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GeoResources - Bergbau, Tunnelbau, Geotechnik, Energie - Nachrichten, Termine und Fachzeitschrift

14.02.2022 (215 Klicks)

Geothermie: Einen Schritt näher an Kälte und Wärme aus Grubenwasser

Zwischenerfolg auf MARK 51°7: Fraunhofer IEG, die Stadtwerke Bochum und ihr Tochterunternehmen FUW GmbH konnten die erste Geothermiebohrung in rund 340 Meter Tiefe erfolgreich abschließen. Die alte Strecke der ehemaligen Zeche Dannenbaum ist erreicht. Nun wird geprüft, ob von dort wie geplant Grubenwasser zu Tage gefördert werden kann. Parallel wird die zweite Bohrung gestartet, die eine Tiefe von rund 820 Meter erreichen soll. Die Bohrungen dienen dazu, das Energiepotenzial von Grubenwasser für eine kombinierte Wärme- und Kälteversorgung nutzbar zu machen. Experten sprechen hier von einem Energiekonzept der 5. Generation.

 

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11.02.2022 (209 Klicks)

Weltweit steigende Energienachfrage trotz Corona-Krise

Der Energiebedarf in den Industrieländern, das globale Bevölkerungswachstum und ein steigender Lebensstandard in Schwellen- und Entwicklungsländern haben weltweit eine wachsende Energienachfrage zur Folge. Diese Entwicklung wurde laut der neuen Energiestudie der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) nur kurzzeitig unterbrochen, als die Weltwirtschaft 2020 durch die Covid-19-Pandemie einbrach. Damals sank der globale Energieverbrauch um mehr als 4 %. Mit der wirtschaftlichen Erholung stieg seit 2021 erneut die Nachfrage nach Energie. Die Folge sind teilweise starke Preissteigerungen in Europa – bei Erdgas um rund das Sechsfache.

 

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11.02.2022 (213 Klicks)

A 45: Talbrücke Rahmede im Sauerland soll bis Ende des Jahres gesprengt werden


Die Talbrücke Rahmede im Zuge der A 45 soll bis Ende des Jahres gesprengt werden. Das plant die Niederlassung Westfalen der Autobahn GmbH auf der Basis einer Machbarkeitsuntersuchung. Zusammen mit Bundesverkehrsminister Dr. Volker Wissing informierte die Autobahn GmbH des Bundes heute über den aktuellen Stand an der A 45.

Bundesminister Wissing sagt: „Wir wollen einen möglichst schnellen Neubau der Talbrücke Rahmede. Die Zeichen dafür stehen gut: Die technischen Voraussetzungen für eine Sprengung liegen vor. Deshalb habe ich entschieden: Wir können und werden sprengen. Diese Chance zur Beschleunigung greifen wir für die Region auf. Mit einer Sprengung können wir erheblich Zeit einsparen und die Prozesse für einen Neubau der Brücke schneller voranbringen, um den betroffenen Anwohnern und Unternehmen schnellstmöglich eine moderne, leistungsfähige Infrastruktur zur Verfügung zu stellen."

Im Januar war festgestellt worden, dass die Brücke durch die permanente Überlastung durch den gestiegenen Pkw- und Lkw-Verkehr irreparable Schäden aufweist.

Wissing erklärt: „Unmittelbar nachdem festgestellt worden ist, dass eine provisorische Instandsetzung nicht möglich ist, habe ich die Autobahn GmbH des Bundes angewiesen, alle nötigen Ressourcen und Mittel für einen möglichst schnellen Neubau der Talbrücke Rahmede bereit zu stellen."

Elfriede Sauerwein-Braksiek, Direktorin der Niederlassung Westfalen der Autobahn GmbH, kommentiert: „Wir haben bereits mit der Planung begonnen und hoffen, dass wir noch in diesem Jahr den Sprengknopf drücken können. Das Abtragen der Brücke mithilfe eines Gerüsts hätte viel länger gedauert."

Die Talbrücke Rahmede ist rund 70 m hoch. Unmittelbar neben der Brücke stehen Häuser und Gewerbebetriebe, die während der Sprengung geschützt werden müssen. Die extreme Hanglage ist eine weitere Herausforderung für die Sprengexperten. Das „Fallbett“ muss entsprechend ausmodelliert werden, damit die Brücke nach der Sprengung „weich fällt“ und nicht ins Rutschen gerät. In den Tagen rund um die Sprengung müssen zudem die Straßen unter der Brücke für den Verkehr komplett gesperrt werden.

Mit den betroffenen Anwohnern und Unternehmern sei man bereits im Gespräch. „Wir waren gestern mit unserem Infomobil vor Ort, um zu erklären, wie sich die kommenden Wochen im Groben gestalten werden“, hieß es seitens der Autobahn Westfalen. Im Vorfeld der Sprengung werden unter anderem die Gebäude in einem rund 300-m-Radius rund um die Brücke begutachtet, damit eventuelle spätere Schäden ausgeglichen werden können.

Quelle: BMVI



BMVI, Deutschland, Infrastruktur, Sanierung, Beschleunigung, Planung, Genehmigung, Wissing, Minister, Autobahn GmbH, Sprengung,

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10.02.2022 (212 Klicks)

Ifo-Institut meldet: Baustoff-Knappheit nimmt ab

Die deutschen Bauunternehmen leiden seltener unter Versorgungsengpässen. Das geht aus den Umfragen des ifo Instituts hervor.

