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GeoResources

21.04.2021 (247 Klicks)

Neuer Schub für die Digitale Schiene Deutschland: DB holt 230 Fachexperten und -expertinnen ins Infrastrukturteam

- DB Netz AG übernimmt Tochtergesellschaft der TÜV SÜD AG

- Spezialisten und Spezialistinnen beschleunigen zusätzlich Projekte für Digitale Stellwerke und Europäisches Zugbeeinflussungssystem ETCS

Die Digitale Schiene Deutschland bekommt mit 230 neuen Technik- und Planungsexperten und -expertinnen jetzt noch mehr Rückenwind: Die Deutsche Bahn (DB) holt alle Mitarbeitenden der SIGNON Deutschland GmbH, einer Tochtergesellschaft der TÜV SÜD AG, ins Team der Infrastruktur. Mit den zusätzlichen Fachkräften sollen der Bau Digitaler Stellwerke sowie die Streckenausrüstung mit ETCS weiter beschleunigt werden.

 

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21.04.2021 (286 Klicks)

DB Cargo-Vorstand stellt geschlossen Signal auf grün: CO2-freie Bahnlogistik für alle

- DB Cargo-Kunden können im Güterverkehr schon heute mit 100 % Ökostrom unterwegs sein

- Nachhaltige Bahnlogistik dient der Wertschöpfung grüner Produkte 

Der Vorstand der größten europäischen Güterbahn stellt die Signale konsequent auf grün. „Wir wollen für alle Kunden CO2-freie Bahnlogistik anbieten“, hat der Vorstand der DB Cargo AG bei seiner Vorstandssitzung in Mainz erklärt. „Ein einziger Güterzug ersetzt im Durchschnitt 52 Lastwagen. Die Schiene erspart schon jetzt unserem Weltklima 80 bis 100 % CO2 gegenüber dem Straßentransport“, erklärt die Vorsitzende des DB-Cargo-Vorstandes, Dr. Sigrid Nikutta, zum „Earth Day”, der am kommenden Donnerstag, 22. April, stattfindet.

 

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20.04.2021 (272 Klicks)

Erneuerbare Energien: Auf dem Weg zu thermischen Großspeichern

KIT forscht mit Partnern an kostengünstigen und hocheffizienten Wärmespeichern der nächsten Generation

 

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20.04.2021 (269 Klicks)

Nachbergbau im Bildungsprogramm: THGA und VHS Bochum kooperieren

Seit mehr als 200 Jahren ist die Stadtgeschichte Bochums untrennbar mit dem Bergbau verknüpft. Der Kohlenabbau prägte die gesamte Region, ihre Umwelt und die Menschen. Seit der aktive Steinkohlenbergbau im Jahr 2018 offiziell beendet wurde, gehen die Identifikation mit der Vergangenheit aber auch das Wissen um den Rohstoffabbau jedoch immer mehr in der Gesellschaft verloren – dabei wird sein Einfluss noch langfristig sichtbar sein, sagt Prof. Dr. Tobias Rudolph von der Technischen Hochschule Georg Agricola (THGA): „Die Herausforderungen, die der Bergbau hinterlässt, beschäftigen noch viele nachfolgende Generationen. Der Nachbergbau ist damit eine wichtige Zukunftsaufgabe.“ Um das Wissen zu bewahren und weiterzugeben, hat die THGA nun eine besondere Kooperation mit der VHS Bochum geschlossen. Einige gemeinsame Kursangebote zu den Themen Nachbergbau, Strukturwandel und Geomonitoring sind im Programmbereich „Natur | Umwelt“ bereits konkret geplant.

 

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20.04.2021 (455 Klicks)

Implenia beabsichtigt Verkauf des Bereichs Instandsetzung in Deutschland

Implenia plant, die in Deutschland ansässige Implenia Instandsetzung GmbH an die Karrié Bau GmbH & Co. KG zu verkaufen. Mit dem geplanten Verkauf fokussiert sich Impleniat der Unternehmensstrategie entsprechend weiter auf definiertes Kernportfolio

 

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20.04.2021 (256 Klicks)

Strabag erhält Autobahngroßauftrag in Polen

18,75 km langer Abschnitt der A2 zwischen Siedlce Zachód und der Anschlussstelle Malinowiec
Auftragswert: € 153 Mio.
Fertigstellung: Ende 2024

 

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20.04.2021 (232 Klicks)

Sika mit dynamischem Wachstum, Umsatzrekord im ersten Quartal und Anhebung des Jahresziels

  • Umsatzsteigerung von 12.6% in Lokalwährungen
  • Umsatz 1. Quartal von CHF 1'998.6 Millionen (+10.2% in CHF)
  • Negativer Währungseffekt von -2.4%
  • Akquisition von Kreps (Russland), DriTac (USA) und BR Massa (Brasilien)
  • Ausblick Geschäftsjahr 2021
    • Zweistelliges Umsatzwachstum in Lokalwährungen (bisher: Wachstum in Lokalwährungen von 6%–8%)
    • Überproportionale EBIT-Steigerung, EBIT-Marge soll erstmals auf 15% ansteigen
  • Bestätigung der strategischen Ziele 2023 für nachhaltiges, profitables Wachstum
 

