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Mehr Nachhaltigkeit und Wettbewerb: TH Georg Agricola an Forschungsvorhaben zu Seltenen Erden in Brasilien beteiligt

Ohne sie wären viele heutige Schlüsseltechnologien undenkbar: Metalle der Seltenen Erden - kurz "Seltene Erden" genannt - kommen unter anderem in Windkraftanlagen, LEDs, Hochleistungsakkus und Kernspintomografen zum Einsatz. Anders als der Name vermuten lässt, sind sie zwar nicht selten, ihre Vorkommen sind aber weltweit ungleich verteilt: Mehr als 90 Prozent der Seltenerd-Produktion findet heute in China statt. Das zu ändern ist Ziel des geplanten Forschungsprojekts "REGINA", das die Technische Hochschule (TH) Georg Agricola gemeinsam mit drei Universitäten, drei außeruniversitären Forschungseinrichtungen und einem Rohstoffunternehmen durchführen möchte.

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WSL: Dämme können schwindende Gletscher ersetzen

Stauseen könnten in Zukunft den Wassermangel lindern, der angesichts schwindender Gletscher im Sommer zu erwarten ist. Dies berichtet ein Forscherteam der Eidgenössischen Forschungsanstalt WSL, das die Folgen des Klimawandels auf die Gletscher in den europäischen Alpen simuliert hat. Den Experten nach könnten zwei Drittel der im Sommer fehlenden Wassermenge durch ein aktives Wassermanagement kompensiert werden.

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G.U.B.: News-Update zum EU-Projekt Biomore

Das Forschungs- und Innovationsprojekt Biomore steht für die Rohstoffförderung von Technologiemetallen aus großer Teufe (> 1000 m) auf wirtschaftliche und umweltschonend Art und Weise. Das zu entwickelnde Extraktionskonzept basiert auf in-situ Laugung mittels Bakterien (d. h. Biolaugung). Lagerstätten in großen Teufen, die mit traditionellen Tiefbaumethoden nicht abgebaut werden können, rücken dabei in den Fokus.

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TU Bergakademie Freiberg übernimmt Koordinierung eines neuen Schwerpunktprogramms der DFG

 

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet für 2017 ein neues Schwerpunktprogramm (SPP) zum Thema „Hochspezifische mehrdimensionale Fraktionierung von technischen Feinstpartikelsystemen“ im Bereich Ingenieurwissenschaften ein. Die Koordination übernimmt Prof. Urs Peuker von der TU Bergakademie Freiberg. Das SPP ist eines von 17 neuen Schwerpunktprogrammen der DFG für das Jahr 2017.

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BGR misst in der Eifel natürliche Radioaktivität von Böden

Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) führt in dieser Woche mit ihrem Hubschrauber „Sikorsky S-76B“ geophysikalische Messflüge in der Eifel in Nordrhein-Westfalen durch. Dabei wird aus der Luft mit einem Gammastrahlen­spektrometer die natürliche Radioaktivität an der Erdoberfläche gemessen (Aeroradiometrie).

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Freiberger Forscher gehen Mikroorganismen im Iberischen Kupfergürtel auf die Spur

Vom 7. bis 11. März 2016 sind 20 Forscher des Biohydrometallurgischen Zentrums der TU Bergakademie Freiberg in Südspanien unterwegs und untersuchen die mikrobiellen Prozesse in der Region.

Der Bergbau im Iberischen Kupfergürtel hat eine langjährige Geschichte. Seit 5000 Jahren wird dort nicht nur überwiegend Kupfer abgebaut, sondern seit mehr als 130 Jahren auch Sulfide sowie Verbindungen aus Metallen und Schwefel. Diese Metallsulfide gaben dem Fluss Rio Tinto, der von der Quelle bis zur Mündung rot gefärbt ist, seinen Namen. Die Ursache dafür ist eine hohe Konzentration an Eisen(III)-Ionen, die bei der Verwitterung und Oxydation von Pyrit gelöst werden. Eine bedeutende Rolle spielen dabei Eisen und Schwefel oxydierende Mikroorganismen.

