• Gesamtkonzernleistung im Vergleich zum Vorjahr um 4,7 % auf 1.149,6 Mio. EUR gestiegen; EBIT mit 24,1 Mio. EUR jedoch unter
  • Vorjahr (29,8 Mio. EUR)
  • Auftragsbestand gegenüber Vorjahr um 5,9 % auf 1.270,9 Mio. EUR angewachsen
  • Segment Resources mit starker Ergebnisentwicklung
  • Konsortialkreditvertrag vorzeitig verlängert
  • Prognose 2021 aufgrund der Folgen der Covid-19-Pandemie angepasst
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    18.11.2021 (267 Klicks)

    Implenia erhält Zuschlag für Los H41 des Brenner Basistunnels

    ARGE bestehend aus Implenia und Webuild Group gewinnt Los H41 des Brenner Basistunnels. Gesamtvolumen beträgt rund CHF 690 Mio. (EUR 651 Mio.). Beide Partner sind zu je 50% beteiligt. Weiteres nachhaltiges Projekt für die europäische Bahninfrastruktur.

     

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    16.11.2021 (286 Klicks)

    Bauer AG im dritten Quartal weiter stark von Folgen der Covid-19-Pandemie beeinflusst


    • Gesamtkonzernleistung im Vergleich zum Vorjahr um 4,7 % auf 1.149,6 Mio. EUR gestiegen; EBIT mit 24,1 Mio. EUR jedoch unter
    • Vorjahr (29,8 Mio. EUR)
    • Auftragsbestand gegenüber Vorjahr um 5,9 % auf 1.270,9 Mio. EUR angewachsen
    • Segment Resources mit starker Ergebnisentwicklung
    • Konsortialkreditvertrag vorzeitig verlängert
    • Prognose 2021 aufgrund der Folgen der Covid-19-Pandemie angepasst

    Die Bauer Gruppe wurde im dritten Quartal deutlich stärker von den Folgen der Covid-19-Pandemie belastet als erwartet. Die Gesamtkonzernleistung konnte zum Ende des dritten Quartals 2021 gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum zwar um 4,7 % von 1.098,2 Mio. EUR auf 1.149,6 Mio. EUR gesteigert werden, das EBIT lag aber mit 24,1 Mio. EUR unter dem Vorjahr von 29,8 Mio. EUR. Dagegen zahlen sich die Restrukturierungsmaßnahmen im Segment Resources immer mehr aus und auch der Konsortialkredit konnte vorzeitig verlängert werden.

    „In den Segmenten Bau und Maschinen werden wir vor allem im Fernen Osten stärker von den Folgen der Covid-19-Pandemie belastet als erwartet. Wir hatten mit einer insgesamten Belebung aller Regionen im zweiten Halbjahr gerechnet, diese hat sich aber so nicht eingestellt. Daher mussten wir unsere Prognose Anfang November anpassen“, erklärt der Vorstandsvorsitzende der Bauer AG Michael Stomberg.

    Das Ergebnis nach Steuern des Konzerns lag mit -5,9 Mio. EUR deutlich über dem Vorjahreswert von -13,2 Mio. EUR, da sich das Finanzergebnis gegenüber Vorjahr deutlich verbessert hat.

    Der Auftragsbestand im Konzern ist gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 5,9 % auf 1.270,9 Mio. EUR deutlich angestiegen, wozu alle drei Segmente beigetragen haben.

    Das Unternehmen hat außerdem das Eigenkapital von 352,4 Mio. EUR auf 454,8 Mio. EUR deutlich erhöht. Dies ist im Wesentlichen auf die im Dezember 2020 durchgeführte Kapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital (+16,0 Mio. EUR) sowie die größere Bezugsrechtskapitalerhöhung (+76,1 Mio. EUR) zurückzuführen. Die Eigenkapitalquote des Konzerns lag damit zum Ende des dritten Quartals 2021 bei 27,3 % (Vorjahr: 21,4 %).

    Der Erlös der Kapitalerhöhung wurde für die Rückführung von Bankdarlehen genutzt, sodass sich die kurzfristigen und langfristigen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten gegenüber dem Vorjahreszeitraum in Summe um 79,4 Mio. EUR reduziert haben. Zudem konnte der Konsortialkreditvertrag mit einem neuen Volumen in Höhe von 390 Mio. EUR vorzeitig verlängert werden. Die Laufzeit beträgt drei Jahre mit Verlängerungsoption. 

