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GFZ: Neuer Erosionsmechanismus entdeckt - Schluchten verschwinden durch flussabwärts fortschreitende Erosion

Verwerfungen durch Erdbeben blockieren gerade in gebirgigen Gegenden häufig Flussläufe. Das angestaute Wasser schafft es aber stets, sich wieder einen Weg zu bahnen und schneidet sich einen Abfluss. Die dabei stattfindende Erosion des Gesteins löscht den anfänglichen, engen Einschnitt aus, von dem ursprünglichen Durchbruch bleibt keine Spur. Im Extremfall verschwindet die ganze Schlucht; übrig bleibt ein breites Tal mit einem flachen Flussbett. Bisher ging man davon aus, dass dieser Übergang von enger Schlucht zu breitem Tal im wesentlichen durch die Erosion der seitlichen Ränder der Schlucht vorangetrieben wird.

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Forschungsinitiative "Zukunftsfähige Stromnetze" gestartet

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und das Bundesministerium für Bildung und Forschung haben Anfang August den Startschuss für die Forschungsinitiative "Zukunftsfähige Stromnetze" gegeben. Insgesamt sind 83 Vorhaben mit einem Gesamtfördervolumen von etwa 157 Millionen Euro für eine Förderung durch die beiden Ministerien ausgewählt worden.

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BGR-Expedition in Kanada - Deutscher Botschafter besucht Geologen in Arktis

Besuch vom deutschen Botschafter in Kanada, Werner Wnendt, erhielten jetzt die Wissenschaftler der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) bei ihrer Expedition CASE 16 (Circum-Arctic Structural Events) auf der Ellesmere-Insel in der kanadischen Arktis. Der Botschafter wurde in Begleitung mit weiteren Expeditionsteilnehmern mit einer 2-motorigen „Twin Otter“ aus Resolute Bay in das Basislager der BGR-Geologen in der Flagler Bay an der Ostküste der Insel eingeflogen. Vier Tage wird Wnendt die Expeditionsteilnehmer der BGR und ihre Kollegen aus Kanada, Südafrika, den USA und Deutschland begleiten, um sich über die internationale Zusammenarbeit der Geologen im Gelände zu informieren. Die Forschungsarbeiten können Basisinformationen zum Rohstoffpotenzial in der Arktis liefern.

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Erforschung der sächsischen Saurierplatte mit sechs Skeletten aus dem Perm

Aus der ca. 1,2 Meter langen, weltweit einzigartigen Fossilplatte des Pantelosaurus (Haptodus) saxonicus (sächsischer Pelycosaurier der Perm-Zeit) wurden am 6. Mai  2014 mit einem Spezialbohrer zwei fossile Knochenproben gewonnen, um diese näher zu untersuchen. Die Wissenschaftler hoffen, anhand der Knochendünnschliffe von den Proben im Mikroskop Zellmuster zu erkennen, um unter anderem Aussagen zum Wachstum der Tiere treffen zu können. 

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Vielversprechendes Start Up GeoWiD aus dem Bereich Geowissenschaften

Der Traum vom eigenen Unternehmen ist für Richard Stanulla und Robert Ganß Wirklichkeit geworden. Seit Mitte März agiert die GeoWiD – Geowissenschaftliche Dienste GmbH der beiden Bergakademie-Absolventen nun offiziell am Markt. „Wir modernisieren die Art der Datenerhebung für Fragestellungen im Unterwassersektor dadurch, dass wir speziell ausgerüstetes Fachpersonal direkt am Untersuchungsobjekt einsetzen können“, beschreibt  Gründer und geschäftsführender Gesellschafter Richard Stanulla das Unternehmensziel.

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Bergakademie-Wissenschaftler bewerten Technologien zur Steigerung der Ressourceneffizienz

Seit Sommer 2012 unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung ausgewählte Projekte von Forschungseinrichtungen und Unternehmen mit der Fördermaßnahme r3 „Innovative Technologien für Ressourceneffizienz – Strategische Metalle und Mineralien“. Die Initiative soll die Effizienz bei der Gewinnung und Verwendung von wichtigen Rohstoffen wie Indium, Gallium sowie Metallen der Seltenen Erden steigern.
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BGR untersucht Gebiete mit hoher Manganknollen-Konzentration

Eine Gruppe von zehn Wissenschaftlern der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) bricht am 1. April 2013 von Honolulu (Hawaii) aus zu einer 42-tägigen Expedition mit dem amerikanischen Forschungsschiff "Kilo Moana" in den Zentralpazifik auf. Ihr Ziel: der Manganknollengürtel zwischen Hawaii und Mexiko.

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