Bauherr Femern A/S hat den kompletten Tunnelkorridor im Vorfeld gründlich auf mögliche Munitionsaltlasten untersuchen lassen. Munitionsfunde auf der deutschen Seite des Fehmarnbelts konnten nun vom Kampfmittelräumdienst des Landes Schleswig-Holstein geräumt werden.

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03.08.2021 (234 Klicks)

Munitionsfunde im deutschen Teil des Fehmarnbelts erfolgreich geräumt


Bauherr Femern A/S hat den kompletten Tunnelkorridor im Vorfeld gründlich auf mögliche Munitionsaltlasten untersuchen lassen. Munitionsfunde auf der deutschen Seite des Fehmarnbelts konnten nun vom Kampfmittelräumdienst des Landes Schleswig-Holstein geräumt werden.

 

Die Aushubarbeiten für den 18 Kilometer langen Fehmarnbelt-Tunnel haben Anfang Juli vor der dänischen Küste von Rødbyhavn begonnen. Da die Sicherheit während der seeseitigen Arbeiten höchste Priorität hat, hat Bauherr Femern A/S den kompletten Tunnelkorridor im Vorfeld gründlich auf mögliche Munitionsaltlasten untersuchen lassen.

Dabei wurden im deutschen Teil des Fehmarnbelts Munitionsaltlasten identifiziert – darunter eine Wasserbombe, eine britische Grundmine sowie mehrere Granaten. Gemäß deutscher Vorschriften hat Femern A/S den Kampfmittelräumdienst des Landes Schleswig-Holstein informiert, der bei solchen Funden über das weitere Vorgehen zu entscheiden hat.

Nach ausführlicher Untersuchung der Objekte haben die Experten des Kampfmittelräumdiensts entschieden, dass diese Munitionsaltlasten nicht im Fehmarnbelt gesprengt werden müssen. Nach Informationen des Kampfmittelräumdiensts haben die Spezialisten alle Funde im Laufe der vergangenen Woche erfolgreich räumen können. Die Granaten und die Wasserbombe wurden geborgen und zur weiteren Behandlung an Land verbracht. Die Grundmine wurde zum Versenkungsgebiet Kolberger Heide transportiert.

„Femern A/S kommt mit diesen Untersuchungen im Fehmarnbelt seiner Sorgfaltspflicht nach. Wir freuen uns sehr, dass die Munitionsfunde auf deutscher Seite problemlos vom Kampfmittelräumdienst, mit dem wir sehr gut zusammengearbeitet haben, geräumt werden konnten. Die Beseitigung der Munitionsaltlasten kommt auch der Umwelt im Fehmarnbelt zugute“, sagt Pedro da Silva Jørgensen, zuständiger Direktor für die seeseitigen Arbeiten bei Femern A/S.

Auf dänischer Seite des Fehmarnbelts wurden im Frühjahr dieses Jahres zwei Blindgänger identifiziert. Die Marine, die in Dänemark für die Handhabung von Munitionsaltlasten zuständig ist, hat mitgeteilt, dass voraussichtlich im Herbst kontrolliert gesprengt werden soll. Dabei soll ein großer Blasenschleier zum Einsatz kommen, der von Femern A/S bereitgestellt wird.

Quelle: Femern A/S



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RINGSPANN erweitert Freilauf-Baureihe FXR um neue Variante mit Rückwärtsdrehfunktion

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Thyssenkrupp verkauft Mining-Geschäft an FLSmidth und treibt Transformation weiter voran

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Projekt „Hybride Lehre“: THGA führt Digitalisierung der Lehrformate konsequent weiter

Lehre mittels moderner Hybridformate findet an der Technischen Hochschule Georg Agricola (THGA) in geringem Umfang schon seit Jahren Anwendung. Den Schub, den die digitale Lehre durch die Corona-Pandemie erhalten hat, setzt die THGA ab August mit dem Projekt „Hybride Lehre“ konsequent fort. Dieses wird von der RAG-Stiftung für die Dauer von zwei Jahren mit rund 300.000 Euro gefördert und umfasst zwei Themenschwerpunkte: Mediendidaktik und Medientechnik.