    Geschäftssegmente

    Mit seinen drei Segmenten Bau, Maschinen und Resources und einem breit diversifizierten Geschäftsmodell adressiert Bauer globale Megatrends wie etwa die rasant fortschreitende Urbanisierung, den Infrastrukturausbau, die Wassergewinnung und -aufbereitung oder auch den Klimawandel sowie das zunehmende Umweltbewusstsein weltweit.

    Die Gesamtkonzernleistung im Segment Bau lag mit 517,6 Mio. EUR um 10,5 % deutlich über dem Vorjahr von 468,3 Mio. EUR. Das EBIT hat sich aber gegenüber der Vorjahresperiode von 7,4 Mio. EUR auf -1,8 Mio. EUR deutlich verringert.

    Das Segment Bau war weiterhin von den Folgen der Covid-19-Pandemie beeinflusst. Zwar konnte in den Märkten in Europa, den USA und im Mittleren Osten insgesamt gut gearbeitet werden, Ausgangs- und Reisebeschränkungen beeinträchtigen jedoch im Fernen Osten, insbesondere in Südostasien, das Geschäft deutlich stärker als erwartet.

    Verzögerungen gab es darüber hinaus bei einzelnen Großprojekten in Europa, unter anderem bei einem Projekt zur Gründung eines Offshore-Windparks vor der Küste Frankreichs.

    Der Auftragsbestand ist im Segment Bau um 5,0 % von 761,3 Mio. EUR im Vorjahr auf 799,2 Mio. EUR angestiegen. Darin enthalten sind größere Projekte in Europa, Jordanien, Indien und auch in Ägypten. Der Auftragseingang lag mit 595,5 Mio. EUR um 3,7 % unter dem Vorjahreswert von 618,5 Mio. EUR.

    Die Gesamtkonzernleistung im Segment Maschinen erhöhte sich zum Ende des dritten Quartals gegenüber Vorjahr um 6,4 % von 456,1 Mio.  EUR auf 485,2 Mio. EUR. Auch das EBIT ist gegenüber dem Vorjahr von 14,3 Mio. EUR auf 17,8 Mio. EUR angestiegen.

    Der Anstieg bei Leistung und Ergebnis zeigte im Vorjahresvergleich allerdings nur eine leichte Verbesserung. Insgesamt ist das Segment Maschinen weiterhin von der Investitionszurückhaltung der Kunden aufgrund der Unsicherheiten bedingt durch die Covid-19-Pandemie betroffen. Insbesondere in den Ländern des Fernen Ostens sind die Verkaufszahlen bislang deutlich unter den Erwartungen geblieben. In vielen Ländern gelten weiterhin Beschränkungen, die sich stark auf die Baumärkte auswirken.

    Der Auftragsbestand ist um 17,6 % von 118,6 Mio. EUR im Vorjahr auf 139,4 Mio. EUR deutlich angestiegen. Der Auftragseingang lag mit 505,7 Mio. EUR um 8,5 % über dem Vorjahreswert von 466,3 Mio. EUR.

    Im Segment Resources lag die Gesamtkonzernleistung nach dem dritten Quartal mit 208,2 Mio. EUR um 7,2 % deutlich unter dem Vorjahr von 224,4 Mio. EUR. Dies lag im Wesentlichen daran, dass in den Vorjahreszahlen das Großprojekt Kesslergrube enthalten war, das im Juli 2020 an den Auftraggeber übergeben wurde. Das EBIT erhöhte sich dagegen deutlich von 3,2 Mio. EUR auf 8,1 Mio. EUR.

    Das Segment ist weiterhin nicht bedeutend von der Covid-19-Pandemie beeinflusst. Die in den letzten Jahren umgesetzten Restrukturierungsmaßnahmen spiegeln sich nun mehr und mehr in den Kennzahlen wider. Insbesondere die Bereiche Brunnenbau, Umwelttechnik, Pflanzenkläranlagen und Bergbau liefen positiv.

    Der Auftragsbestand ist zum Ende des dritten Quartals um 3,9 % von 319,8 Mio. EUR auf 332,3 Mio. EUR angestiegen. Der Auftragseingang ist dagegen um 7,6 % von 236,0 Mio. EUR auf 218,1 Mio. EUR gesunken.

