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K+S zur Entscheidung der Ministerkonferenz der FGG Weser zur Salzabwasserfernleitung

K+S begrüßt die heute von der Ministerkonferenz der Flussgebietsgemeinschaft (FGG) Weser getroffene Entscheidung, dass die Salzabwasserfernleitung an die Oberweser durch kosteneffizientere alternative Maßnahmen ersetzt wird. Damit kommt der Einstapelung von Salzabwässern unter Tage die zentrale Bedeutung zu. Die FGG Weser schafft Klarheit für die Entsorgung, nachdem bereits seit längerer Zeit feststeht, dass die Versenkung Ende 2021 beendet wird.

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Albvorlandtunnel: „Sibylle“ in Wendlingen angekommen

Beim Bau des Albvorlandtunnels hat die Tunnelvortriebsmaschine „Sibylle“ ihre Arbeit beendet: Rund 7.700 m der Nordröhre des Albvorlandtunnels zwischen Kirchheim unter Teck und Wendlingen am Neckar hat die 120 m lange Maschine in etwas mehr als eineinhalb Jahren gegraben. Der Albvorlandtunnel ist Teil der Neubaustrecke Wendlingen–Ulm.

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Solides zweites Quartal 2019 – K+S verbessert Umsatz, Ergebnis und Cashflow

  • Umsatz: + 8 % auf 879 Mio. € (Q2/2018: 812 Mio. €)
  • EBITDA steigt um 24 % auf 130 Mio. € (Q2/2018: 105 Mio. €)
  • Bereinigter Freier Cashflow um rund 150 Mio. € auf 102 Mio. € deutlich verbessert (Q2/18: - 49 Mio. €)
  • Nettofinanzverschuldung im Verhältnis zum EBITDA weiter reduziert
  • Ausblick für Gesamtjahr 2019 konkretisiert:
    • Deutlicher EBITDA-Anstieg auf 730 bis 830 Mio. € erwartet (bislang: 700 bis 850 Mio. €; 2018: 606 Mio. €)
    • Bereinigter Freier Cashflow in Höhe von mindestens 100 Mio. € erwartet (2018: - 206 Mio. €)
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Die NordBau 2019 – Zukunft gestalten und Menschen verbinden!

Vom 11. bis 15. September 2019 findet im Herzen Schleswig-Holsteins die 64. NordBau auf dem Messegelände Holstenhallen Neumünster statt! Die größte Kompaktmesse fürs Bauen im nördlichen Europa ist Treffpunkt und Austauschplattform für die Bauwirtschaft und alle Bauverantwortlichen aus dem gesamten Ostseeraum.

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Herrenknecht empfängt baden-württembergische Kultusministerin

Die Ministerin für Kultus, Jugend und Sport in Baden-Württemberg, Dr. Susanne Eisenmann, besuchte am Mittwoch, 24. Juli 2019, die Herrenknecht AG in Schwanau. Auf der Agenda standen die Themen Fachkräftesicherung und Ausbildung sowie die Zukunftsfähigkeit Deutschlands. Unternehmensgründer und Vorstandsvorsitzender Dr.-Ing. E.h. Martin Herrenknecht stellte der Ministerin das Unternehmen und das internationale Projektgeschäft bei einem Rundgang durch das Werksgelände vor.

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Potenzial: Aktoren und Sensoren mit 3D-Druck in komplexe Bauteile integrieren

Der additiven Fertigung wird eine große Zukunft vorhergesagt. Verspricht sie doch, Bauteile herstellen zu können, die mit herkömmlichen Fertigungsverfahren nicht produzierbar wären. So lassen sich mit Hilfe des 3D-Drucks beispielsweise die Anzahl der Komponenten komplexer, individualisierter Baugruppen stark reduzieren und viele Funktionen direkt in ein Bauteil integrieren. Das vereinfacht den Herstellungsprozess und verringert den notwendigen Bauraum. Um diese Vorteile auch für mechatronische Systeme zu nutzen, forschen Wissenschaftler im Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF in mehreren Projekten an der additiven Fertigung von integrierten Aktoren und Sensoren. Diese können in Leichtbaustrukturen störende oder schädigende Vibrationen mindern sowie Strukturen überwachen.

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