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International Conference on High-Performance Mining - Making the Mine of the Future Tangible - 7-8 September 2023 - Aachen - Germany

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Geothermie | DMT GROUP

14.05.2021 (301 Klicks)

Fehmarnbelt-Tunnel: Ausschreibung in Millionenhöhe weckt Interesse internationaler Technologiekonzerne

Großes Interesse am Auftrag für die elektrischen Anlagen im Fehmarnbelt-Tunnel: Auf die Ausschreibung im Gesamtwert von rund 750 Mio. € haben sich viele Unternehmen beworben. Femern A/S hat nun vier internationale Konsortien präqualifiziert.

 

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13.05.2021 (365 Klicks)

Q1 2021: Hochtief erzielt starken Nettogewinn und steigert Auftragseingang


  • 86 Mio. Euro nominaler Konzerngewinn; -3% gegenüber Vorjahr auf vergleichbarer Basis, +2% vor Abertis trotz Corona-Effekten
    • 4,9 Mrd. Euro Umsatz in Q1 2021, -12% (-9% währungsbereinigt) ggü. Vj. mit hohem Vor-Covid-Niveau; robuste operative Margen
    • Operativer Konzerngewinn von 99 Mio. Euro; 102 Mio. Euro vor Abertis (+6% ggü. Vj.)
  • Neue Aufträge steigen ggü. Vj. um 31% auf 5,9 Mrd. Euro; Auftragsbestand bei 47,6 Mrd. Euro, +6% ggü. Vj.
    • Trotz Covid starke Verbesserung des Auftragseingangs, getrieben von Asia Pacific und Americas
  • Net Cash aus laufender Geschäftstätigkeit vor Factoring bleibt mit 675 Mio. Euro in den vergangenen zwölf Monaten robust
    • Free Cashflow vor Factoring stabil ggü. Vj. trotz niedrigeren Umsatzes und Covid-Auswirkungen
    • Betriebliche Investitionen bei 20 Mio. Euro, deutlicher Rückgang nach 50%-Thiess-Verkauf
  • Nettovermögensposition um 141 Mio. Euro ggü. Vj. gestiegen, nach 722 Mio. Euro Aktionärsvergütung in vergangenen zwölf Monaten
  • Guidance für 2021 bestätigt: operativer Konzerngewinn von 410 bis 460 Mio. Euro (+11% bis 25% ggü. Vj auf vergleichbarer Basis); positivere Trends in Kernmärkten des Konzerns
    • Starke Tender-Pipeline von mehr als 620 Mio. Euro für 2021 und danach inklusive PPP-Pipeline von 180 Mrd. Euro sowie zahlreichen Konjunkturprogrammen

Hochtief ist ungeachtet der Auswirkungen von Covid positiv in das Jahr 2021 gestartet. CEO Marcelino Fernández Verdes: „Wir haben im ersten Quartal eine starke Erholung der Auftragseingänge verzeichnet. Mit Blick auf die Zukunft sind wir optimistisch, dass sich dieser positive Trend fortsetzen wird, unterstützt durch die Konjunktur- und Infrastrukturprogramme, die von den Regierungen in unseren Schlüsselmärkten umgesetzt werden.“

Im ersten Quartal hat der Konzern einen nominalen Konzerngewinn von 86 Millionen Euro erzielt. Im Vorjahresquartal betrug dieser Wert 89 Mio. Euro auf vergleichbarer Basis, also bereinigt um den Verkauf von 50 Prozent der Thiess-Anteile. Die verbliebene 50-Prozent-Beteiligung wird nach der Equity-Methode konsolidiert. Der ausgewiesene nominale Nettogewinn für Q1 2020 betrug 115 Mio. Euro. Der operative Konzerngewinn von 99 Mio. Euro stieg im Jahresvergleich um 2 % auf vergleichbarer Basis bzw. um 6 % vor dem Beitrag von Abertis. Die Konzernmargen blieben in allen Divisions stabil.

Einen deutlichen Anstieg verzeichnete Hochtief bei den neuen Aufträgen, die gegenüber dem Vorjahresquartal von 4,5 Mrd. Euro um über 30 % auf 5,9 Mrd. Euro zulegten. Dabei hielten alle Divisions an einer disziplinierten Auftragshereinnahme fest. Infolgedessen blieb der Auftragsbestand des Konzerns mit 47,6 Mrd. Euro bei einem Zuwachs von 6 % gegenüber dem Vorjahr robust.