    Ausblick

    Die Folgen der Covid-19-Pandemie sind weltweit weiter zu spüren. Insbesondere in den Ländern des Fernen Ostens hat sich die anfängliche Hoffnung auf Lockerungen der strengen Regelungen durch die erneute Ausbreitung, insbesondere der Delta-Variante, wieder zerschlagen. Erneut wurden in vielen Regionen strikte Ausgangsbeschränkungen umgesetzt, die zu deutlichen Projektverzögerungen oder Stopps auf den Baustellen führten. Infolgedessen zeigte sich auch der Maschinenvertrieb im Fernen Osten auf zu niedrigem Niveau und liegt deutlich unter den Planungen.

    Lediglich das Segment Resources zeigt sich weiterhin unbeeinflusst von der Covid-19-Pandemie und sieht sich auch für den weiteren Jahresverlauf in nahezu allen Bereichen einer positiven Nachfrage- und Auftragssituation gegenüber.

    Aufgrund der anhaltenden Folgen der Covid-19-Pandemie auf das Geschäft in den Segmenten Bau und Maschinen sowie der zum Teil erheblichen Verzögerungen bei einzelnen Großprojekten in Europa, musste die Bauer AG die Prognose per Ad-hoc Meldung am 2. November 2021 anpassen. Das Unternehmen geht seitdem davon aus, für das Geschäftsjahr 2021 eine Gesamtkonzernleistung zwischen 1.530 Mio. EUR und 1.570 Mio. EUR und ein EBIT zwischen 35 Mio. EUR und 45 Mio. EUR zu erreichen.

    Zusätzlich zur Prognose erwartet der Vorstand, dass aufgrund der deutlichen Verbesserung des Finanzergebnisses im Vergleich zum Vorjahr, das Ergebnis nach Steuern des Konzerns zum Jahresende 2021 in etwa auf Höhe des Vorjahres liegen wird.

    „Auch wenn wir jetzt einen Rückschlag verkraften mussten, zeigt sich, dass unsere Restrukturierungsmaßnahmen der letzten Jahre erfolgreich waren. Das Segment Resources hatte eine starke Ergebnisentwicklung. Wir verfolgen unseren eingeschlagenen Kurs konsequent weiter, auch wenn das Umfeld im Fernen Osten weiter nicht einfach ist“, so Michael Stomberg.

    Quelle: Bauer AG



    Bauer, Deutschland, 2021, Ergebnis, Auftragsbestand, Covid, Bau, Maschinen, Resources, Großprojekt, Reisebeschraenkung, Verzoegerung, Restrukturierung, Strategie, Ergebnis, Michael Stromberg

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    16.11.2021 (299 Klicks)

    Strabag SE bestätigt nach neun Monaten für 2021 Leistung über Vorjahresniveau

    • Leistung nach neun Monaten 2021 um 4 % fester
    • Auftragsbestand +14 % auf neuen Rekordwert von € 21,6 Mrd.
    • Preise für Roh- und Baustoffe auf hohem Niveau stabilisiert
    • Ausblick 2021 bestätigt: Leistung sollte über dem Vorjahreswert von € 15,4 Mrd. zu liegen kommen; EBIT-Marge nahe dem für 2022 festgelegten Ziel von 4 %
     

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    15.11.2021 (259 Klicks)

    26. Weltklimakonferenz in Glasgow: Fossiles Zeitalter geht zu Ende

    Beschlüsse für mehr Tempo beim Klimaschutz und weltweite Solidarität

     

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    15.11.2021 (213 Klicks)

    SMT Scharf AG setzt erfolgreiche Geschäftsentwicklung im dritten Quartal 2021 fort

    • Konzernumsatz in den ersten neun Monaten 2021 steigt auf 53,9 Mio. EUR
    • Operatives Ergebnis auf 8,1 Mio. EUR verbessert
    • Vorstand hebt Prognose für 2021 erneut an: Konzernumsatz wird im Korridor von 75 bis 80 Mio. EUR und ein EBIT im Korridor von 9 bis 11 Mio. EUR erwartet
    • China-III-Zulassung führt zu positiven Nachbuchungseffekten und verbesserten Wachstumsaussichten im Reich der Mitte
     

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    12.11.2021 (299 Klicks)

    Niedersächsische Landwirtschaftministerin unterstützt aktiv den Moorschutz

    „Moorschutz ist aktiver Klimaschutz“, unterstrich Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast beim Besuch des Wesuweer Moor bei Meppen. Die Ministerin informierte sich bei der Staatlichen Moorverwaltung (Dezernat im Amt für regionale Landesentwicklung - ArL - Weser-Ems) über Fortschritte bei der Renaturierung.

