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IVGeobaustoffe, Geokunststoffe, Wasserbau, Straßenbau, Verkehrswegebau, Straßenoberbau, Asphalteinlagen, Erd- und Grundarbeiten, Umwelttechnik, Deponiebau, Eisenbahnbau, Geotextil
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Bauen im und am Wasser -  9. Deutscher Geotechnik Konvent

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GeoResources - Bergbau, Tunnelbau, Geotechnik, Energie - Nachrichten, Termine und Fachzeitschrift

02.12.2022 (191 Klicks)

Deutsche Regierung beschließt Rücktritt vom klimaschädlichen Energiecharta-Vertrag und stimmt Eckpunktepapier zur Weiterentwicklung der Handelsagenda zu. (Credits: Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz)Deutsche Regierung beschließt Rücktritt vom klimaschädlichen Energiecharta-Vertrag und stimmt Eckpunktepapier zur Weiterentwicklung der Handelsagenda zu

Die Bundesregierung hat den Rücktritt der Bundesrepublik Deutschland vom Energiecharta-Vertrag im Kabinett beschlossen. Ebenso hat das Kabinett die Eckpunkte der Bundesregierung zur Weiterentwicklung der Handelspolitik vom 11. November 2022 gebilligt sowie wichtige Beschlüsse zur Fachkräfteeinwanderung und zur Modernierung der Verwaltungsgerichtsordnung getroffen.  

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01.12.2022 (484 Klicks)

BGR legt umfangreiche Studie zu Sand und Kies in Deutschland vor. (Credits: BGR)BGR legt umfangreiche Studie zu Sand und Kies in Deutschland vor

Flächendruck und hohe Energiepreise – die Lage auf dem Baurohstoffmarkt verschärft sich. Sand und Kies sind die bedeutendsten heimische Rohstoffe. Doch die Versorgung wird in Deutschland zunehmend schwieriger.  

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30.11.2022 (205 Klicks)

Neuer Fotokatalysator im Test an der Rice University (Credits: Brandon Martin, rice.edu)Kupfer-Eisen-Kat macht grünen Wasserstoff billig

  • Experten der Rice University optimieren Ammoniak-Spaltung - Weitere Forschung erforderlich

Mit einem neuen Verfahren machen Forscher der Rice University die Umwandlung von grünem Ammoniak in grünen Wasserstoff kostengünstiger. Davon könnte auch Deutschlands erstes Terminal profitieren, das nach dem Willen der Bundesregierung in Hamburg gebaut werden soll, um grünes Ammoniak zu importieren.  

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30.11.2022 (157 Klicks)

K+S: Anleiherückkauf erfolgreich abgeschlossen - Rating heraufgestuft (Credits: K+S)K+S: Anleiherückkauf erfolgreich abgeschlossen - Rating heraufgestuft

K+S hat den Rückkauf der ausstehenden Schuldverschreibungen mit Fälligkeit im Jahr 2024 (ISIN: XS1854830889) wie geplant abgeschlossen. Das Unternehmen reduziert damit die Finanzverbindlichkeiten um weitere 116,4 Mio. €.

„Mit dem erfolgreichen Rückkauf der Anleihe haben wir unsere vorhandenen Barmittel proaktiv genutzt und die Bilanzstruktur weiter optimiert“, sagt der K+S-Vorstandsvorsitzende Dr. Burkhard Lohr.  

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30.11.2022 (183 Klicks)

Machbarkeitsanalyse - Erdwärme für Wuppertal


Gemeinsam mit der Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie IEG untersuchen die Wuppertaler Stadtwerke das Potenzial von Geothermie für die Wärmeversorgung der Stadt. In 2023 sollen Ergebnisse einer geologischen Machbarkeitsanalyse vorliegen.