Der Umsatz von 4,9 Mrd. Euro lag um 666 Mio. Euro unter dem Vergleichswert für Q1 2020, in dem Covid-Effekte noch weitgehend in frühen Stadien waren. Das Net Cash aus laufender Geschäftstätigkeit vor Factoring ist mit 675 Mio. Euro auf Basis der vergangenen zwölf Monate weiter robust. Dabei spiegelt die Abweichung im ersten Quartal das niedrigere Umsatzniveau und die Saisonalität wider.

Die betrieblichen Netto-Investitionen sind gegenüber dem Vorjahreswert aufgrund der Entkonsolidierung von Thiess deutlich gesunken. Auch auf vergleichbarer Basis liegen die Nettoinvestitionen mit 20 Mio. Euro deutlich unter den 36 Mio. Euro im ersten Quartal 2020.

Das Nettofinanzvermögen von Hochtief belief sich Ende März 2021 auf 7 Mio. Euro und lag damit 141 Mio. Euro über dem Vorjahreswert. Darin sind Aktionärsvergütungen in den vorangegangenen zwölf Monaten in Höhe von 722 Mio. Euro bereits berücksichtigt. Der Konzern beendete das Quartal mit einer starken Liquiditätsposition von 5,3 Mrd. Euro sowie zusätzlich mit nicht in Anspruch genommenen Kreditfazilitäten von 1,7 Mrd. Euro.

Hochtief hat eine doppelte – grüne und digitale – Transformation gestartet, um bei den Maßnahmen des Konzerns in den Bereichen Umwelt, Soziales und Governance (ESG) noch mehr Tempo aufzunehmen und dabei digitale Technologien zu nutzen. „Mit unserem neuen Nachhaltigkeits-Plan 2021 bis 2025 beschleunigen wir unsere ESG-Offensive und arbeiten an wissenschaftlich fundierten CO2-Reduktionszielen. Damit unterstützt Hochtief – wie bereits bei der Hauptversammlung betont – die Ziele des Pariser Klimaabkommens, die Erderwärmung zu stoppen“, ergänzt CEO Marcelino Fernández Verdes.

Für das Jahr 2021 und darüber hinaus hat Hochtief eine Tender-Pipeline relevanter Projekte im Wert von mehr als 620 Mrd. Euro identifiziert, gestützt von PPP-Projekten im Wert von 180 Mrd. Euro und zusätzlich zahlreichen staatlichen Konjunkturpaketen.

Konzernausblick

Hochtief strebt für 2021 einen operativen Konzerngewinn im Bereich von 410 bis 460 Mio. Euro an, ein Anstieg um 11 bis 25 % verglichen mit dem um den 50-prozentigen Thiess-Anteilsverkauf berichtigten Vorjahreswert (368 Mio. Euro).

Quelle: Hochtief AG



Hochtief, Ergebnis, 2021, Q1, Gewinn, Auftragseingang, Digitalisierung, ESG, Umwelt, Soziales, Governance, Klimaschutz, Verdes

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13.05.2021 (346 Klicks)

1. Quartal 2021: K+S AG gut ins neue Jahr gestartet

Umsatz und EBITDA gesteigert – Prognose für 2021 angehoben

 

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13.05.2021 (263 Klicks)

SMT Scharf AG startet solide in das Geschäftsjahr 2021

  • Konzernumsatz für die ersten drei Monate 2021 bei 10,8 Mio. EUR
  • Operatives Ergebnis (EBIT) auf 2,0 Mio. EUR gestiegen
  • Hoher Auftragsbestand von 48,3 Mio. EUR durch verzögerte Auftragsabrechnung (IAS 18)
  • Umzug in größere Produktionsstätte in Südafrika vollzogen für regionale Produktfertigung sowie Herstellung von Untertage-Elektrofahrzeugen
  • Positiver Ausblick 2021: Impulse durch finale China-III-Zulassung erwartet
 

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11.05.2021 (313 Klicks)

Implenia und Stangeland erhalten Zuschlag für Autobahn E39 Lyngdal in Norwegen

Nye Veier wählt ARGE von Implenia und Stangeland als bevorzugter Anbieter für Autobahn E39 Lyngdal | Anteil von Implenia am Auftrag beträgt CHF 220 Mio.

