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01.03.2022 (201 Klicks)

VDMA: „Sanktionen erfassen weite Teile des Maschinen- und Anlagenbaus“

Zu den aktuellen Sanktionen im Kontext des Ukraine-Krieges sagt VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann: „An erster Stelle steht die Sorge um das Wohl der Menschen in der Ukraine. Daraus ergibt sich auch die Herausforderung, mit wirksamen und konsequenten Sanktionen zu einem Ende der Gewalt beizutragen.

 

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01.03.2022 (222 Klicks)

Verdacht auf russische Cyber-Attacke auf tausende Windkraftanlagen

Tausende Windkraft-Anlagen sind aktuell von einer smarten Fernsteuerung abgeschnitten. Die Ursache ist eine Störung von Kommunikations-Satelliten.

 

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01.03.2022 (195 Klicks)

Abschied vom russischen Gas – wer gewinnt, wer verliert

Was passiert, wenn kein Gas mehr aus Russland strömt? Der Stopp von Nord Stream 2 und die Sanktionen gegen Russland haben das Milliardengeschäft um Europas Energieversorgung neu bestimmt. Einige der größten Gewinner und Verlierer stehen bereits fest.

 

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01.03.2022 (202 Klicks)

Start der Demontage der Tunnelbohrmaschine Serena im Erkundungsstollen des Brenner Basistunnels

Im Erkundungsstollen des Brenner Basistunnels, unterhalb des Brennerpasses, wurde, in einer Tiefe von 1.400 m, mit der Demontage der Tunnelbohrmaschine (TBM) Serena begonnen.

 

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01.03.2022 (201 Klicks)

IPCC stellt zweiten des Teil des 6. Sachstandsberichts vor – Klimarisiken gefährden Lebens- und Umweltqualität


Im Fokus des aktuellen IPCC-Berichts stehen die Folgen des Klimawandels sowie die Klimaanpassung. Der IPCC warnt: Die Klimarisiken für Ökosysteme und Menschen nehmen weltweit rapide zu.

Der Weltklimarat (IPCC) hat heute den zweiten Teil seines 6. Sachstandsberichts vorgestellt. Im Fokus des aktuellen Berichts stehen die Folgen des Klimawandels sowie die Klimaanpassung. Der IPCC warnt: Die Klimarisiken für Ökosysteme und Menschen nehmen weltweit rapide zu. Nur konsequenter Klimaschutz und frühzeitige Klimaanpassung können Risiken verringern. Für Deutschland benennt die Klimawirkungs- und Risikoanalyse des Bundes die größten Klimarisiken und dringendsten Anpassungsbedarfe. Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt setzen sich für eine vorsorgende Klimaanpassungspolitik ein. Dazu gilt es, die rechtlichen Grundlagen zu verbessern und mehr finanzielle Mittel für die Klimaanpassung bereitzustellen. Auch das Potenzial naturbasierter Lösungen, wie die Wiedervernässung von Mooren oder die Aufforstung nachhaltiger Wälder, soll besser genutzt werden, um die Umwelt- und Lebensqualität in Deutschland zu verbessern.

Bundesumweltministerin Steffi Lemke: "Die Unabhängigkeit von fossilen Rohstoffimporten und Klimaschutz sind dringendere Aufgaben denn je. Nur wenn wir beides ernsthaft voranbringen, können wir auch die notwendige Anpassung an die Klimakrise bewältigen. Der massive Ausbau der Erneuerbaren Energien und die nötige Anpassung von Gesellschaft, Infrastruktur und Ökosystemen sind eine gewaltige Zukunftsaufgabe. Die Bundesregierung wird die Klimaanpassung konsequent angehen: Unsere vorsorgende Anpassungsstrategie wird klare Ziele vorgeben, das Klimaanpassungsgesetz einen sicheren Rechtsrahmen schaffen. Städte und Gemeinden unterstützen wir in ihrer Arbeit: mit Expertenberatung, mit der Förderung von lokalen Anpassungsmanagerinnen und -managern und mit Finanzierung für innovative Projekte und Klimaanpassung in sozialen Einrichtungen. Mit dem Sofortprogramm Klimaanpassung erweitern und ergänzen wir bestehende Maßnahmen. Darüber hinaus arbeiten wir an einer dauerhaften Finanzierung der Klimaanpassung."

