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GeoResources - Bergbau, Tunnelbau, Geotechnik, Energie - Nachrichten, Termine und Fachzeitschrift

23.03.2022 (381 Klicks)

Wie die Stahlkonzerne durch die Krise kommen

Einerseits haben die Stahlkonzerne angesichts des Ukraine-Kriegs mit hohen Energiekosten zu kämpfen. Andererseits sind auch die Stahlpreise explodiert. Was wiegt schwerer?

 

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23.03.2022 (277 Klicks)

Baustopp für viele Projekte nicht ausgeschlossen - Auswirkungen des Ukrainekriegs

Folgen der Ukraine-Krise treffen mit voller Wucht ein: Bitumen-Produktion wird deutlich gedrosselt, Preise gehen durch die Decke.

 

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22.03.2022 (276 Klicks)

Nächste STUVA-Tagung findet früher statt

Die ursprünglich für den 06. bis 08. Dezember 2023 geplante nächste STUVA-Tagung im Internationalen Congress Center (ICM) in München findet früher als bislang geplant statt. Neuer Termin ist jetzt der 08. bis 10. November 2023.

 

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22.03.2022 (262 Klicks)

Besseres Management urbaner Starkregenereignisse

Forschungsvorhaben gestartet

 

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21.03.2022 (447 Klicks)

Neuer Sonderdruck: Der Mensch – Kopf und Motor der Wertschöpfung

Dipl.-Ing. Claus Pels-Leusden, Düsseldorf, Deutschland

Menschen mit ihrer Kreativität und Arbeitskraft bleiben auch in Zeiten der Digitalisierung Kopf und Motor der Wertschöpfung. Der demografische Wandel mit sinkenden Bevölkerungszahlen stellt Länder wie Deutschland vor große Herausforderungen, genug und richtig qualifizierte Arbeitskräfte zu finden oder zu entwickeln.

 

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18.03.2022 (256 Klicks)

Verkehrspolitik: Tunnelblick oder Verkehrswende?

Gedankenanregungen zur Verkehrspolitik, der Verwendung knapper finanzieller Ressourcen und nötigem Weitblick für die Verkehrswende und den Klimaschutz gibt Martin Breitkopf am Beispiel von Garmisch-Partenkirchen: Zum Artikel „Tunnelblick oder Verkehrswende"

 

 

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17.03.2022 (290 Klicks)

Wasser-Extremereignisse: BMBF-Projekt „FloReST“ zur Untersuchung von Notabflusswegen gestartet


Starkregen und daraus entstehende Sturzfluten haben in den letzten Jahren vermehrt zu weitreichenden Schäden an technischen und sozialen Infrastrukturen geführt. Notabflusswege können dazu beitragen, die Wassermengen möglichst schadlos durch Wohngebiete abzuleiten. Damit befasst sich das auf eine Laufzeit von drei Jahren angelegte Verbundforschungsprojekt „Urban Flood Resilience – Smart Tools“ (FloReST), das nun unter der Förderinitiative „Wasser-Extremereignisse“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gestartet ist.

Das Projektkonsortium besteht aus der Hochschule Koblenz, der Universität Trier, der Hochschule Trier mit dem Umwelt-Campus Birkenfeld, dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, dem Softwareentwickler Disy Informationssysteme GmbH sowie aus der Ingenieurgesellschaft Dr. Siekmann & Partner, die damit ihre Fachexpertisen aus Wissenschaft und Praxis bündeln.

Die Sturzfluten der jüngsten Vergangenheit haben kleinere Gewässer beziehungsweise hohe Oberflächenabflüsse fernab der eigentlichen Gewässer verursacht. Bei diesen Sturzfluten müssen die Wassermengen möglichst unschädlich durch die urbane Bebauung abgeleitet werden. „Technische Rückhaltemaßnahmen sind damit oft überlastet, sodass lokale Objektschutzmaßnahmen im Risikobereich nicht ausreichen. Es empfiehlt sich, diese mit Notabflusswegen als wesentliches Element der wassersensiblen Stadtentwicklung zu ergänzen“, betont Prof. Dr. Lothar Kirschbauer, der an der Hochschule Koblenz Siedlungswasserwirtschaft lehrt. „Die Fachöffentlichkeit ist sich seit Jahren einig, dass dies erforderlich ist. Es mangelt an einer Umsetzung in der Praxis“, ergänzt Dr. Thomas Siekmann von der Ingenieurgesellschaft Dr. Siekmann + Partner mbH.

