FRIEDR. ISCHEBECK GMBH - Schalungs- und Verbausysteme - Formwork and trench shoring systems
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einzigartige Schulungsformate für die Bereiche: Umwelttechnik, Grundbau und Bodenmechanik
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Nachrichten zu Bergbau, Tunnelbau, Geotechnik, Energie

13.10.2021 (360 Klicks)

thyssenkrupp rothe erde erweitert Produktionsstätte in China

Mit dem zeremoniellen Spatenstich hat thyssenkrupp rothe erde am Dienstag den Startschuss für den die Erweiterung des Werks im chinesischen Xuzhou gegeben. „Mit der vierten Produktionslinie unserer chinesischen Gesellschaft thyssenkrupp rothe erde Ring Mill Co. Ltd. reagieren wir auf die wachsende Nachfrage nach Ringen und Großwälzlagern in China und in der Welt“, erklärt thyssenkrupp rothe erde CEO Winfried Schulte. „Die in Xuzhou produzierten Komponenten kommen vornehmlich in Windkraftanlagen zum Einsatz und leisten so einen wichtigen Beitrag zum nachhaltigen Umbau der Energieinfrastruktur.“

 

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13.10.2021 (321 Klicks)

Berco verbessert die Umweltbilanz seines italienischen Werks in Copparo


Berco, ein weltweit führendes Unternehmen in der Herstellung und Lieferung von Laufwerksystemen und Komponenten für OEMs und den Aftermarket, hat sich zum Ziel gesetzt, die Auswirkungen seiner Produktion auf die Umwelt zu verringern. Aus diesem Grund hat das Unternehmen in seinem Werk in Copparo einen Optimierungsprozess gestartet, um in den kommenden Jahren nachhaltige Umweltstandards erfüllen zu können.

  • Mit einem neuen, modularen Heizsystem sollen der Gasverbrauch allein im ersten Jahr um 13 Prozent und die CO2-Emissionen um 2.500 Tonnen sinken
  • Verschiedene Maßnahmen sollen am Ende zu einer Verringerung des jährlichen Stromverbrauchs um etwa drei Millionen kW/h führen
  • Alle Maßnahmen sind Teil eines dreijährigen Projekts zur Verschlankung der Produktionsprozesse

Die Umsetzung dieses Projekts erfolgt mittels eines Dreijahresplans, im Zuge dessen Berco die CO2-Emissionen um 2.500 Tonnen pro Jahr und den jährlichen Gasverbrauch um 13 Prozent senken will. Verschiedene Energieeffizienz-maßnahmen werden nach Abschluss des Projekts zu einer geschätzten Verringerung des jährlichen Stromverbrauchs um etwa drei Millionen kW/h führen.

Entsprechende Investitionen wurden bereits getätigt oder sind im Verlauf des Projekts geplant. „Dieses Projekt“, so Andrea Marigo, Head of Integrated Management System Industry Europe, „begann mit einer eingehenden Analyse des Strom-, Wasser- und Gasverbrauchs. Es ist eng mit unserem Ansatz für eine Lean Production verknüpft, die vor drei Jahren im Werk Copparo eingeführt wurde und sich auf die Produktionseffizienz, die Entsorgung von Abfällen und die Schaffung von Mehrwert für den Markt konzentriert.“

Anlagen mit besserer Energieeffizienz und neues, modulares Heizsystem

Im ersten Schritt stand die Senkung des Energieverbrauchs aller Maschinen in den Produktionslinien am Standort Copparo im Mittelpunkt. Zu diesem Zweck wurden die tatsächliche Nutzung jeder Maschine und ihre relative Leistung analysiert. Veraltete, sehr energieintensive Maschinen wurden stillgelegt und nötigenfalls durch neue Anlagen ersetzt, die einen geringeren Verbrauch aufweisen.

Ein neues, modulares Heizsystem wird im kommenden Winter in Betrieb genommen. Für das erste Betriebsjahr wird mit einer Senkung des Gasverbrauchs um 13 Prozent gerechnet, wodurch die CO2-Emissionen um bis zu 2.500 Tonnen sinken sollen. Um den Erdgasverbrauch im gesamten Copparo-Komplex sowohl in der Produktion als auch für die Heizung (die Heizung wird mit Gas und Strom betrieben) zu reduzieren, entschied sich Berco, das zentrale 20-MW-Heizkraftwerk durch eine Reihe moderner und dezentralisierter Wärmeenergiequellen zu ersetzen.