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16.04.2021 (257 Klicks)

Wärme aus Tiefengeothermie für NRW – Kommunen und Unternehmen wollen Erdwärme nutzbar machen


Die drei Konsortien Düsseldorf-Duisburg, Straelen und Düren-Kreuzau sind die Sieger im Landeswettbewerb »Wärme aus Tiefengeothermie für NRW«. An allen drei Projekten ist das Fraunhofer IEG beteiligt und bringt seine Expertise in Tiefer Geothermie und modernen Wärmenetzen ein. Die drei Konsortien erstellen nun Machbarkeitsanalysen und entwickeln Konzepte, wie Tiefe Geothermie in eine nachhaltige Wärmeversorgung von Bürgern, Landwirtschaft und Industrie eingebunden werden kann.

 

»Kommunale und industrielle Wärmewende ist die halbe Energiewende. Und die Tiefengeothermie kann einen wesentlichen Beitrag zur nachhaltigen Wärmeversorgung leisten«, erklärt Professor Rolf Bracke, Leiter des Fraunhofer IEG. »Wir freuen uns, zusammen mit unseren Partnern die Beiträge konkret auszugestalten und in die lokalen Wärmeversorgungskonzepte zu integrieren.«

Wirtschafts- und Energieminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart: »Wir bringen die Wärmewende in Nordrhein-Westfalen weiter voran. Die Tiefengeothermie bietet hierbei große Potenziale, die wir stärker nutzen wollen. Ich freue mich sehr über das große Interesse am Wettbewerb und die qualitativ hochwertigen Bewerbungen aus allen Teilen des Landes. Das zeigt: Die Kommunen sind ein verlässlicher Partner, wenn es darum geht, die klimafreundliche Wärmeversorgung vor Ort voranzutreiben und die Tiefengeothermie in der Fläche nutzbar zu machen.«

Alle drei nun ausgewählten Konsortien wollen Wärme aus dem Untergrund erschließen, unterscheiden sich jedoch in den möglichen Wärmeanwendungen:

  • Die Ballungszentren Düsseldorf und Duisburg verfügen über große fossile Fernwärmenetze, für deren Umbau sie nun klimafreundliche Wärmequellen wie die Geothermie erschließen wollen. Das Projekt charakterisiert zunächst den Untergrund auf Basis vorhandener Daten und plant darauf aufbauend ein Erkundungsprogramm, um die Datenlücken zu schließen. Schwerpunkte im Raum Düsseldorf bilden der Düsseldorfer Flughafen und weitere Fernwärme-Einspeisepunkte. Ebenso entwickelt das Fraunhofer IEG Lösungen für die Anbindung neuer Wärmequellen an bestehende Netze. Vielversprechende thermalwasserführende geologische Schichten aus Kalkstein tauchen von einigen hundert Metern tief in Düsseldorf bis über 4.000 Metern tief unter Duisburg ab. Das IEG prüft zudem auch die Nutzung von warmem Grubenwasser in stillgelegten Zechen. Im Projekt könnte daher die ganze Bandbreite technischer Anwendungen für die kommunale und industrielle Wärmeversorgung möglich sein und es würde damit Pilotcharakter für die gesamte Metropole Rhein-Ruhr bekommen.
  • Die Gartenbauwirtschaft in der Stadt Straelen am Niederrhein befindet sich im Wandel. Der erhöhten Nachfrage nach regional produzierten Produkten steht ein zunehmender Kostendruck für die Wärmeversorgung von Gewächshäusern gegenüber. Erfolgreiche Geothermie-Beispiele in den benachbarten Niederlanden zeigen, dass nachhaltige und bezahlbare Lösung der Wärmeversorgung den Standort sichern kann. Günstige Gesteinsschichten für die Wärmeversorgung der Landwirtschaft in Straelen liegen in 500 bzw. 1500 Meter Tiefe, je nachdem, auf welche lokale geologische Struktur man zielt.
  • Die Stadt Düren und die Gemeinde Kreuzau wollen prüfen, wie eine „Geothermische Wärmepipeline“ die Industrien mit hohem Wärmebedarf bei 120 Grad Celsius, also die vielen regionalen Papierfabriken und metallverarbeitende Betriebe, verbinden kann. Die rücklaufende Wärme möchte man nutzen, um Fernwärmekunden mit Temperaturen von 80 bzw. 40 Grad Celsius zu versorgen. Industrien, die bisher Braunkohle aus dem nahen Tagebau verwenden, könnten in Zukunft mit über 150 Grad heißem Thermalwasser aus geologischen Strukturen in 4.000 Meter Tiefe unter Düren versorgt werden. Ggf. ließen sich auch aussichtsreiche geologische Schichten im Bereich des geplanten Fraunhofer-Forschungskraftwerks im Nachbarort Weisweiler nutzen.

