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Braunkohleindustrie fordert Verlässlichkeit: Aktuelle Lage und Perspektiven des Strukturwandels in den Revieren

Die deutsche Braunkohleindustrie fordert Verlässlichkeit in der Energie- und Klimapolitik, um den gesetzlich geregelten Kohleausstieg bis Ende 2038 erfolgreich zu gestalten. Zu keinem anderen energiepolitischen Thema habe, so der Vorsitzende des Vorstands des Deutschen Braunkohle-Industrie-Vereins (DEBRIV), Dr. Helmar Rendez, in den vergangenen Jahrzehnten ein ähnlich umfassender gesamtgesellschaftlicher Dialog stattgefunden, den es aus Sicht der Braunkohleindustrie zu sichern und zu festigen gilt.

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Initiative "Green by Iceland" soll den internationalen Erfahrungsaustausch fördern

Business Iceland, eine öffentlich-private Partnerschaft, die gegründet wurde, um das Wirtschaftswachstum Islands durch verstärkten Export anzukurbeln, stellt die Initiative „Green by Iceland“ vor. Mit mehr als 30 Partnern fungiert „Green by Iceland“ als Förderer von isländischen Projekten für erneuerbare Energien und schafft eine Plattform für den Wissensaustausch für nachhaltige Lösungen über die Landesgrenzen hinaus.

Seit mehr als einem halben Jahrhundert verlässt sich Island auf erneuerbare Energien für den gesamten Strom- und Fernwärmebedarf. Im Jahr 2018 skizzierte die isländische Regierung ehrgeizige Pläne, um bis 2040 kohlenstoffneutral und bis 2050 das erste Land der Welt zu werden, das frei von fossilen Brennstoffen ist.

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Förderwettbewerb „Wärme aus Tiefengeothermie für NRW“ hat drei Sieger

1,5 Millionen Euro Förderung für die Geothermie-Cluster Düsseldorf/Duisburg, Düren/Kreuzau und Gartenbauregion Straelen

Das Land Nordrhein-Westfalen will den Ausbau regenerativer Wärmeversorgung intensiv fördern. Dazu hatte das Düsseldorfer Wirtschafts- und Energieministerium im vergangenen Herbst den Wettbewerb „Wärme aus Tiefengeothermie für NRW“ausgeschrieben. Der Wettbewerb richtete sich an Kommunen oder kommunale Konsortien. Diese sollten im Zusammenschluss mit Industrieunternehmen, Energieversorgern oder wissenschaftlichen Einrichtungen die Potenziale der Tiefengeothermie in den Kommunen und die Einbindung der Bürger in solche Vorhaben untersuchen.

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DB Cargo-Vorstand stellt geschlossen Signal auf grün: CO2-freie Bahnlogistik für alle

- DB Cargo-Kunden können im Güterverkehr schon heute mit 100 % Ökostrom unterwegs sein

- Nachhaltige Bahnlogistik dient der Wertschöpfung grüner Produkte 

Der Vorstand der größten europäischen Güterbahn stellt die Signale konsequent auf grün. „Wir wollen für alle Kunden CO2-freie Bahnlogistik anbieten“, hat der Vorstand der DB Cargo AG bei seiner Vorstandssitzung in Mainz erklärt. „Ein einziger Güterzug ersetzt im Durchschnitt 52 Lastwagen. Die Schiene erspart schon jetzt unserem Weltklima 80 bis 100 % CO2 gegenüber dem Straßentransport“, erklärt die Vorsitzende des DB-Cargo-Vorstandes, Dr. Sigrid Nikutta, zum „Earth Day”, der am kommenden Donnerstag, 22. April, stattfindet.

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RWE begrüßt Verständigung mit Bundesministerien über Entschädigungsregelung für den beschleunigten Kernenergieausstieg in Deutschland

RWE begrüßt die einvernehmliche Verständigung der Kernkraftwerksbetreiber mit den verantwortlichen Ministerien der Bundesregierung über die noch offene Entschädigungsregelung für den schnelleren Ausstieg aus der Kernenergie in Deutschland. Damit liegt nach nunmehr 10 Jahren eine Lösung vor, um die vom Bundesverfassungsgericht mehrfach angemahnte Entschädigung der Unternehmen abschließend zu regeln.

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Fraunhofer und STAWAG kooperieren: Tiefengeothermie für Aachen

Wie kann die Wärme für Heizungen in Deutschland klimafreundlich und regenerativ bereitgestellt werden? Mit dieser Frage befassen sich Stadtwerke schon seit langem. Erste Projekte wie etwa die Nutzung des Aachener Thermalwassers zur Wärmeversorgung zeigen die Richtung. Nun möchte die Aachener Stadtwerke STAWAG gemeinsam mit der Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie mehr klimafreundliche Wärmegewinnung ermöglichen: Hierfür soll in Zukunft Wärme aus der Tiefe geholt und in das Aachener Wärmenetz eingespeist werden. Die Grundlage für die gemeinsame Forschung und Entwicklung bildet die nun unterzeichnete Kooperationsvereinbarung.

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thyssenkrupp installiert 88 Megawatt-Wasserelektrolyse für Hydro-Québec in Kanada

Hydro-Québec wird weltweit einen der ersten und leistungsstärksten Elektrolyseure zur Gewinnung von grünem Wasserstoff betreiben.

thyssenkrupp Uhde Chlorine Engineers Produktbereich Green Hydrogen hat nach einer erfolgreich abgeschlossenen Machbarkeitsstudie den Zuschlag für einen Engineering-Auftrag zur Installation einer 88 Megawatt (MW) Wasserelektrolyse für das kanadische Energieunternehmen Hydro-Québec erhalten. Das staatliche Unternehmen ist aufgrund der enormen hydraulischen Energieressourcen in der Provinz Québec einer der größten Wasserkraftversorger in Nordamerika.

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700 Millionen Euro für Wasserstoff-Projekte

Bundesforschungsministerin Anja Karliczek verkündete gestern, dass das BMBF insgesamt 700 Millionen Euro aus dem Zukunftspaket der Bundesregierung für drei große Forschungsprojekte zur Verfügung stellt. Die drei Leitprojekte fokussieren sich auf die Technologieentwicklung für die Erzeugung, den Transport und die Nutzung von Grünem Wasserstoff und suchen nach "Lösungen für die Überwindung von heute noch bestehenden technologischen Hürden beim Einstieg in die Wasserstoffwirtschaft".

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