 

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10.02.2022 (212 Klicks)

Bewertung von Straßentunneln in Rheinland-Pfalz: Vorrang für öffentliche Sicherheit

Der Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz (LBM) hat die Abteilung Brand- und Explosionsschutz der DMT beauftragt, in den nächsten fünf Jahren die Sicherheit mehrerer Straßentunnel in Rheinland-Pfalz zu bewerten.

 

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10.02.2022 (179 Klicks)

Sonder-Energieministertreffen in Deutschland – Olaf Lies: „Bund und Länder können Herausforderungen nur in enger Allianz lösen“

Am gestrigen Mittwoch sind die Energieminister der Länder mit Wirtschaftsstaatssekretär Patrick Graichen in einer Onlinekonferenz zu einem außerordentlichen Treffen zusammengekommen.

 

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10.02.2022 (209 Klicks)

RWTH verleiht Adjunct Professur an IEG-Experten der Wärmewende

Geothermie-Experte Rolf Bracke passt mit Schwerpunkten zum Transformationsprozess im Rheinischen Revier ideal zur RWTH

 

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09.02.2022 (199 Klicks)

ELSÄSSER erhält begehrtes TOP 100-Siegel – Ehrung durch Ranga Yogeshwar

Ausgezeichnete Innovationsarbeit: Die ELSÄSSER Filtertechnik GmbH hat bei der 29. Runde des Wettbewerbs TOP 100 als Ideenschmiede überzeugt und dafür das TOP 100-Siegel 2022 verliehen bekommen. Nur besonders innovativen mittelständischen Unternehmen wird diese Auszeichnung zuteil. Am 24. Juni wird ELSÄSSER für diese Leistungen zusätzlich vom Mentor des Wettbewerbs, dem Wissenschaftsjournalisten Ranga Yogeshwar, persönlich geehrt.

 

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09.02.2022 (405 Klicks)

Focus titelt heute: „Dümmste Energiepolitik der Welt“: Mit Rekord-Strompreisen riskiert Deutschland viel

Die Strompreise in Deutschland steigen sprunghaft. Im Januar mussten Weltrekordpreise bezahlt werden.  

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09.02.2022 (445 Klicks)

Heidelberg Beton GmbH und A.B.S. Global Factoring AG starten mit neuer Partnerschaft zu „Buy now, pay later“

Durch die Kooperation mit quickpaid, der digitalen Einkaufsfinanzierung der A.B.S., erweitert die Heidelberger Beton GmbH das Service-Angebot für seine Geschäftskunden in Richtung „Buy now, pay later“ (BNPL). Fortan können ausgewählte Geschäftskunden während des Check-out-Prozesses bei Bedarf und rechnungsbezogen das Zahlungsziel der Rechnung verlängern.

 

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F. Willich GmbH + Co. KG
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GeoResources Zeitschrift 3-2022GeoResources Zeitschrift 3-2022
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Die Tractebel Hydroprojekt GmbH (THP) erstellte die Ausführungsplanung und die Vergabeunterlagen für vier Baulose des Hochwasserrückhaltebecken (HRB) Wippra in Sachsen-Anhalt. Im Herbst 2020 wurde das HRB eingeweiht, im Anschluss der Damm begrünt und die Lagerfläche im Steinbruch wiederaufgeforstet. Aufgrund guter hydrologischer Verhältnisse konnte im Februar 2022 der teilweise Probestau erfolgreich durchgeführt werden. Dieser Artikel erläutert Herausforderungen beim Bau des HRB Wippra und bei der THP gewonnene Erfahrungen....  

#Tractebel Hydroprojekt GmbH #Geotechnik #Wasserbau

Fluid Competence GmbH
GeoResources - Mining, Tunnelling, Geotechnics, Energy - News, Events and Journal
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06. Mai 2022 (1846 Klicks)

Klimaschutz kommt ohne Rohstoffe nicht aus. Daher ist deren Verfügbarkeit elementar. Der Russland-Ukraine-Krieg zeigt gerade die Verflechtung zwischen der Verfügbarkeit von Rohstoffen und dem Funktionieren unseres gesamten Wirtschaftssystems auf. Wie kann die Rohstoffversorgung rechtlich gesichert werden – international, europäisch und national? National haben wir den größten und schnellsten Einfluss. Die derzeitig anstehende Reform des Bergrechts muss der Tatsache Rechnung tragen, dass sichere Rohstoffe, auch und insbesondere heimische, essenziell für einen erfolgreichen Klimawandel sind.  

#GeoResources Verlag #Bergbau

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Books / Bücher
RAG-Technikchronik - Buch 4: Technikentwicklung in der Logistik

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27. Dezember 2018 (1837 Klicks)

Das Buch 4 der Buchreihe „Dokumentation der technischen Entwicklung bei der RAG“ zeigt die Entwicklungen der vergangenen fünf Jahrzehnte im Bereich Logistik der RAG. Die Logistik unter Tage wurde durch die flächige Entwicklung des Steinkohlenbergbaus, z.B. durch Anschluss- oder Verbundbergwerke, und die Zunahme der Gewinnungsteufe vor erhebliche Herausforderungen gestellt.  

#RAG Aktiengesellschaft #Bergbau #Bergbau unter Tage #Nachbergbau, Altbergbau

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