Vom Wettbewerb zum Runden Tisch

Die Nutzung der Tiefen Geothermie hat großes Potenzial in Nordrhein-Westfalen. Klimaschutz und Energiewende machen es erforderlich, alle Formen von Erneuerbaren Energien in den Blick zu nehmen. Aktuell werden die Nah- und Fernwärmenetze Nordrhein-Westfalens fast ausschließlich aus fossilen Energiequellen versorgt. Die Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie IEG bringt mit ihrer Expertise die Forschung im Zusammenhang mit der Geothermie und mit Wärmenetzen voran und gibt Impulse zur Anwendung der Technologie.

Die drei nun ausgewählten Projekte bereiten den Weg für weitere Kommunen, die Tiefe Geothermie für eine nachhaltige Wärmeversorgung erschließen wollen. Den Impuls des Wettbewerbs will Fraunhofer IEG zudem auch in Zusammenarbeit mit den Kommunen weitertragen, die im Rahmen des Landeswettbewerbs nicht zum Zuge gekommen sind. »Ich habe viele exzellente Ideen gesehen«, freut sich Bracke über die Qualität des Wettbewerbs. »Da lohnt es sich, die Gespräche mit Kommunen und Industrie weiterzuführen.« Städte wie Aachen, Mönchengladbach, Kempen, Bochum, Münster oder Siegen haben ähnlich günstige geologische oder energiewirtschaftliche Rahmenbedingungen wie die Wettbewerbssieger. Daher möchte Bracke einen »Runden Tisch Tiefengeothermie.NRW« einrichten, damit Kommunen, Stadtwerke und wärmeintensive Unternehmen eine gemeinsame Lernkurve aufbauen, ihre Erfahrungen austauschen können und erfolgreiche Ideen schnell Nachahmung finden. »Neben Strategien zur geologischen Untergrunderkundung geht es um Fragen der Netzintegration, der Kommunikation und Akzeptanzvermittlung, der Förderungsmöglichkeiten und des Projektmanagements für kommunale Tiefengeothermie-Vorhaben.«

Mit dem Wettbewerb »Wärme aus Tiefengeothermie für NRW« unterstützt die Landesregierung die Erschließung tiefengeothermischer Potenziale in Nordrhein-Westfalen in drei Projekten mit jeweils bis zu 500.000 Euro. Angesprochen waren Kommunen oder Zusammenschlüsse von Kommunen, die im Konsortium mit lokalen Energieversorgern, Industrieunternehmen und nordrhein-westfälischen Forschungseinrichtungen die Integration der Tiefengeothermie in die kommunale Energieversorgung im Rahmen einer Machbarkeitsstudie untersuchen möchten. Alle eingegangenen Bewerbungen wurden von einer unabhängigen Fachjury, bestehend aus externen Gutachterinnen und Gutachtern sowie Vertreterinnen und Vertretern des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen (MWIDE), bewertet.

Quelle: Fraunhofer IEG, Institution for Energy Infrastructures and Geothermal Systems



Fraunhofer, Deutschland, Erdwärme, Geothemie, tiefe, Rolf Bracke, IEG, Andreas Pinkwart, NRW

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16.04.2021 (230 Klicks)

Geotherm digital erleben

Intuitive Bewegung und Videokommunikation ermöglichen gemeinsames Erlebnis

 

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16.04.2021 (262 Klicks)

„Zukunftsforum Spezialtiefbau" am 21.04.2021 – Anmeldung noch möglich

“Baustelle 4.0”, “Digitale Baustelle, “BIM” & Co. – all diese Begriffe dominieren aktuell die Baubranche. Doch wie weit ist die Digitalisierung im Bereich Spezialtiefbau bereits fortgeschritten und was bringt die nahe Zukunft für neue Herausforderungen mit sich? Genau darüber wollen wir uns beim “Zukunftsforum Spezialtiefbau” online austauschen und diskutieren.

 

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Rohstoffversorgung für den Klimaschutz

Rohstoffversorgung für den Klimaschutz

06. Mai 2022 (1829 Klicks)

Klimaschutz kommt ohne Rohstoffe nicht aus. Daher ist deren Verfügbarkeit elementar. Der Russland-Ukraine-Krieg zeigt gerade die Verflechtung zwischen der Verfügbarkeit von Rohstoffen und dem Funktionieren unseres gesamten Wirtschaftssystems auf. Wie kann die Rohstoffversorgung rechtlich gesichert werden – international, europäisch und national? National haben wir den größten und schnellsten Einfluss. Die derzeitig anstehende Reform des Bergrechts muss der Tatsache Rechnung tragen, dass sichere Rohstoffe, auch und insbesondere heimische, essenziell für einen erfolgreichen Klimawandel sind.  

#GeoResources Verlag #Bergbau

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#Tunnelbau #Bergbau

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