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Implenia gewinnt Infrastrukturgrossauftrag in Schweden

  • Detailplanung und Ausführung für den zweigleisigen Ausbau  der Bahnstrecke zwischen Varberg und Hamra, inklusive Tunnelprojekt unter der Stadt Varberg
  • Auftrag beläuft sich auf rund SEK 3,5 Mrd. (rund CHF 355 Mio.)

Implenia hat in Schweden einen Grossauftrag im Zusammenhang mit dem zweigleisigen Ausbau der Bahnstrecke zwischen Varberg und Hamra an der Westküste des Landes gewonnen.

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Erstes Halbjahr 2019: Ergebnis der Implenia Gruppe bestätigt Erwartungen

  • Implenia erzielt im ersten Halbjahr 2019 ein EBITDA von CHF 72,9 Mio.
  • Implenia bestätigt die Gewinnerwartung für das Übergangsjahr 2019 sowie die mittelfristige EBITDA-Zielmarge
  • Alle Divisionen tragen zum positiven Ergebnis bei, insbesondere die Entwicklung und der Hochbau erzielten sehr gute Resultate
  • Die initiierten Korrekturmassnahmen wirken; Tiefbau und Spezialitäten sind trotz guter unterliegender Performance erwartungsgemäss noch negativ beeinflusst
  • Die neue Organisation greift und ermöglicht – durch klare Rollen und Verantwortlichkeiten – eine rasche Umsetzung der strategischen Initiativen
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Albvorlandtunnel: „Sibylle“ in Wendlingen angekommen

Beim Bau des Albvorlandtunnels hat die Tunnelvortriebsmaschine „Sibylle“ ihre Arbeit beendet: Rund 7.700 m der Nordröhre des Albvorlandtunnels zwischen Kirchheim unter Teck und Wendlingen am Neckar hat die 120 m lange Maschine in etwas mehr als eineinhalb Jahren gegraben. Der Albvorlandtunnel ist Teil der Neubaustrecke Wendlingen–Ulm.

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Tunnel Rastatt: Fortsetzung des Baus der Tunnelröhren

Weströhre

Nach der Havarie im Bereich der Oströhre setzte die westliche Tunnelvortriebsmaschine (TVM) ihre Arbeit zunächst fort. Nach 3.672 Metern von Ötigheim kommend, erreichte die TVM „Sibylla- Augusta“ Anfang Dezember 2017 den Bereich vor der Rheintalbahn. Um ihre Arbeiten zum Weiterbau der westlichen Tunnelröhre zeitnah wieder aufnehmen zu können, fuhr sie im April 2019 in einen Wartungsschacht ein, wo sie für die letzten 200 Meter Tunnelvortrieb vorbereitet wurde.

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Herrenknecht empfängt baden-württembergische Kultusministerin

Die Ministerin für Kultus, Jugend und Sport in Baden-Württemberg, Dr. Susanne Eisenmann, besuchte am Mittwoch, 24. Juli 2019, die Herrenknecht AG in Schwanau. Auf der Agenda standen die Themen Fachkräftesicherung und Ausbildung sowie die Zukunftsfähigkeit Deutschlands. Unternehmensgründer und Vorstandsvorsitzender Dr.-Ing. E.h. Martin Herrenknecht stellte der Ministerin das Unternehmen und das internationale Projektgeschäft bei einem Rundgang durch das Werksgelände vor.

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