 

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29.07.2021 (235 Klicks)

Strabag baut Autobahnanschluss für rumänisches Wirtschaftszentrum Oradea

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  • Auftragswert € 111 Mio.
 

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29.07.2021 (252 Klicks)

Wassernebel-BBA im Big Apple in New York kurz vor Fertigstellung

Die Fertigstellung der Wassernebel-Brandbekämpfungsanlage, kurz Wassernebel-BBA, im New Yorker Hugh Carey Tunnel ist zum Greifen nah. Ein Großteil der Rohrleitungen und Sektionsventile sind weitestgehend ohne längere Tunnelsperrungen im Abluftkanal installiert worden.

 

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28.07.2021 (260 Klicks)

SMT Scharf AG mit deutlichem Ergebnisanstieg im ersten Halbjahr 2021, Anhebung der Umsatz- und Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2021

Die SMT Scharf AG (WKN 575198, ISIN DE0005751986) hat auf Basis vorläufiger Zahlen für das erste Halbjahr ein deutliches Umsatz- und Ergebniswachstum erzielt und passt entsprechend ihre bisherige Prognose für das Geschäftsjahr 2021 an.


Demnach erzielte SMT Scharf in den ersten sechs Monaten des Jahres 2021 auf Konzernebene Umsatzerlöse von 31,4 Mio. EUR (H1 / 2020: 23,6 Mio. EUR). Gleichzeitig steigerte das Unternehmen das operative Ergebnis (EBIT) deutlich auf 3,2 Mio. EUR (H1 / 2020: -1,8 Mio. EUR), das damit bereits über der ursprünglichen EBIT-Prognose von 2,5 bis 3,0 Mio. EUR für das Gesamtjahr 2021 liegt. Hintergrund ist, dass sich sowohl das Neuanlagengeschäft als auch das ertragsstarke After-Sales-Geschäft in den Zielmärkten weltweit trotz der COVID-19-bedingten Einschränkungen stärker entwickeln konnte als noch zu Jahresbeginn angenommen. Auf Basis von IAS 18 sind Umsätze mit Neuanlagen in China bisher noch nicht gebucht worden.

Folglich hebt SMT Scharf ihre bisherige Umsatz- und Ergebnisprognose an und rechnet nunmehr für das Geschäftsjahr 2021 mit einem Konzernumsatz im Korridor von 72 bis 77 Mio. EUR. Daneben prognostiziert der Vorstand für 2021 nun ein EBIT im Korridor von 5 bis 6 Mio. EUR. Ursprünglich hatte SMT Scharf für das Geschäftsjahr 2021 einen Konzernumsatz in einer Spanne von 65 bis 70 Mio. EUR bei einem EBIT im Korridor von 2,5 bis 3,0 Mio. EUR erwartet.

Quelle: SMT Scharf AG

 

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28.07.2021 (264 Klicks)

Wassernebel-BBA im Big Apple steht kurz vor der Fertigstellung

Die Fertigstellung der Wassernebel-BBA im New Yorker Hugh Carey Tunnel ist zum Greifen nah. Ein Großteil der Rohrleitungen und Sektionsventile sind weitestgehend ohne längere Tunnelsperrungen im Abluftkanal installiert worden. Derzeit laufen die Arbeiten für die Fertigstellung der Pumpenstation, die sich in unmittelbarer Nähe des Portals mitten in Manhattan am Battery Park befindet.

 

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27.07.2021 (243 Klicks)

Tunnelrohbau „Kriegsstraße“ steht: Züblin geführte ARGE stellt komplexes Großprojekt in Karlsruhe termintreu fertig

  • Ed. Züblin AG und Schleith GmbH übergeben erweiterten Rohbau für Straßentunnel nach vier Jahren und drei Monaten Bauzeit an die KASIG mbH
  • 1,6 km langer Tunnel soll Karlsruhes Innenstadt nachhaltig vom Autoverkehr entlasten
  • Verkehrsfreigabe nach technischem Endausbau für Mitte Dezember geplant