Das Team des Verbundforschungsprojekts FloReST entwickelt verschiedene innovative, technologiebasierte Lösungen, die unterschiedliche Ansätze zur belastungsunabhängigen und -abhängigen Ausweisung von Notabflusswegen verfolgen. „In enger Abstimmung mit Pilotkommunen, Fachverbänden und betroffenen Bürgerinnen und Bürgern eröffnen wir damit einen intelligenten, dialogorientierten Weg zur nachhaltigen und lokal angepassten Umsetzung von Maßnahmen zur Hochwasser- und Sturzflutvorsorge in urbanen Räumen“, erklärt JProf. Dr. Tobias Schütz, Hydrologe an der Universität Trier.

Mit dem interdisziplinären Projekt sollen funktionale und auf kommunale wie wirtschaftliche Anwender angepasste Smart Tools zur Steigerung der Resilienz kritischer Infrastrukturen gegenüber Wasser-Extremereignissen entwickelt werden. Dabei stellt die kontinuierliche Einbindung von fünf bereits von Sturzfluten betroffenen Kommunen sicher, dass sich die entwickelten Smart Tools in die Praxis übertragen lassen. Informationen über Gefahren und Risiken, resultierend aus regelmäßig auftretenden Wasser-Extremereignissen, werden digital bereitgestellt und zugänglich gemacht. Die nachhaltige Sensibilisierung für die Folgen solcher Sturzfluten sowie das Aufzeigen möglicher Lösungsansätze und eigener Handlungspotenziale, um Wasser-Extremereignissen besser zu begegnen, spielt dabei eine bedeutende Rolle.

Während der dreijährigen Projektlaufzeit verfolgen die sechs Verbundpartner eine Reihe von Schwerpunktthemen wie etwa die Neuentwicklung eines robotergestützten Systems mit integrierter Positionierungs- und Mess-Sensorik zur hochaufgelösten 3D-Datenerfassung der innerörtlichen Infrastruktur. Damit wird eine bisher schwer erreichbare Erfassung kleinskaliger Fließhindernisse und Bruchkanten ermöglicht. Technologien mit Künstlicher Intelligenz sollen ermöglichen, Notabflusswege durch Machine-Learning-Verfahren zukünftig auch ohne die ressourcen-intensive, detaillierte Anpassung hydraulischer Modelle für große Einzugsgebiete nachzuweisen. Zudem kann der Einsatz von UAV-Drohnentechnik und Dotierversuchen dazu dienen, belastungsabhängige Notabflusswege experimentell auszuweisen, um die Maßnahmen zur Hochwasser- und Sturzflutvorsorge zielgenau planen und umsetzen zu können.

Außerdem ist geplant, die Infrastruktur zur digitalen Daten- und Methodenbereitstellung in Form eines Geo-Data-Warehouse sowie einer mobilen App zu entwickeln. Über die mobile App wird die Erfassung von Erfahrungen und Ortskenntnissen der Bürgerinnen und Bürger zu vergangenen Starkregenereignissen ermöglicht und gleichzeitig die Bürgerbeteiligung gefördert. „Die vernetzte Risikokommunikation mit Pilotkommunen gewährleistet eine hohe Interaktivität und die grundlegende Einbeziehung der Betroffenenperspektive“, so Prof. Dr. Peter Fischer-Stabel, Professor am Umweltcampus Birkenfeld. Die Risikokommunikation zielt dabei insbesondere auf die Einbeziehung und Aktivierung von Gruppen in Gebieten mit hoher sozialer Ungleichheit.

