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Erschütterungsmessungen für Berliner Verkehrsprojekte

Die Hauptstadt wird ihrem Ruf als Großbaustelle gerecht. Die G.U.B. Niederlassung Berlin ist mit ihrer „Messstelle für Erschütterungen" bei drei überregional bekannten Großprojekten vertreten.

 

Der Verlängerung der A 100 müssen zahlreiche Abrissarbeiten vorangehen. Die Erschütterungsüberwachung stellt hierbei sicher, dass Schäden an den nah gelegenen Bauten vermieden werden. Sollte es doch einmal zu stärkeren Erschütterungen kommen, kannen rasch eingegriffen werden.

Die umfangreichen Baumaßnahmen rund um das Ostkreuz, einen der wichtigsten Knotenpunkte des Nah- und Regionalverkehrs, lassen schweres Gerät zum Einsatz kommen. Wenn gerüttelt und gerammt wird, ist G.U.B. vor Ort. Mitten in der Stadt geht es nicht nur um den Schutz von Gebäuden, sondern auch um den der Anwohner, die bei erschütterungsintensiven Arbeiten nicht übermäßig belastet werden sollen.

Der Bau der U-Bahn-Linie U5 vom Alexanderplatz zum Hauptbahnhof lässt auch die Straße Unter den Linden zur Baustelle werden. Die Tunnelbohrungen sind nicht zu sehen, aber zu spüren. Im ältesten erhaltenen Gebäude des Boulevards, dem Zeughaus, das heute das Deutsche Historische Museum beheimatet, überwacht G.U.B. mit mehreren Sensoren kontinuierlich die Erschütterungen, die auf das Baudenkmal einwirken, um gegebenenfalls rechtzeitig eingreifen zu können.

Als Ansprechpartner zu diesen Projekten steht Herr Dipl.–Ing. Konrad Schmidt (Niederlassungsleiter Berlin) zur Verfügung.

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