Ein Stadtbild prägendes Infrastruktur-Großprojekt im Herzen von Karlsruhe ist erfolgreich und pünktlich im Kern fertiggestellt. Die federführende Ed. Züblin AG und ihr ARGE-Partner Schleith GmbH haben den erweiterten Rohbau des 1,6 km langen Straßentunnels „Kriegsstraße“ heute genau im vereinbarten Zeitrahmen an die Karlsruher Schieneninfrastruktur-Gesellschaft mbH (KASIG) übergeben. Nach einer Bauzeit von vier Jahren und drei Monaten sind zum Abschluss des komplexen Rohbaus die beiden Tunnelfahrspuren asphaltiert worden. Nach dem nun folgenden technischen Ausbau sollen der Autotunnel und die neue oberirdische Stadtbahntrasse Mitte Dezember für den Verkehr freigegeben werden. Nach einem getrennt errichteten Straßenbahntunnel ist es der zweite Teil der sogenannten Kombilösung, mit der die Karlsruher Innenstadt ein neues Teilstück für ein leistungsfähiges ÖPNV-Schienennetz erhält und nachhaltig vom Autoverkehr entlastet wird.

Sehr gute, konstruktive Zusammenarbeit als Erfolgsgarant

„Die wechselseitige offene lösungsorientierte Kommunikation war ein Erfolgsgarant“, lautet das Fazit von Frank Nenninger, dem Technischen Geschäftsführer der KASIG, zum Abschluss der Arbeiten durch die von Züblin angeführte ARGE. „Wir sind stolz, dieses technisch und logistisch anspruchsvolle Projekt erfolgreich und termingerecht gemeistert zu haben. Trotz Coronapandemiebedingter Störungen im Bauablauf haben wir den erweiterten Tunnelrohbau sogar eine gute Woche vor dem ursprünglich festgelegten Termin fertiggestellt“, sagt Gesamtprojektleiter Roman Kühn vom federführenden Bereich Ingenieurbau der Züblin-Direktion Karlsruhe. Die Logistik mit „stark zerklüfteten Bauabläufen“ infolge stetig wechselnder provisorischer Verkehrsführungen war dabei die größte Herausforderung für das Projektteam: „Wir waren im letzten Jahr mit zehn Kranen gleichzeitig in allen Baufeldern unterwegs“, berichtet Roman Kühn. Als Erfolgsgaranten nannte er die mit LEAN-Methoden eng getaktete Vernetzung aller Gewerke und insbesondere die sehr gute Kommunikation und Zusammenarbeit mit der Auftraggeberseite: „Die überaus konstruktive und stets auf den Baufortschritt gerichtete Abstimmung mit der KASIG war ein ganz wesentlicher Faktor für den Erfolg dieses Bauprojekts“, bilanziert Roman Kühn.

Innenstadtlage als vielschichtige Herausforderung

Der neue Tunnel verlegt die Karlsruher Hauptverkehrsachse auf der Kriegsstraße zwischen der Einmündung Ludwig-Erhard-Allee und dem Karlstor in den Untergrund. Die ARGE um die Ed. Züblin AG realisierte ihn als kunststofffaserbewehrten Stahlbetonrahmen in offener Bauweise: Die Arbeiten gliederten sich in zehn Einzelbaufelder mit bis zu 9 m tiefen wasserdichten Baugruben, die einen Betontrog erhielten, der später mit einem Deckel wieder verschlossen wurde. Die unmittelbar angrenzende innerstädtische Bebauung, die dichten, teils die Trasse kreuzenden Verkehrsströme und der hohe Grundwasserspiegel machten das Bauvorhaben zu einer vielschichtigen Herausforderung. Das Züblin-Projektteam wurde dabei bis Ende 2020 unterstützt von der Züblin Spezialtiefbau GmbH, die mit ihrer Expertise u. a. die wasserdichte Baugrubenumschließung sicherstellte.

Fakten zum Bauprojekt

Züblin-Einheiten:

  • Ed. Züblin AG, Direktion Karlsruhe, Bereich Ingenieurbau
  • Züblin Spezialtiefbau GmbH

Arbeitsgemeinschaft (ARGE):

  • Ed. Züblin AG (67%)
  • Schleith GmbH (33%)

Bauzeit:

  • 4/17–7/21

Auftraggeberschaft:

  • Karlsruher Schieneninfrastruktur-Gesellschaft mbH (KASIG)

Quelle: Ed. Züblin AG

 

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