FAB – in der Vereinigung Rohstoffe und Bergbau e.V., Berlin, ist ein Netzwerk deutscher Unternehmen, die in der Rohstoffgewinnung und verwandten Feldern im Ausland tätig sind oder dies beabsichtigen
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J. D. Theile GmbH
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J. D. Theile GmbH
F. Willich GmbH   Co. KG mit ihren Schwesterunternehmen ist einer der führenden, internationalen Hersteller bauchemischer Materialien und chemischer Produkte.
Nachhaltigkeit und Resilienz von Bauwerken in Zeiten des Klimawandels - 10. Deutscher Geotechnik Konvent in München

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Nachrichten zu Bergbau, Tunnelbau, Geotechnik, Energie

16.04.2020 (661 Klicks)

Veränderungen im Vorstand der Komatsu Europe International NV sowie der Geschäftsführung von Komatsu Germany GmbH

Herr Göksel Güner, Geschäftsführer der Komatsu Germany GmbH [KG] in Hannover, wurde in den Vorstand der Komatsu Europe International N.V. berufen. Mit Wirkung zum 1. April 2020 übernahm er die Aufgabe als Chief Operating Officer (COO). Zum gleichen Zeitpunkt wurde Güner Mitglied des Aufsichtsrats der Komatsu Germany GmbH. Güner war gut 16 Jahre Geschäftsführer des hannoverschen Komatsu Standortes, der früheren Komatsu Hanomag GmbH.

 

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16.04.2020 (648 Klicks)

Innovation: 5. Geotechnik-Praxistag im Georado geht online

Der 5. Praxistag der Geotechnik in der geotechnischen Erlebniswelt Georado geht innovative Wege. Vom Georado im sächsischen Dorfhain wechselt die Branchenplattform in diesem Jahr erstmals in die virtuelle Welt. So ist die Gesundheit aller Teilnehmer gewährleistet, wird aber auch zugleich ein großer Schritt in die weitere erfolgreiche Digitalisierung der Geotechnikbranche gegangen. Die federführende Georado-Stiftung arbeitet aktuell an der genauen Umsetzung und wird zeitnah über die Details informieren.

 

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15.04.2020 (492 Klicks)

Strabag bestätigt Auftrag zur Bauausführung der britischen Hochgeschwindigkeitsstrecke HS2

  • Konsortium aus Strabag, Skanska und Costain erhält „Notice to Proceed” für die südlichen Baulose S1 und S2
  • Stufe 1 (Planung, Kalkulation und Arbeitsvorbereitung) nahezu abgeschlossen
  • Stufe 2: Auftrag erteilt, Joint Venture realisiert Planung und Bauausführung für voraussichtlich GBP 3,3 Mrd. (rd. EUR 3,8 Mrd.)
 

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14.04.2020 (511 Klicks)

Bauer AG schließt Geschäftsjahr 2019 mit Verlust ab


  • Gesamtkonzernleistung mit 1.594,7 Mio. EUR um 5,4 % unter dem Vorjahr von 1.686,1 Mio. EUR
  • EBIT von 22,5 Mio. EUR (Vorjahr: 100,1 Mio. EUR) durch eine negative Wertberichtigung von etwa 40 Mio. EUR aufgrund eines Urteils aus einem Berufungsverfahren belastet. Das Ergebnis nach Steuern lag damit bei –36,6 Mio. EUR (Vorjahr: 24,1 Mio. EUR).
  • Auftragsbestand mit 1.027,6 Mio. EUR um 1,4 % über dem Vorjahreswert von 1.013,6 Mio. EUR.
  • Prognose für 2020: Leichte Steigerung der Gesamtkonzernleistung und deutliche Steigerung des EBIT sowie eine deutliche Steigerung beim Ergebnis nach Steuern in den positiven Bereich

Trotz eines guten Starts in das Jahr 2019 konnte die Bauer Gruppe ihre gesetzten Ziele nicht erreichen. Grund für diese Entwicklung waren einige Projektverschiebungen, vor allem im Fernen Osten, die das Baugeschäft sehr deutlich beeinflusst hatten. Dazu kam, dass der Konzern am 18. März 2020 überraschend ein negatives Urteil aus einem Berufungsverfahren gegen ein Schiedsgerichtsurteil aus dem Jahr 2018 erhielt, was dem Kapitalmarkt per Ad-hoc Meldung mitgeteilt wurde. Dabei ging es um ein Bauprojekt, das 2011 und 2012 in Hongkong ausgeführt wurde und bei dem ein erheblicher Mehraufwand geleistet werden musste. Aufgrund dieses Urteils musste eine erhebliche negative Wertberichtigung in Höhe von etwa 40 Mio. EUR in der Bilanz vorgenommen werden, was die Ergebniskennzahlen entsprechend deutlich beeinflusst hat.

