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JD Neuhaus

Hochtief baut Tunnel-Großprojekt in Tirol für 132 Mio. Euro

Hochtief Solutions erhielt von der Gemeinschaftskraftwerk Inn GmbH - bestehend aus der Tiroler Wasserkraft AG, der Engadiner Kraftwerke AG sowie der Verbund AG - den Zuschlag für den Bau des Triebwasserwegs Maria Stein. Das Projekt ist wesentlicher Teil des Gemeinschaftskraftwerks Inn. Der Auftragswert liegt bei 132 Mio. Euro. Das Baulos umfasst den Vortrieb eines mehr als 22 Kilometer langen Druckstollens, und es ist das größte und bedeutendste der insgesamt drei Baulose des Wasserkraftwerks am Inn. Der Stollen wird Mitte 2018 fertiggestellt.

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Asfinag: Die neuen Zeitpläne für Neubau-Vorhaben stehen

Jetzt ist soweit: Die öffentlichen Auflagen der Projekt-Unterlagen der Asfinag laufen bereits beziehungsweise starten in den nächsten Tagen. Sämtliche Unterlagen zu den Projekten, den Auswirkungen auf Mensch und Umwelt sowie den Schutzmaßnahmen der Asfinag liegen dann in den betroffenen Gemeinden auf. Die Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, Einsicht zu nehmen und positive wie negative Stellungnahmen zu den geplanten Umfahrungsstrecken abzugeben.

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Nach Neubau und Sanierung: Unfälle im Pfändertunnel auf Rekordtief gesunken

Ein Jahr ist der Pfändertunnel mit zwei Röhren in Vorarlberg im Betrieb – und die Bilanz ist erfreulich: kein einziger Verletzter, ein Rekordtief bei den Unfällen, ca. 14 Prozent mehr Verkehr im Schnitt und keine täglichen Staus mehr. „Genau das war unser Ziel: mehr Sicherheit, keine folgenschweren Frontalcrashs mehr und das Ende der Staus. Wir sind sehr zufrieden mit der gesamten Entwicklung bei Bregenz", bestätigt ASFINAG-Geschäftsführer Klaus Fink. Waren es bei einer Röhre im Betrieb noch 42 Unfälle mit 25 Verletzten, sank die Zahl seit dem 04. Juli 2013 auf neun Unfälle, die glimpflich ohne Verletzten und lediglich mit Sachschäden abliefen. Auch die Verkehrsentwicklung ist erfreulich: trotz Zunahme des Verkehrs von etwa 14 Prozent im Schnitt blieben Verkehrsbehinderungen aus. Selbst starke Reisetage wie im Winter mit knapp 50.000 Fahrzeugen pro Tag wurden ohne Stau bewältigt.

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ÖBB begrüßen neuen UVP-Bescheid für Semmering Basistunnel

Mit der Veröffentlichung der neuen Baugenehmigung für den Semmering Basistunnel durch die Obersten Eisenbahnbehörde am 24. Juni 2014 liegen nun nach rund 4 Monaten seitens des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie die Bescheide vor, um das Projekt fortzusetzen. Durch die rasche Ausstellung des neuen, positiven UVP-Bescheides wurden wichtige Voraussetzungen für die Realisierung geschaffen.

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Asfinag: Arlbergtunnel: Sanierung für 128 Mio. € - Zuschlag erteilt an ARGE

  • Zuschlag an Arbeitsgemeinschaft für Sanierung und Errichtung neuer Fluchtwege
  • PKE-Jäger-BEMO-Hinteregger erhalten Millionenauftrag


Ab Herbst 2014 starten die Arbeiten zur Errichtung von 37 zusätzlichen Fluchtwegen und einer umfassenden Sanierung im längsten Straßentunnel Österreichs. Den Zuschlag für die umfangreichen Arbeiten im Arlberg Straßentunnel erhielt die Arbeitsgemeinschaft PKE-Jäger-BEMO-Hinteregger. Sie werden sich als Generalunternehmer den großen Herausforderungen im einröhrigen Arlbergtunnel bis Herbst 2017 stellen.

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Brenner Basistunnel (BBT): Bayern und Tirol treffen sich im Tunnel

Die Bauforstschritte am 64 km langen Brenner Basistunnel (BBT) zwischen Innsbruck/Tulfes und Franzensfeste laufen auf Hochtouren. Davon konnte sich auf Einladung von LH Günther Platter am Freitag eine vom bayerischen Verkehrsminister Joachim Herrmann angeführte Delegation aus Bayern im Rahmen eines Lokalaugenscheins beim Zufahrtstunnel Wolf in Steinach am Brenner überzeugen.

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Strabag: Wiener Töchtertag - Betreten der STRABAG Baustelle erwünscht

Zwölf Mädchen besichtigten die Baustelle „Seestadt Aspern“


„Ich finde es spannend, eine Baustelle sozusagen ‚von innen‘ zu sehen. Ob ich selbst mit den Plänen umgehen könnte und auch handwerklich geschickt bin, weiß ich nicht, aber heute habe ich gesehen, dass doch einige Frauen in der Baubranche arbeiten“, erzählt die 15-jährige Schülerin Stefanie Kreißl.

Die Baubranche ist mit vielen Klischees behaftet: Es ist laut, stressig und dreckig – und daher ist die Branche vermeintlich für Frauen weniger attraktiv.

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