Dirk Messner, Präsident des Umweltbundesamtes (UBA): "Der Weltklimarat wie auch unsere eigenen Analysen in Deutschland zeigen, dass der Klimawandel die Lebensgrundlagen vor allem nachfolgender Generationen verschlechtern kann. In Deutschland sind davon alle Lebensbereiche betroffen – vor allem bei einem starken Klimawandel. Das ist sehr beunruhigend. Wir müssen daher schnell und konsequent Klimaschutz und Klimaanpassung vorantreiben. Der neue Bericht des IPCC stimmt aber auch zuversichtlich: Anpassungsmaßnahmen werden weltweit zunehmend umgesetzt und sind dann am wirkungsvollsten, wenn sie umsichtig geplant sind und auf die regionale und lokale Situation passen. So greifen in vielen Regionen der Welt – wie hier in Deutschland – schon heute Anpassungsmaßnahmen, zum Beispiel: mehr Grünflächen in Städten, oder wenn Flüsse und Bäche renaturiert werden, um Schadensrisiken durch Hochwasser zu verringern. Wichtig ist, Klimarisiken bei allen zukunftsweisenden Entscheidungen zu berücksichtigen."

Der aktuelle Bericht des Weltklimarats IPCC beschreibt sehr deutlich die Auswirkungen der Klimakrise. Bereits jetzt sind massive Folgen für Ökosysteme und Menschen in allen Regionen der Welt sichtbar und die weltweiten CO2-Emissionen steigen weiter. Die Auswirkungen der Klimakrise werden Menschen und Ökosysteme auch dann vermehrt belasten, wenn es uns gelingt, entschieden umzusteuern und die Erderhitzung auf 1,5 °C zu begrenzen. In Deutschland haben die verheerenden Hochwasserkatastrophen im Juli 2021 rund 180 Menschenleben gekostet und immense Schäden an Gebäuden und Infrastruktur angerichtet, deren Behebung Jahre dauern wird. Starkregen und Hochwasser werden Deutschland in Zukunft vor allem bei einem starken Klimawandel voraussichtlich sehr viel häufiger treffen. Diese Extremwetterereignisse, genauso wie die heißen und trockenen Sommer der letzten Jahre waren nur die Vorboten. Häufigkeit und Intensität von Hitzewellen werden zunehmen. Das belastet die Menschen, vor allem in den Städten, und ist eine ernsthafte Bedrohung der Gesundheit.

Laut Weltklimarat kommen zu den dramatischen, offensichtlichen Auswirkungen schleichende, aber nicht weniger gravierende Veränderungen. Wie der IPCC heute hat die Klimawirkungs- und Risikoanalyse für Deutschland im letzten Sommer gezeigt: Besonders empfindlich reagieren Ökosysteme auf den Klimawandel, die bereits stark belastet sind, wie beispielsweise Böden und Wälder, Meere, Flüsse und Seen. Sie sind von Trockenheit, Starkregen und dem stetigen, schleichenden Anstieg der Temperaturen bedroht. Neue Schädlinge und Pflanzenkrankheiten treten auf, die Wasserqualität verschlechtert sich. Pflanzen und Tiere können sich nur sehr langsam an ein verändertes Umfeld anpassen. Das Artensterben wird durch eine schnellere Erderhitzung erheblich beschleunigt. Daher ist die biologische Vielfalt einer der größten Verlierer der Klimakrise.