„Im Jahr 2019 hatten wir einige deutlich negative Einflussfaktoren zu verkraften. Trotz überwiegend guter Nachfrage haben Projektverzögerungen zu Unterauslastungen geführt. Darüber hinaus hat ein für uns völlig überraschendes Urteil im März dieses Jahres unsere Kennzahlen noch kurz vor Fertigstellung des Jahresabschlusses deutlich belastet“, so Michael Stomberg, Vorstandsvorsitzender der Bauer AG.

Die Bauer Gruppe erzielte im Geschäftsjahr 2019 eine Gesamtkonzernleistung von 1.594,7 Mio. EUR, die um 5,4 % unter dem Vorjahreswert von 1.686,1 Mio. EUR lag. Das EBIT ging von 100,1 Mio. EUR auf 22,5 Mio. EUR deutlich zurück. Das Ergebnis nach Steuern lag mit –36,6 Mio. EUR erheblich im negativen Bereich (Vorjahr: 24,1 Mio. EUR).

Der Auftragsbestand des Konzerns lag zum Jahresende 2019 mit 1.027,6 Mio. EUR unverändert auf einem sehr erfreulichen Niveau und mit 1,4 % leicht über dem bereits hohen Vorjahreswert von 1.013,6 Mio. EUR. Obwohl sich die Märkte sehr volatil und deutlich schwieriger zeigten als 2018, ist es im Segment Bau gelungen, einige sehr große Aufträge zu gewinnen und den Auftragsbestand deutlich zu steigern. Im Maschinenbau lag der Auftragsbestand merklich unter dem Vorjahr. Im Segment Resources ging er gegenüber dem Vorjahr ebenfalls zurück. Der Auftragseingang lag mit 1.608,7 Mio. EUR um 6,6 % unter dem Vorjahreswert von 1.721,9 Mio. EUR.

Aufgrund des deutlich negativen Nachsteuerergebnisses hat sich das Eigenkapital der BAUER Gruppe zum Jahresende 2019 spürbar reduziert. Für den Konzern ist es daher wichtig, die Eigenkapitalquote wieder nachhaltig zu verbessern. Daher wird der Vorstand dem Aufsichtsrat empfehlen, der Hauptversammlung vorzuschlagen, keine Dividende an die Aktionäre auszuschütten.

Geschäftssegmente

Der Konzern ist mit seinen drei Segmenten Bau, Maschinen und Resources, mit mehr als 100 Tochterunternehmen und einem breit diversifizierten Geschäftsmodell in rund 70 Ländern der Welt tätig.

Das Segment Bau erzielte im Geschäftsjahr 2019 eine Gesamtkonzernleistung von 668,8 Mio. EUR, die mit 12,9 % deutlich unter dem Vorjahr von 767,6 Mio. EUR lag. Das EBIT war mit -19,9 Mio. EUR erheblich negativ (Vorjahr: 39,1 Mio. EUR). Das Ergebnis nach Steuern lag bei -52,7 Mio. EUR – im Vorjahr stand ein positives Ergebnis von 9,6 Mio. EUR zu Buche.

In Deutschland und Europa bestand in Summe ein Wachstum mit jedoch sehr unterschiedlich verlaufenden Einzelmärkten. Schwierig war das Jahr 2019 besonders im Fernen Osten und Australien, die von fehlenden Aufträgen und besonders von Projektverschiebungen betroffen waren. Des Weiteren verursachte das bereits erwähnte Urteil aus einem Berufungsverfahren gegen ein Schiedsgerichtsurteil aus dem Jahr 2018 kurz vor Fertigstellung des Jahresabschlusses noch eine erhebliche Wertberichtigung in Höhe von etwa 40 Mio. EUR in der Bilanz. Dies wirkte sich deutlich negativ auf die Ergebniskennzahlen des Segments Bau aus.

Der Auftragsbestand lag mit 638,6 Mio. EUR um 16,7 % deutlich über dem Vorjahr von 547,3 Mio. EUR und befand sich damit auf Rekordniveau. Der Auftragseingang war mit 760,1 Mio. EUR um 7,6 % gegenüber dem Vorjahr mit 822,2 Mio. EUR zurückgegangen.