 

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11.05.2021 (382 Klicks)

Änderung in der Führung der Sattler Group

In der Sattler AG hat es mit 28.04.2021 eine Übergabe im Vorstand gegeben.

 

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07.05.2021 (336 Klicks)

Sorge wegen Kohleausstiegs: Bauen braucht Gips!

Die Verbände des Trocken-, Aus- und Leichtbaus fordern die Sicherstellung der heimischen Gipsversorgung

 

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06.05.2021 (307 Klicks)

22. ABK – Aachener Altlasten- und Bergschadenkundliches Kolloquium am 13.7.2021 virtuell

Kohleausstieg – rechtlich, technisch, gesellschaftlich

 

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06.05.2021 (340 Klicks)

Wie kann der weltweite Bedarf an Kohlenstoff als Rohstoff für Chemie- und Folgeprodukte in Zukunft gedeckt werden?

Der Chemiesektor hat einen dauerhaften und steigenden Bedarf an Kohlenstoff, der in seinen Produkten gebunden ist. Heute sind 450 Millionen Tonnen Kohlenstoff in Chemikalien und Polymeren enthalten, die meist aus fossilen Ressourcen stammen. Der kostenfreie Bericht „Turning off the Tap for Fossil Carbon“, zeigt, wie der Bedarf heute gedeckt wird und wie er im Jahr 2050 durch erneuerbaren Kohlenstoff abgedeckt werden könnte.
 

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06.05.2021 (328 Klicks)

Strabag SE: Rekordauftragsbestand, leichte Erholung der Bauleistung 2021

  • Leistungsrückgang geringer als erwartet, Auftragsbestand um 5 % gesteigert – neuer Rekord zum Jahresende
  • EBIT-Marge mit 4,3 % auf außergewöhnlich hohem Niveau
  • Nach Kürzung 2019: Dividende für 2020 von € 1,90 vorgeschlagen – höchste seit Börsengang
  • Ausblick 2021: Leistung geringfügig über Vorjahresniveau, Normalisierung der EBIT-Marge auf unter 4,0 %
 

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06. Mai 2022 (2138 Klicks)

Klimaschutz kommt ohne Rohstoffe nicht aus. Daher ist deren Verfügbarkeit elementar. Der Russland-Ukraine-Krieg zeigt gerade die Verflechtung zwischen der Verfügbarkeit von Rohstoffen und dem Funktionieren unseres gesamten Wirtschaftssystems auf. Wie kann die Rohstoffversorgung rechtlich gesichert werden – international, europäisch und national? National haben wir den größten und schnellsten Einfluss. Die derzeitig anstehende Reform des Bergrechts muss der Tatsache Rechnung tragen, dass sichere Rohstoffe, auch und insbesondere heimische, essenziell für einen erfolgreichen Klimawandel sind.  

#GeoResources Verlag #Bergbau

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Books / Bücher
RAG-Technikchronik - Buch 6: Management- und Bildungssysteme für technische Prozesse

RAG-Technikchronik - Buch 6: Management- und Bildungssysteme für technische Prozesse

02. April 2019 (4939 Klicks)

Das Buch 6 der Reihe „Dokumentation der technischen Entwicklung bei der RAG“ stellt die Entwicklung der Management- und Bildungssysteme für technische Prozesse, also z.B. zur Effizienzsteigerung, zum Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz sowie zur Ausbildung und beruflichen Fortbildung, bei der RAG dar.  

#RAG Aktiengesellschaft #Bergbau #Bergbau unter Tage #Nachbergbau, Altbergbau

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Southern African-German Chamber of Commerce and Industry
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Geobrugg AG
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Schulungsformate für die Bereiche: Umwelttechnik, Grundbau und Bodenmechanik - civilserve Academy
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Trendnachricht
Kupferklemme: Die Welt fördert zu wenig Metall für die Energiewende

05.05.2023 (313 Klicks)

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Thyssenkrupp - Stahlsparte bringt Verluste

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