Energieeinsparungen durch Dezentralisierung von Druckluft und elektrischer Energie

Die Erzeugung und Verteilung von Druckluft, die in den verschiedenen Produktionsphasen in großem Maße benötigt wird, war gemessen in kW/h schon immer besonders energieintensiv. Auch in diesem Fall setzt das Unternehmen auf Dezentralisierung. Das groß dimensionierte System mit zentralisierten Kompressoren wird durch mehrere Kompressoren ersetzt, die direkt in die verschiedenen Produktionsbereiche verlegt werden. Hier rechnet Berco mit jährlichen Einsparungen von etwa 2,5 Prozent im Vergleich zum durchschnittlichen Verbrauch der letzten drei Jahre.

Darüber hinaus ermöglicht die dezentrale Versorgung mit elektrischer Energie eine bessere Nutzung dieser, da das neue System auf die spezifischen Bedürfnisse der einzelnen Abteilungen abgestimmt ist. Auch der Einsatz von Photovoltaikanlagen wird derzeit geprüft. Die verschiedenen Maßnahmen im Zusammenhang mit der Drucklufterzeugung und -verteilung, dem Umbau der Kühlkreisläufe sowie der Optimierung der Stromverteilung werden nach Projektende zu einer geschätzten Verringerung des jährlichen Stromverbrauchs um etwa drei Millionen kW/h führen.

Geringerer Wasserbedarf, keine Mischabfälle

Der derzeitige Wasserverbrauch des Werks in Copparo beträgt etwa 300.000 m3 pro Jahr. Dieses Wasser wird direkt aus dem Fluss Po entnommen und ist hauptsächlich für die Kühlkreisläufe der Anlagen bestimmt. Aktuell sind die Kühlkreisläufe geschlossen und mit Kühltürmen ausgestattet, die das Wasser durch Wärmeaustausch mit der Umgebungsluft abkühlen, bevor es dem Kreislauf wieder zugeführt wird.

Es ist jedoch geplant, diese Kreisläufe im weiteren Projektverlauf zu analysieren. Bereits heute existieren fortgeschrittene Studien, die sich mit den nötigen Maßnahmen für den Einsatz dezentraler Anlagen in naher Zukunft beschäftigen. Neue Konfigurationen der Kühltürme könnten nicht nur zu einem geringeren Energieverbrauch führen, sondern möglicherweise auch die Wasserdispersion durch Verdunstung reduzieren. Dem System müsste also weniger Wasser zugeführt werden.

Neben der Senkung des Energieverbrauchs hat sich Berco in den letzten Jahren auch das Ziel gesetzt, möglichst viel Stahl zurückzugewinnen. Dieses Ziel wurde durch ein sorgfältiges Management des Produktionsprozesses erreicht. Abfälle aus der Produktion werden bestmöglich getrennt, um die Abgabe von Mischabfällen zu vermeiden.

Dies sind die ersten umfangreichen, strukturellen Veränderungen, die Berco bereits für die nächsten drei Jahre geplant hat – im Einklang mit dem wichtigen Ziel, das sich das Unternehmen gesetzt hat, um seinen CO2-Fußabdruck zu verringern. „Zusätzlich zu den genannten Maßnahmen“, so Marigo abschließend, „wird die Einführung der Lean Production in Copparo mit der daraus resultierenden starken Verringerung des Materialumschlags innerhalb des Werks sowie der Abfälle bei der Materialbearbeitung weitere Umweltvorteile bringen.“

Quelle Berco



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12.10.2021 (350 Klicks)

Wayss & Freytag Ingenieurbau und Züblin mit Neubau des Grubenwasserkanals in Ibbenbüren beauftragt

  • Mehr als 7 km Tunnelvortrieb
  • Auftragssumme in dreistelliger Millionenhöhe
 

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11.10.2021 (351 Klicks)

Schaeffler entwickelt neue Technologien für die Industrialisierung der Wasserstoffherstellung

Die Energiekette von grünem Wasserstoff ermöglicht eine CO2-neutrale, nachhaltige Zukunft – und kann so maßgeblich zur Erreichung der Klimaziele beitragen. Die Lösungen von Schaeffler können dabei sowohl in der Nutzung von Wasserstoff durch Brennstoffzellen als auch in der Produktion von Wasserstoff mittels Elektrolyse eingesetzt werden.

 

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09.10.2021 (308 Klicks)

Innovative Prävention gegen Betonabplatzungen an Tübbingen in Tunneln

Es ist generell bekannt, dass das Design von Tübbingen aufgrund von Kosten-, Handlings- und Umweltaspekten dazu neigt immer schmaler zu werden. Ziel dabei ist, weiterhin eine möglichst große Kontaktfläche zwischen den Segmenten beizubehalten. Das bedeutet wiederum: der Platz für die Dichtung wird immer kleiner und somit schrumpfen die Randabstände zur Segmentaußenkante, die speziell beim Einbau von verankerten Dichtungen erforderlich sind.