Im Segment Maschinen lag die Gesamtkonzernleistung im vergangenen Geschäftsjahr mit 713,6 Mio. EUR um 1,3 % leicht unterhalb des Vorjahres von 723,1 Mio. EUR. Ebenso gingen die Umsatzerlöse um 4,7 % von 640,1 Mio. EUR auf 610,2 Mio. EUR zurück. Entsprechend reduzierte sich das EBIT von 74,9 Mio. EUR auf 61,2 Mio. EUR. Das Ergebnis nach Steuern legte von 34,0 Mio. EUR auf 39,5 Mio. EUR vor allem aufgrund eines im Vergleich zum Vorjahr niedrigeren Steueraufwands zu. Das Segment verzeichnete trotz allgemein sinkender Wachstumsraten erneut ein sehr gutes Geschäftsjahr, wobei hier vor allem die Märkte in Europa und China die Treiber waren.

Der Auftragseingang entwickelte sich im zweiten Halbjahr des abgelaufenen Geschäftsjahres schwächer als im Vorjahr, wobei 2018 auf einem hohen Niveau lag. In Summe ging er von 723,7 Mio. EUR im Vorjahr um 7,1 % auf 672,1 Mio. EUR zurück. Der Auftragsbestand lag zum Jahresende 2019 mit 108,3 Mio. EUR deutlich unter dem Vorjahr von 150,0 Mio. EUR. Bei der Auftragssituation galt auch 2019 unverändert, dass bei den Maschinen für den Spezialtiefbau die Kunden weiterhin relativ kurzfristig bestellen.

Die Gesamtkonzernleistung im Segment Resources lag mit 274,9 Mio. EUR um 5,1 % über dem Vorjahreswert von 261,5 Mio. EUR. Das EBIT verringerte sich von -11,0 Mio. EUR auf -16,2 Mio. EUR und das Ergebnis nach Steuern lag nach -16,0 Mio. EUR im Vorjahr vor allem wegen eines besseren at-Equity Ergebnisses bei -13,7 Mio. EUR.

Das Segment blieb damit auch 2019 insgesamt hinter den Erwartungen zurück. Während sich die Ergebnisentwicklung aus dem operativen Geschäft deutlich verbesserte, belasteten vor allem die Unterauslastung in Jordanien, eine schwache Auftragslage im Geschäft mit Brauerei- und Getränketechnologie, weitere Restrukturierungsaufwendungen sowie Berichtigungen auf Forderungen aus Altprojekten.

Der Auftragsbestand war zum Jahresende mit 280,7 Mio. EUR um 11,3 % geringer als im Vorjahr mit 316,5 Mio. EUR. Der Rückgang ist im Wesentlichen auf den Projektfortschritt beim Großprojekt Kesslergrube zurückzuführen. Der Auftragseingang lag mit 239,1 Mio. EUR um 1,3 % leicht unter dem Vorjahreswert von 242,2 Mio. EUR.

Finanzierung

Die Nettoverschuldung ist im Berichtsjahr mit 563,7 Mio. EUR in etwa auf Höhe des Vorjahres von 561,9 Mio. EUR geblieben. Dies war jedoch im Wesentlichen auf den neuen Standard IFRS 16 sowie die Marktbewertung von Derivaten zurückzuführen. Die reinen Bankschulden haben sich weiter verringert, was zeigt, dass entsprechende Maßnahmen zur Reduzierung vorangekommen sind.

Aufgrund des bereits beschriebenen Urteils aus einem Berufungsverfahren und der dadurch notwendigen Wertberichtigung in Höhe von etwa 40 Mio. EUR konnten die mit Banken vereinbarten Covenants zum Jahresende 2019 nicht eingehalten werden. Der Konzern geht jedoch davon aus, dass gemeinsam mit den Finanzpartnern eine gute Lösung gefunden wird.

Auswirkungen der Corona-Pandemie

Aufgrund der Auswirkungen infolge der Verschlechterung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die aus der sich weltweit ausbreitenden Coronapandemie resultiert, hat die Bauer Gruppe für einige ihrer Firmen in Deutschland zum 1. April 2020 Kurzarbeit beantragt. Dies betrifft vor allem den Standort Schrobenhausen mit der Maschinenproduktion, aber auch in vielen Bereichen den Baubetrieb und die Verwaltung. „Insgesamt sind die Auswirkungen des Coronavirus und der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sehr unterschiedlich und auch für uns nicht abschätzbar“, so Michael Stomberg. „Wir müssen aber reagieren, da der Baubetrieb in vielen Ländern gestört ist, was ja auch für unsere Maschinenkunden gilt. Für uns hat die Beschäftigungssicherung obersten Stellenwert.“

Ausblick

Für das laufende Geschäftsjahr 2020 erwartet der Konzern eine leichte Steigerung bei der Gesamtkonzernleistung, eine deutliche Steigerung des EBIT sowie eine deutliche Steigerung beim Ergebnis nach Steuern in den positiven Bereich. „Angesichts der guten Auftragslage sehen wir die Entwicklung zwar grundsätzlich positiv, unsere Erwartungen sind jedoch aufgrund der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen viel vorsichtiger geworden“, so Michael Stomberg.