     

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    12.11.2021 (290 Klicks)

    Hannoversche Moorgest: Tausende Jahre alte Moore werden renaturiert

    Landesbeauftragte Dinah Stollwerck-Bauer begleitete offiziellen Baubeginn des Moorschutz-Projekts des Niedersächsischen Umweltministeriums

     

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    11.11.2021 (244 Klicks)

    Sika übernimmt MBCC Group und beschleunigt Wachstumsstrategie als Vorreiter einer weltweit nachhaltigen Bauindustrie

    • MBCC Group ist eines der weltweit führenden Bauchemie-Unternehmen mit einem Umsatz von rund CHF 2.9 Mrd. (EUR 2.7 Mrd.)
    • Unternehmenswert von CHF 5.5 Mrd. entspricht 11.5-fachem Verhältnis von Enterprise Value (EV) zu erwartetem Pro-forma-EBITDA 2022. Erwartete jährliche Synergien von CHF 160 – 180 Millionen senken Bewertung auf 8.5-faches EV/EBITDA
    • Transaktion ist hochkomplementär und erweitert Angebot von Sika in den meisten Kerntechnologien, Produkten und Lösungen
    • Deutlich positiver Effekt auf Ertrag pro Sika-Aktie ab erstem Jahr nach Closing
    • Gemeinsames Unternehmen wird Transformation der Bauindustrie zu mehr Nachhaltigkeit umfassender und schneller vorantreiben
    • Transaktion erfolgt vorbehaltlich behördlicher Genehmigungen. Sika ist überzeugt, dass alle erforderlichen Genehmigungen erteilt werden. Abschluss der Transaktion (Closing) voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2022
     

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    11.11.2021 (257 Klicks)

    Stuttgart 21: Nächster großer Tunnel im Rohbau fertig

    Das Bahnprojekt Stuttgart–Ulm nimmt auch im Stuttgarter Talkessel immer mehr Gestalt an: Der nächste große Stuttgart-21-Tunnel ist bereit für den Gleisbau. Die Deutsche Bahn hat im Tunnel Bad Cannstatt den letzten Block der Innenschale betoniert und dort somit die Röhren im Rohbau annähernd fertiggestellt. Bereits in wenigen Wochen werden auch im Tunnel Bad Cannstatt die Gleisbauer anrücken.

     

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    10.11.2021 (245 Klicks)

    DEKRA setzt auf Nachhaltigkeit und die Reduktion des CO2-Fußabdrucks

    DEKRA setzt sich nach eigenen Worten mit voller Kraft für Nachhaltigkeit und die Reduktion des CO2-Fußabdrucks ein – mit speziellen Dienstleistungen und in eigener Sache. Deshalb ist die weltweit tätige Expertenorganisation ab sofort Teil der Science Based Targets Initiative (SBTi) und schließt sich der globalen „Business Ambition for 1.5°C“ zur Reduktion der Treibhausgase und der Erderwärmung an.

     

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    J. D. Theile GmbH & Co. KG
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    Klimaschutz kommt ohne Rohstoffe nicht aus. Daher ist deren Verfügbarkeit elementar. Der Russland-Ukraine-Krieg zeigt gerade die Verflechtung zwischen der Verfügbarkeit von Rohstoffen und dem Funktionieren unseres gesamten Wirtschaftssystems auf. Wie kann die Rohstoffversorgung rechtlich gesichert werden – international, europäisch und national? National haben wir den größten und schnellsten Einfluss. Die derzeitig anstehende Reform des Bergrechts muss der Tatsache Rechnung tragen, dass sichere Rohstoffe, auch und insbesondere heimische, essenziell für einen erfolgreichen Klimawandel sind.  

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    RAG-Technikchronik - Buch 5: Technikentwicklung in der Grubensicherheit - Band I

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    27. September 2018 (958 Klicks)

    Das Buch 5 der Reihe „Dokumentation der technischen Entwicklung bei der RAG“ stellt die Entwicklungen der vergangenen fünf Jahrzehnte aus dem Bereich Grubensicherheit dar. Der erste Band beschäftigt sich mit den Themen Bewetterung, Klimatisierung, Gasbeherrschung, Wetterüberwachung, Gasausbruchs- und Gebirgsschlagverhütung.  

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