 

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08.10.2021 (393 Klicks)

Züblin und Strabag feiern Einweihung am Konzernstandort in Karlsruhe

  • Erweiterungsbau schafft Platz für Wachstum
  • Züblin- und Strabag-Einheiten unter einem Dach
  • Karlsruher Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup betont Bedeutung des Baukonzerns für die Stadt
 

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07.10.2021 (284 Klicks)

Sika führt Machbarkeit von Betonrecycling vor – Strategische Ziele für 2023 am Capital Markets Day in Zürich bestätigt

Am Sika Capital Markets Day 2021, der heute in Zürich stattfindet, bestätigt CEO Thomas Hasler die strategischen Ziele 2023. Unter dem Motto 'Sika als Enabler für eine nachhaltige Bauwirtschaft' demonstrieren Mitglieder der Konzernleitung und Sika Experten das bahnbrechende Sika Betonrecyclingverfahren auf einer Pilotanlage in Zürich.

 

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06.10.2021 (424 Klicks)

Bergbau: Afrikas neue Zielmärkte?

Im Rahmen der Webinar-Reihe „Innovation und Umwelt“ befassen wir uns diesmal mit der aktuellen Situation auf dem afrikanischen Bergbaumarkt – einem potenziellen Zukunftsmarkt auch für deutsche Unternehmen.

 

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05.10.2021 (329 Klicks)

Parker stellt neue Wechselrichter für Anforderungen von Elektro- und Hybridfahrzeugen vor

Parker Hannifin, Hersteller für Antriebs- und Steuerungstechnologie, präsentiert mit seinen Global Vehicle Inverter (GVI) neue Nieder- und Hochspannungs-Umrichter. Mit ihrer kompakten und dennoch robusten Konstruktion erfüllen die zuverlässigen Wechselrichter den hohen Leistungsbedarf von Nutzfahrzeugen und Elektro-Hybridfahrzeugen. Die Geräte können beispielsweise im Fahrzeug als Traktions- oder als elektrohydraulischer Antrieb zum energieeffizienten Betrieb von Pumpen oder Aktuatoren sowie auch als Generatorumrichter eingesetzt werden. Typische Anwendungen sind Hebebühnen, Baumaschinen, Förderanlagen, Müllfahrzeuge, Radlader, Bagger und Bergbaumaschinen.

 

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05.10.2021 (386 Klicks)

BG BAU: Neue „Bausteine“ für den Arbeitsschutz

Vier neue Informationsblätter zu konkreten Arbeitsschutzthemen hat die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) veröffentlicht. Die sogenannten Bausteine sind komprimierte Sicherheitshinweise, um Gefährdungen und die geeigneten Schutzmaßnahmen auf einen Blick zu erkennen. Die neuen Bausteine „Drohne“, „Baulaser“, „Randsicherungen“ und „Führerscheinpflicht“ stehen ab sofort kostenfrei zum Download bereit. Zudem hat die BG BAU zahlreiche Bausteine inhaltlich überarbeitet und an den technischen und rechtlichen Stand 2021 angepasst.

 

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White Paper: Fachkräfte gewinnen, entwickeln und binden

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25. September 2023 (900 Klicks)

Fachkräftemangel im MINT-Bereich ist angesichts des Demografiewandels, aber auch der großen gesellschaftlichen Herausforderungen durch den Klimawandel ein Thema für die meisten Unternehmen in den Branchen Geotechnik, Tunnelbau und Bergbau/Rohstoffe. Was müssen Führungskräfte unternehmen, um Fachkräfte zu gewinnen und zu binden, eine faire Zusammenarbeit im Team zu stärken und die Zukunft zu gestalten?  

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RAG-Technikchronik - Buch 3: Technikentwicklung in der Vorleistung

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27. September 2018 (16662 Klicks)

Das Buch 3 der Reihe „Dokumentation der technischen Entwicklung bei der RAG“ stellt die Evolution der Vorleistung in den vergangenen 50 Jahren dar. Da sie den Zugang zur Lagerstätte schafft, ist sie die Grundvoraussetzung zur Gewinnung des Rohstoffs Kohle und bildet die Grundlage für den langfristig sicheren und leistungsfähigen Betrieb eines Bergwerks.  

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HUESKER Synthetic GmbH - Geotextilien wie Geogitter, Verbundstoffe oder Vliesstoffe für den Tiefbau – Agrartextilien für die Landwirtschaft – Technische Textilien für die Industrie.
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FAB – in der Vereinigung Rohstoffe und Bergbau e.V., Berlin, ist ein Netzwerk deutscher Unternehmen, die in der Rohstoffgewinnung und verwandten Feldern im Ausland tätig sind oder dies beabsichtigen
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Stellvertretender Ministerpräsident und Innenminister von Baden-Württemberg Thomas Strobl besucht Vulcan

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25.01.2024 (286 Klicks)

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