Neben der Zusammenarbeit mit fünf Pilot-Kommunen wird das Projekt FloReST durch Mitglieder eines Projektbeirats aus der Praxis (Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz), aus der Landesverwaltung (Kompetenzzentrum Hochwasservorsorge und Hochwasserrisikomanagement, Landesamt für Umwelt in Rheinland-Pfalz) sowie dem Gemeinde- und Städtebund (Informations- und Beratungszentrum Hochwasservorsorge Rheinland-Pfalz) unterstützt.

Quelle: Hochschule Koblenz



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16.03.2022 (302 Klicks)

STRABAG SE - keine Dividende für russische Rasperia - Abwicklung der Russland-Aktivitäten

Der börsenotierte Baukonzern STRABAG SE wurde heute von seiner Kernaktionärin, der Haselsteiner Familien-Privatstiftung, darüber informiert, dass sie den Syndikatsvertrag, der mit der UNIQA- und der Raiffeisen-Gruppe sowie Rasperia Trading Ltd. besteht, gekündigt hat, nachdem alle Bemühungen, den russischen Anteil an sich zu ziehen, gescheitert sind.

 

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16.03.2022 (232 Klicks)

EU-Staaten: Einigung auf CO2-Abgabe für Importe

Wer Stahl und Zement in die EU einführt, soll darauf eine Öko-Abgabe zahlen. Die Industrie fürchtet enorme Mehrkosten. Wie diese Sorgen ausgeräumt werden sollen, ist unklar.

 

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15.03.2022 (222 Klicks)

Zusammenschluss will Wärmewende voranbringen: Fünf kommunale Versorger und Fraunhofer gründen Allianz für Geothermie

Wärme ist die halbe Energiewende. Die Wärmeversorgung in Nordrhein-Westfalen emissionsfrei zu gestalten und damit einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele zu leisten, das wollen fünf kommunale Versorgungsunternehmen in NRW mit Hilfe von Geothermie erreichen.

 

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Die Tractebel Hydroprojekt GmbH (THP) erstellte die Ausführungsplanung und die Vergabeunterlagen für vier Baulose des Hochwasserrückhaltebecken (HRB) Wippra in Sachsen-Anhalt. Im Herbst 2020 wurde das HRB eingeweiht, im Anschluss der Damm begrünt und die Lagerfläche im Steinbruch wiederaufgeforstet. Aufgrund guter hydrologischer Verhältnisse konnte im Februar 2022 der teilweise Probestau erfolgreich durchgeführt werden. Dieser Artikel erläutert Herausforderungen beim Bau des HRB Wippra und bei der THP gewonnene Erfahrungen....  

#Tractebel Hydroprojekt GmbH #Geotechnik #Wasserbau

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GeoResources - Mining, Tunnelling, Geotechnics, Energy - News, Events and Journal
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3. Kolloquium zu Rohstoff-, Umwelt- und Klimaschutzfragen

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06. Mai 2022 (1856 Klicks)

Klimaschutz kommt ohne Rohstoffe nicht aus. Daher ist deren Verfügbarkeit elementar. Der Russland-Ukraine-Krieg zeigt gerade die Verflechtung zwischen der Verfügbarkeit von Rohstoffen und dem Funktionieren unseres gesamten Wirtschaftssystems auf. Wie kann die Rohstoffversorgung rechtlich gesichert werden – international, europäisch und national? National haben wir den größten und schnellsten Einfluss. Die derzeitig anstehende Reform des Bergrechts muss der Tatsache Rechnung tragen, dass sichere Rohstoffe, auch und insbesondere heimische, essenziell für einen erfolgreichen Klimawandel sind.  

#GeoResources Verlag #Bergbau

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Books / Bücher
RAG-Technikchronik - Buch 1: Technikentwicklung und Forschung der RAG

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27. Dezember 2019 (1975 Klicks)

Das Buch 1 "Technikentwicklung und Forschung der RAG" behandelt zusammenfassend die Ergebnisse der Bücher 2 bis 6 und ergänzt um das Thema Lagerstätte aus dem Buch 7. Das Thema „Forschung und Entwicklung“ wird genauso behandelt, wie der Streckenausbau, die Entwicklung der Technikbereiche, die Bergwerksautomatisierung und die Unternehmensdigitalisierung.  

#RAG Aktiengesellschaft #Bergbau #Digitalisierung

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