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Klaus Zschiedrich neuer LMBV-Chef

Zum 01.01.2014 wurde ein Wechsel in der Geschäftsführung der Lausitzer und Mitteldeutschen Bergbau-Verwaltungsgesellschaft vollzogen. Vom Gesellschafter, dem Bundesministerium der Finanzen, wurde zum 1. Januar 2014 Dipl.-Ing (FH) Klaus Zschiedrich zum Technischen Geschäftsführer berufen. Er hat auch den Vorsitz der Geschäftsführung der LMBV übernommen.

Klaus Zschiedrich wurde am 05.12.1951 geboren. Nach einem Maschinenbau-Studium kehrte er 1975 im Lausitzer Braunkohlenbergbau an und arbeitete seitdem in verschiedenen Leitungsfunktionen in der Instandhaltung und Technik. Im Jahr 1996 wurde er zum Prokuristen und Länderbereichsleiter Ostsachsen der LMBV berufen und leitete in Hoyerswerda die Bergbausanierung im ostsächsischen Revier. Seit 1999 fungierte er in Berlin und Senftenberg als Bereichsleiter des Ingenieurbereiches Sanierung der LMBV. Dies war mit der Wahrnahme der bergrechtlichen Verantwortung als Chefingenieur für die vielfältigen ingenieurtechnischen Sanierungsprozesse verbunden. Zu seinem Verantwortungsbereich gehörten auch alle Fragen der langfristigen Planungen, der Geotechnik, des Umweltschutzes und der bergbaulichen Rekultivierung. Von 1999 bis 2009 war er neben dieser Funktion zugleich auch Technischer Geschäftsführer der Lausitzer und Mitteldeutschen Immobilienentwicklungsgesellschaft mbH und seit 2009 in Personalunion auch Geschäftsführer der Gesellschaft zur Verwahrung und Verwertung von stillgelegten Bergwerksbetrieben mbH in Sondershausen, einer Tochtergesellschaft der LMBV.

Neben Klaus Zschiedrich gehört in bewährter Weise Dr. Hans-Dieter Meyer als Kaufmännischer Geschäftsführer der LMBV-Geschäftsleitung an. Der bisherige Vorsitzende, Prof. Dr.-Ing. Mahmut Kuyumcu war altersbedingt nach 13 Jahren aus der Geschäftsführung der LMBV ausgeschieden.

Die LMBV ist ein hundertprozentiges Bundesunternehmen mit Sitz in Senftenberg (Kreis Oberspreewald-Lausitz). Die Gesellschaft ist als Projektträgerin mit der Wiedernutzbarmachung von ehemaligen Bergbauflächen im Rahmen der Braunkohlesanierung von den ostdeutschen Braunkohleländern und dem Bund beauftragt worden. Grundlage dafür sind Verwaltungsabkommen zur Braunkohlsanierung (VA BKS). Der gegenwärtige Vertragszeitraum des sogenannten VA V umfasst die Zeit von 2013 bis 2017. Gegenwärtig arbeiten mehr als 640 Mitarbeiter an den beiden Unternehmensstandorten in Leipzig und Senftenberg.

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