Bundesumweltministerin Steffi Lemke: "Verlierer dieser Entwicklung ist aber nicht nur die Natur, sondern auch der Mensch: Denn Schäden an Ökosystemen gefährden die wirtschaftliche Existenz zum Beispiel der Fischerei und der Land- und Forstwirte. Und vor allem: Der Klimawandel gefährdet auch unsere Gesundheit – und die der künftigen Generationen.“

Naturbasierte Lösungen in der Klimaanpassung wie die Renaturierung von Gewässern oder Begrünung von Dächern, Straßen und Plätzen haben den Zusatznutzen, dass sie auch Ökosysteme schützen und selbst zum Klimaschutz beitragen. Für die Klimaanpassung sind naturbasierte Lösungen daher wichtig, um eine nachhaltige und klimaresiliente Gesellschaft zu erreichen – darauf weisen IPCC und die nationale Klimawirkungs- und Risikoanalyse übereinstimmend hin.

Die aktuelle Umweltbewusstseinsstudie des Bundesumweltministeriums und des UBA zeigt, dass Klimaanpassung ein dringender Wunsch der Menschen ist: Über 90 % der Befragten stimmen der Aussage zu: "Der Klimawandel findet bereits statt, deswegen sollten wir dringend Maßnahmen zur Anpassung an seine Folgen ergreifen". UBA-Präsident Dirk Messner: "Das ist ein klarer Auftrag an die Politik: Bund, Länder und Kommunen müssen jetzt die Klimaanpassungspolitik zu verbessern und die Umsetzung von Anpassungsmaßnahmen zu beschleunigen. Die Klimawirkungs- und Risikoanalyse des Bundes zeigt: Wir können und müssen in Deutschland viel machen. Sie zeigt aber auch: Nur durch unverzügliches Handeln können viele hohe Klimarisiken wirksam vermindert werden."

Kommunen sind in besonderer Weise von den Auswirkungen von Sturm, Starkregen oder anderen Extremwetterereignissen betroffen. Bürgermeisterinnen und Bürgermeister und Landrätinnen und Landräte müssen in der Lage sein, bestmöglich eine Vorsorge betreiben zu können, die zu den lokalen Gegebenheiten passt. Viele Landesregierungen fördern auf unterschiedliche Weise die Erstellung von Starkregengefahrenkarten auf kommunaler Ebene. Auf diese Weise erhalten Bürgermeisterinnen und Bürgermeister und Landrätinnen und Landräte für ihre Region zugeschnittene Informationen über mögliche Schwachstellen, an denen Starkregenereignisse durch lokale Sturzfluten in besonderer Weise Schäden anrichten können und sind somit in der Lage, dort dem Einzelfall angemessene Vorsorgemaßnahmen zu ergreifen.

Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt unterstützen die Kommunen in Deutschland mit Förderung, Beratung und Kompetenzaufbau:

  • Mit dem DAS-Förderprogramm unterstützt der Bund seit vielen Jahren Projekte vor Ort, die der Klimaanpassung dienen (weitere Informationen). DAS steht für die "Deutsche Anpassungsstrategie", eine Strategie, die der Bund seit 2008 vorantreibt und fortentwickelt.
  • Mit der neuen Förderrunde, die Ende 2021 gestartet ist, legt das BMUV im DAS-Förderprogramm den Schwerpunkt auf den Aufbau eines systematischen Anpassungsmanagements in Kommunen. Die Förderung umfasst die Erstellung eines Nachhaltigen Anpassungskonzepts durch eigene Klimaanpassungsmanagerinnen und -manager der Kommunen sowie die Umsetzung des Konzepts und ausgewählter Maßnahmen. Darüber hinaus werden im Rahmen des Förderprogrammsinnovative Modellprojekte der Klimaanpassung gefördert.
  • Soziale Einrichtungen, wie zum Beispiel Kindertagesstätten oder Alten- und Pflegeheime, unterstützen wir über ein eigenes Förderprogramm (weitere Informationen).
  • Mit dem Zentrum KlimaAnpassung hat der Bund eine Einrichtung geschaffen, die allen Kommunen Expertenberatung und Kompetenzvermittlung anbietet.
  • Durch den Zugang zur Wissensplattform für Klimaanpassung beim Kompetenzzentrum Klimafolgen und Anpassung (KomPass) beim Umweltbundesamt erhalten Länder und Kommunen eine verlässliche Informationsgrundlage für ihre Entscheidungen (weitere Informationen).
  • Mit dem Bundespreis "Blauer Kompass" würdigen BMUV und Umweltbundesamt besonders innovative kommunale Klimaanpassungsprojekte mit Nachahmungscharakter. Projekte aus vier Kategorien können sich bewerben: Kommunen, private und kommunale Unternehmen, Bildungs- und Forschungseinrichtungen sowie Vereine, Verbände und Stiftungen. Bis 25. März 2022 können sie sich um den Blauen Kompass 2022 bewerben.