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Freiberger Wissenschaftler erforschen Erdbebengebiet in Neuseeland

Ein Team Freiberger Geophysiker erforscht im Rahmen eines internationalen Forschungsprojekts auf der Südinsel Neuseelands die Entstehung von Erdbeben an der Kollisionszone zwischen der Australischen und Pazifischen Platte. Die Wissenschaftler sind gerade von den dreiwöchigen seismischen Messungen zurückgekehrt. Ziel der Untersuchungen ist es, die weltweit einzigartige, ca. 850 km lange Alpine Verwerfung entlang der kontinentalen Plattengrenze zu erforschen.

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AMAP: Netzwerk in Reinkultur - Das Ende der Eisenzeit?

Das Ende der Eisenzeit will das Aachener Geburtstagskind zwar nicht einläuten, doch es erforscht seit drei Jahren Alternativen mit Nicht-Eisen-(NE)-Metallen wie Aluminium. Die Rede ist vom Open-Innovation-Forschungscluster AMAP, das in Aachen stilgerecht bei einem Partner der ersten Stunde seinen dritten Geburtstag feierte.

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TU Bergakademie Freiberg erhält Stiftungsprofessur „Smart Mining Machinery“

Stiftungslehrstuhl - TU Bergakedemie Freiberg - SmartMining

Foto: Wollen, dass an intelligenten Maschinen für die Rohstoffgewinnung geforscht wird:  von links nach rechts: Prof. Bauer (VDMA), Prof. Barbknecht (TU Freiberg), Joachim Schmid (VDMA) bei der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages

Die TU Bergakademie Freiberg erhält zum Sommersemester 2016 eine Stiftungsprofessur „Smart Mining Machinery“. Die Professur ist an der Fakultät für Maschinenbau, Verfahrens- und Energietechnik angesiedelt und wird von den VDMA-Fachverbänden Bau- und Baustoffmaschinen, Mining sowie der Forschungsvereinigung Bau- und Baustoffmaschinen über einen Zeitraum von fünf Jahren kofinanziert. Dazu wurde eine entsprechende Kooperationsvereinbarung zwischen der TU Bergakademie und dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) geschlossen.

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Geowissenschaftliche Arktis-Kampagne der BGR: Europäischer Arktisrand enthüllt letzte Geheimnisse

Forscher der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) haben bei ihren Expeditionen in der Barentssee und auf Spitzbergen weitere wichtige Puzzleteile zur Entstehungsgeschichte der europäischen Arktis entdeckt. Von der bisher größten geowissenschaftlichen Kampagne der BGR in der Arktis brachten die Wissenschaftler mehr als 30 Sedimentkerne vom Meeresboden sowie über eine Tonne Gesteinsproben vom arktischen Festland für Laboranalysen mit. Die vom Schiff aus gewonnenen seismischen Rohdaten ermöglichen nach eingehender Bearbeitung räumliche Modelle des Untergrundes und lassen damit bessere Rückschlüsse als bisher auf die geologische Entwicklungsgeschichte zu.

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Mikrosonde „Hyperprobe“ untersucht mit bisher nicht erreichter Präzision seltene Metallrohstoffe

  • BGR verfügt über weltweit einzigartiges Analysegerät 

Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) setzt sich an die Spitze bei der Methodik wissenschaftlicher Untersuchungen von mineralischen Rohstoffen. „Hyperprobe“, eine eigens für die BGR konfigurierte Elektronenstrahlmikrosonde, analysiert künftig noch zielgenauer und effizienter die Erzproben seltener und wirtschaftsstrategischer Metalle aus aller Welt.

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Forschungszentrum Nachbergbau erforscht Grubenwasseranstieg an Verwahrungsstandorten der Wismut GmbH

Seit dem 16. Jahrhundert wurde im Döhlener Becken unweit von Dresden Steinkohle gewonnen. Ab Ende der 1960er Jahre nutzte die SDAG Wismut die Grube zur Förderung der uranhaltigen Steinkohle. Mit Beendigung des aktiven Bergbaus im Zuge der deutschen Wiedervereinigung wurde die bundeseigene Wismut GmbH mit der Stilllegung und Sanierung der Hinterlassenschaften des Uranerzbergbaus und seiner Aufbereitung in den Freistaaten Sachsen und Thüringen beauftragt. Seit 1990 hat dafür die Bundesregierung rund 6 Milliarden Euro bereitgestellt. Ähnlich wie im Ruhrgebiet und im Saarland spielt in der Phase des Nachbergbaus der kontrollierte Grubenwasseranstieg auch hier eine zentrale Rolle.

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