»Die Energiewende beinhaltet auch eine Wärmewende – für urbane Regionen braucht es insbesondere im Bestand seriöse und umsetzbare Lösungen«, fordert der Vorstandsvorsitzende der Wuppertaler Stadtwerke WSW, Markus Hilkenbach. Sein Unternehmen hat sich im letzten Jahr Klimaneutralität bis 2035 und die Dekarbonisierung von Energieerzeugung und ÖPNV in Wuppertal als strategische Ziele gesetzt. Die Dekarbonisierungsstrategie bildet in diesem Kontext auch den Rahmen für das laufende Geothermie-Projekt.

»NRW mit seiner starken Tradition als Energie-, Industrie- und Bergbaustandort hat alles, um die Herausforderungen der Wärmewende zu meistern«, ist sich Gregor Bussmann, Projektleiter am Fraunhofer IEG, sicher. »Die Geothermie kann in NRW über 70 Prozent des kommunalen Wärmebedarfes decken. Ich freue mich, dass die WSW mit der Machbarkeitsanalyse den ersten Schritt machen, um ihre Kunden nachhaltig, bezahlbar und versorgungssicher mit geothermaler Wärme zu versorgen. Gemeinsam gestalten wir die klimaneutralen Energiesysteme der Zukunft. «

Die tiefere geologische Untergrundstruktur im Wuppertaler Stadtgebiet ist weitgehend unerforscht. Das Potenzial möglicher Wärmequellen in bis zu 5.000 Meter Tiefe werden die WSW nun gemeinsam mit dem Fraunhofer IEG genauer untersuchen. »Bei der so genannten hydrothermalen Geothermie wird über Bohrungen heißes Tiefenwasser an die Oberfläche gepumpt. Dem Wasser wird die Wärme entzogen, dann wird es abgekühlt wieder in den Untergrund zurück gepumpt«, erklärt Dominik Pröpper, Leiter Energieerzeugung der WSW, eine Technologie, die zur Anwendung kommen könnte.

Geowissenschaftliche Daten zusammenstellen

Für die Potenzialanalyse, die jetzt durchgeführt wird, muss aber noch nicht gebohrt werden. Dabei geht es erstmal nur um die Erhebung von vorhandenen geologischen Daten und die Erstellung von Modellen des Untergrundes. Untersucht wird außerdem, wie die Erdwärme in Wuppertal überhaupt mit Leitungsnetzen verteilt und von welchen Verbrauchern sie genutzt werden könnte. Dabei spielen ökologische, technologische, infrastrukturelle und auch finanzielle Aspekte eine Rolle. »Eine Nutzung von Geothermie im großen Maßstab ist auf jeden Fall mit hohen Investitionen verbunden«, sagt Markus Hilkenbach. Dies ist mit ein Grund, warum Erdwärme bisher nur eine untergeordnete Rolle auf dem Wärmemarkt spielt. Nach Einschätzung der WSW wird das aber nicht so bleiben. Das Bergische Land, am Nordrand des Rheinischen Schiefergebirges gelegen, weist im Untergrund für die Geothermie interessante Gesteine auf, wie insbesondere die über 380 Millionen Jahre alten Kalksteine aus dem Erdzeitalter des Devons. Ein Standortvorteil, den die WSW gerne für das Erreichen ihrer Klimaziele nutzen möchten.

Das gemeinsame Forschungsprojekt von WSW und Fraunhofer IEG ist in diesem Herbst gestartet und stellt geowissenschaftliche Daten der Region zusammen. Erste Ergebnisse und Unter-Tage-Modelle sollen in 2023 vorliegen. Die WSW hoffen, darauf aufbauend dann auch Aussagen zu möglichen Über-Tage-Anwendungs- und Anlagenkonzepten treffen zu können. »Entscheidende Aspekte bilden dabei das nutzbare Temperaturniveau und die Einbindung ins bestehende Wärmenetz oder die Schaffung zusätzlicher Nahwärmenetze«, erklärt Dominik Pröpper. Im nächsten Schritt würden dann auch Probebohrungen und seismische Untersuchungen durchgeführt, um die Umsetzung konkreter Projekte der kommenden Jahre vorzubereiten.