Quelle: BMUV



BMUV, Bericht, IPCC, Klimawandel, Klimaschutz. Umwelt, Zeitfenster, Aktion, Steffi Lemke, Dirk Messner, UBA, Natur

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26.02.2022 (200 Klicks)

Strabag baut polnische Schnellstraße S19 weiter aus

  • 14 km Schnellstraße im Design&Build-Verfahren
  • Auftragssumme rd. € 85,5 Mio.
  • Teil der europäischen Nord-Süd-Achse Via Carpatia
 

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25.02.2022 (198 Klicks)

Wasserbauexperte der FH Münster in den Ruhestand verabschiedet

  • Wasserbauexperte Prof. Dr. Rainer Mohn im Ruhestand
  • Wissenschaftler betreut weiterhin Projekt- und Abschlussarbeiten
 

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24.02.2022 (181 Klicks)

Radargestütztes Monitoring-System von Continental macht Fördergurtsysteme effizienter und zuverlässiger

  • Fokus auf vorausschauender Wartung und Zustandsüberwachung: Conti Load Sense rundet Monitoring-Programm für Fördergurtsysteme ab
  • Anwendungsbeispiel Kiesgewinnung: effizientere Prozesse und sicherer Transport dank neuem Radarsystem
  • 2D-Radartechnik erfordert weniger Wartungsaufwand und ist widerstandsfähiger gegen äußere Einflüsse als andere Systeme
 

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24.02.2022 (149 Klicks)

Hochtief stimmt Abgabe eines unbedingten und endgültigen "off market" Übernahmeangebots an außenstehenden Aktionäre von Cimic durch Hochtief Australia zu

Die Hochtief Aktiengesellschaft hält über ihre 100%ige australische Tochtergesellschaft Hochtief Australia Holdings Limited eine Beteiligung von rd. 78,58 % an der australischen Gesellschaft Cimic Group Limited. Hochtief hat heute der Abgabe eines bedingungslosen und endgültigen außerbörslichen Übernahmeangebots durch Hochtief Australia zum Erwerb aller Cimic-Aktien gegen Zahlung von AU$ 22 in bar je Cimic-Aktie zugestimmt, die von den Streubesitzaktionären von Cimic mit Ausnahme von Hochtief Australia gehalten werden.

 

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24.02.2022 (331 Klicks)

Veränderung im Vorstand der K+S Aktiengesellschaft

  • Vertragsverhältnis des Finanzvorstands Thorsten Boeckers endet Ende Februar 2022
  • Dr. Christian Meyer wird im Frühjahr 2023 neuer Finanzvorstand
  • Dr. Burkhard Lohr übernimmt zwischenzeitlich übergangsweise die Funktion des Finanzvostands
 

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Rohstoffversorgung für den Klimaschutz

06. Mai 2022 (1829 Klicks)

Klimaschutz kommt ohne Rohstoffe nicht aus. Daher ist deren Verfügbarkeit elementar. Der Russland-Ukraine-Krieg zeigt gerade die Verflechtung zwischen der Verfügbarkeit von Rohstoffen und dem Funktionieren unseres gesamten Wirtschaftssystems auf. Wie kann die Rohstoffversorgung rechtlich gesichert werden – international, europäisch und national? National haben wir den größten und schnellsten Einfluss. Die derzeitig anstehende Reform des Bergrechts muss der Tatsache Rechnung tragen, dass sichere Rohstoffe, auch und insbesondere heimische, essenziell für einen erfolgreichen Klimawandel sind.  

#GeoResources Verlag #Bergbau

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05. Oktober 2022 (549 Klicks)

 

#Tunnelbau #Bergbau

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