Quelle: Bauer Gruppe



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09.04.2020 (566 Klicks)

Mehr Raum für Schweizer Fließgewässer

Seit 2011 müssen die Fließgewässer in der Schweiz naturnaher gestaltet werden, so verlangt es das Gewässerschutzgesetz. In den kommenden Jahrzehnten werden 4000 von total 15.000 km verbauter Flüsse und Bäche revitalisiert. Marti ist aktuell in zwei Projekte an der Thielle und an der Emme involviert. Sowohl für den Kanton Solothurn als auch den Kanton Waadt sind es die größten je umgesetzten Revitalisierungen.

 

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09.04.2020 (515 Klicks)

Neue DERA-Studie: Lieferant und Konkurrent – Chinas ambivalente Rolle für globalen Rohstoffmarkt

China hat sein Wirtschaftsmodell in Richtung eines nachhaltigen Wachstums neu ausgerichtet. Dies verändert in China sowohl die Struktur der Rohstoffnachfrage als auch die Metallproduktion selbst – mit unmittelbarem Einfluss auf die globalen Rohstoffmärkte. In welchem Ausmaß, zeigt eine jetzt veröffentlichte Studie der Deutschen Rohstoffagentur (DERA) in der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) zur Rohstoffwirtschaft Chinas, die in Zusammenarbeit mit der deutschen Auslandshandelskammer Peking entstanden ist.

 

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08.04.2020 (581 Klicks)

Brücke in Italien eingestürzt

In Italien ist zwischen Ligurien und der Toskana eine Brücke eingestürzt, wie das Verkehrsministerium in Rom mitteilte.

 

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08.04.2020 (460 Klicks)

Wirtschaftsministerium und NRW.BANK verstärken in der Corona-Krise ihr Engagement für Gründer und Start-ups

Wirtschafts- und Digitalminister Pinkwart: Keine innovative Gründungsidee soll verloren gehen

In diesen Wochen stehen insbesondere Gründerinnen und Gründer vor der Schwierigkeit, finanzielle Engpässe zu überbrücken und mit noch nicht etablierten Geschäftsmodellen am Markt zu bestehen. Die Landesregierung hat deshalb die Unterstützung für den unternehmerischen Nachwuchs weiter verbessert: Die Gründerstipendiaten mit aktuell auslaufender Förderung erhalten ab sofort eine um drei Monate verlängerte Unterstützung. Zudem baut die NRW.BANK ihre Förderangebote für betroffene Start-ups weiter aus.

 

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07.04.2020 (482 Klicks)

Mit Yanmar zum Baugeräteführerschein

Baugeräteführerschein mit Yanmar-Maschinen – dank Yanmar-Kompetenz Center M&V Veit Baumaschinen (M&V Veit) ist dies möglich. Das erfolgreiche Unternehmen aus Dettenhausen bei Stuttgart in Baden-Württemberg führt das gesamte Produktportfolio des japanischen Herstellers seit über 15 Jahren. Kürzlich übergab M&V Veit einen C30 TV Dumper an die Fahrschule B. Mülln (Mülln), Ausbildungscenter für Verkehr & Sicherheit, die diesen für ihren Betrieb erwarb. Die Fahrschule bildet Baugeräteführer exklusiv auf den kompakten Yanmar-Maschinen aus.

 

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07.04.2020 (446 Klicks)

Personaloffensive bei DB geht trotz Corona-Krise weiter

  • Tausende Vorstellungsgespräche virtuell
  • Innerhalb von wenigen Tagen auf digitales Recruiting umgestellt
  • Online-Treffen mit der Führungskraft
  • DB-Mitarbeiter bieten digitale Einblicke in ihre Jobs
  • Im ersten Quartal 2020 bereits mehr als 10.000 Einstellungszusagen für externe Bewerber
  • Vereinbarung mit Gewerkschaften über Bekenntnis zu sicheren Arbeitsplätzen und Unterstützung von Eltern
 

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