»Wuppertal könnte damit einen wichtigen Beitrag leisten und einen weiteren Schritt in Richtung klimaneutrale Wärmeversorgung gehen. Laut Umweltbundesamt sind in Deutschland erst 42 Tiefen-Geothermie-Anlagen in Betrieb oder im Aufbau, in Nordrhein-Westfalen beispielsweise in Marl, Bochum und Arnsberg. Weitere sind in Planung. Hinzu kommen bundesweit etwa 440.000 Anlagen mit oberflächennahen Erdsonden oder -kollektoren. Der jährliche Zubau liegt hier bei rund 27.000 Anlagen. Der Anteil erneuerbarer Energie am Endenergieverbrauch für Wärme und Kälte lag 2020 bei 16,5 Prozent. Der Großteil der Wärme in Deutschland wird durch Einsatz fossiler Brennstoffe erzeugt, in erster Linie Erdgas.

Quelle: Fraunhofer

 

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Rohstoffversorgung für den Klimaschutz

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06. Mai 2022 (1958 Klicks)

Klimaschutz kommt ohne Rohstoffe nicht aus. Daher ist deren Verfügbarkeit elementar. Der Russland-Ukraine-Krieg zeigt gerade die Verflechtung zwischen der Verfügbarkeit von Rohstoffen und dem Funktionieren unseres gesamten Wirtschaftssystems auf. Wie kann die Rohstoffversorgung rechtlich gesichert werden – international, europäisch und national? National haben wir den größten und schnellsten Einfluss. Die derzeitig anstehende Reform des Bergrechts muss der Tatsache Rechnung tragen, dass sichere Rohstoffe, auch und insbesondere heimische, essenziell für einen erfolgreichen Klimawandel sind.  

#GeoResources Verlag #Bergbau

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Books / Bücher
Liederbuch für Berg- und Hüttenleute - das Original - modern überarbeitet!

Liederbuch für Berg- und Hüttenleute - das Original - modern überarbeitet!

11. Mai 2017 (1204 Klicks)

Das Liederbuch für Berg- und Hüttenleute des Berg- und Hüttenmännischen Vereins ist wieder lieferbar. Die neue, 15. Auflage ist inhaltlich umfassend und modern überarbeitet. Im Auftritt bleibt es klassisch und ist hochwertig sowie langlebig verarbeitet. Dies ist die einzige authentische Neuauflage des originalen Liederbuchs für Berg- und Hüttenleute des Berg- und Hüttenmännischen Vereins. Für zu Hause, den Knappenchor und die Kneipe.  

#Tunnelbau #Bergbau

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denkbetrieb
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Initiative zur Förderung der Rohstoffkultur
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GeoResources

Trendnachricht
Auch in Grönland gibt es größere Vorkommen an Seltenen Erden

18.01.2023 (259 Klicks)

Auch in Grönland gibt es größere Vorkommen an Seltenen Erden

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#LKAB #Bergbau #Energie

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Kali + Salz hat Dr. Carin-Martina Tröltzsch in Vorstand berufen

24.01.2023 (233 Klicks)

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Der Aufsichtsrat der K+S Aktiengesellschaft hat Frau Dr. Carin-Martina Tr&oum...  

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Trendnachricht
Steinbruch Sooneck startet mit vollen Auftragsbüchern in 2023

10.01.2023 (213 Klicks)

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Die Hartsteinwerke Sooneck GmbH (Trechtingshausen bei Bingen nahe der rheinla...  

#Hartsteinwerke Sooneck GmbH #de Beijer Group #CAT #Bergbau #Bergbau über Tage, Steinbruch #Wasserbau

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Lützerath-Räumung - Warum RWE die Kohle lieber los wäre

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#RWE Power AG #Bergbau #Bergbau über Tage, Steinbruch

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