder Verbundbergwerke, und die Zunahme der Gewinnungsteufe vor erhebliche Herausforderungen gestellt.  

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