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Fraunhofer LBF: Neue Energy Harvesting Systeme mit Piezoelektreten für drahtlose Sensoren

Konventionell werden Batterien und Akkumulatoren als Energiespeicher für Sensoren genutzt. Jedoch unterliegen diese Arten von Energiespeichern diversen Einschränkungen, beispielsweise begrenzte Lebensdauer und ungenügende Speicherkapazität. Regelmäßiges Wechseln und Aufladen kostet Zeit und Geld und schränkt den Einsatz an schwer zugänglichen Orten, wie Offshore-Windkraftanlagen, ein. Auch in großflächig verteilten Sensornetzwerken, beispielsweise im Kontext von »Smart Home« oder bei Gesundheits-Trackern ist ihr Nutzen begrenzt, da eine kontinuierliche Versorgung nicht möglich ist.

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Dr.-Ing. Philipp Nellessen neuer Vorstandsvorsitzender des DEBRIV

Dr.-Ing. Philipp Nellessen ist neuer Vorsitzender des Deutschen Braunkohlen-Industrie-Vereins (DEBRIV). Die Mitgliederversammlung wählte ihn im Rahmen des diesjährigen Braunkohlentages in das Amt. Nellessen ist Teil des Vorstandsteams der Lausitz Energie Bergbau AG (LEAG). Dr. Lars Kulik hat weiterhin das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden inne.

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Unabhängigkeit von Erdgasimporten: Studie empfiehlt sofortigen Ausbau der Ökowärme mit Geothermie

Das Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik (LIAG) hat eine Metastudie zum Potenzial der Geothermie als erneuerbare Energie und als Ersatz für fossile Brennstoffe in der Wärmeversorgung in Deutschland veröffentlicht. Die Ergebnisse machen deutlich: Ohne den durch Sofortmaßnahmen initiierten, massiven Ausbau der Geothermie ist der Aufbau des Ökowärmesektors zur Erreichung der nationalen Klimaschutzziele nicht möglich.

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Putins Propaganda gegen das Fracking

Jahrelang unterstützte die russische Regierung Umweltgruppen im Kampf gegen das Fracking. Auch in Deutschland war die Förderung heimischen Erdgases politisch chancenlos – bis jetzt. Ändert das drohende Embargo die Lage?

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OceaniQ-Transformatoren für schwimmende Offshore-Anwendungen

Die ersten Produkte von Hitachi Energy, die als Teil des OceaniQ-Portfolios angekündigt werden, sind die Transformatoren für schwimmende Offshore-Anwendungen, die kürzlich vorgestellt wurden. Seit den ersten kommerziellen Projekten in den frühen 1990er Jahren ist die Offshore-Windstromerzeugung enorm gewachsen, mit einer Kapazität von derzeit mehr als 35 Gigawatt weltweit. Doch das Bauen auf hoher See ist über die raue Salzwasserumgebung hinaus mit grossen Herausforderungen verbunden und nur ein kleiner Bruchteil des vollen Potenzials wurde ausgeschöpft, da viele Offshore-Gebiete keinen geeigneten Meeresboden haben und Tiefen von über 60 Meter für feste Strukturen nicht realisierbar sind.

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Lithium-Streit am Oberrhein

Lithium-Streit am Oberrhein titelt die Tagesschau. In Rheinland-Pfalz gibt es Pläne, das begehrte Lithium mithilfe von Geothermie abzubauen - weniger umweltschädlich als es in Übersee geschieht. Gegner befürchten Risiken für Bewohner der Region.

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Elektrolyseure mit Mehrwert betreiben

Wasserstoff kann in den klimaneutralen Energiesystemen der Zukunft Sektorengrenzen überwinden. Um jedoch Deutschlands Bedarf an grünem Wasserstoff decken zu können, braucht es große Kapazitäten an leistungsfähigen, kostengünstigen Produktionsanlagen, den Elektrolyseuren. Zwar sind bereits heute leistungsfähige Elektrolyseure am Markt verfügbar, die Wasserstoff zuverlässig herstellen, doch ihre Nebenprodukte – Wärme und Sauerstoff – zu nutzen ist noch nicht Standard. Das Fraunhofer IEG forscht im Teilprojekt »IntegrH2ate« gemeinsam mit der Linde GmbH unter dem Dach des Leitprojekts »H2Giga« des BMBF, um dieses Potential zu heben.

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Geothermie: Einen Schritt näher an Kälte und Wärme aus Grubenwasser

Zwischenerfolg auf MARK 51°7: Fraunhofer IEG, die Stadtwerke Bochum und ihr Tochterunternehmen FUW GmbH konnten die erste Geothermiebohrung in rund 340 Meter Tiefe erfolgreich abschließen. Die alte Strecke der ehemaligen Zeche Dannenbaum ist erreicht. Nun wird geprüft, ob von dort wie geplant Grubenwasser zu Tage gefördert werden kann. Parallel wird die zweite Bohrung gestartet, die eine Tiefe von rund 820 Meter erreichen soll. Die Bohrungen dienen dazu, das Energiepotenzial von Grubenwasser für eine kombinierte Wärme- und Kälteversorgung nutzbar zu machen. Experten sprechen hier von einem Energiekonzept der 5. Generation.

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Weltweit steigende Energienachfrage trotz Corona-Krise

Der Energiebedarf in den Industrieländern, das globale Bevölkerungswachstum und ein steigender Lebensstandard in Schwellen- und Entwicklungsländern haben weltweit eine wachsende Energienachfrage zur Folge. Diese Entwicklung wurde laut der neuen Energiestudie der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) nur kurzzeitig unterbrochen, als die Weltwirtschaft 2020 durch die Covid-19-Pandemie einbrach. Damals sank der globale Energieverbrauch um mehr als 4 %. Mit der wirtschaftlichen Erholung stieg seit 2021 erneut die Nachfrage nach Energie. Die Folge sind teilweise starke Preissteigerungen in Europa – bei Erdgas um rund das Sechsfache.

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