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Weltforum der Ressourcenuniversitäten etabliert globales Kompetenzzentrum

Die Rektoren der Ressourcenuniversitäten für Nachhaltigkeit haben anlässlich ihrer Weltversammlung in St. Petersburg am 29. September die Einrichtung und Beantragung eines UNESCO Kompetenzzentrums für die Ausbildung im Bergbausektor beschlossen.


Das Präsidium für die Leitung dieses Vorhabens besteht aus den Rektoren der Bergbauuniversitäten in St. Petersburg, Freiberg und Leoben. Sie werden von weiteren 10 Rektoren aus allen Erdteilen unterstützt.

„In unserem neu etablierten Kompetenzzentrum können wir die universitäre Ausbildung im Rohstoffbereich auf sehr hohem Niveau vorantreiben und weltweite Standards setzen“, erklären die Rektoren der Gorny Universität in St. Petersburg, Prof. Wladimir Stefanowitsch Litwinenko, Prof. Klaus-Dieter Barbknecht, Rektor TU Bergakademie Freiberg, und Prof. Wilfried Eichlseder, Rektor der Montanuniversität Leoben.

Zusammen wollen die Ressourcenuniversitäten die Hochschulausbildung von Ingenieuren im Bereich Rohstoffförderung, -verarbeitung und -recycling fördern und zu einem einheitlichen Standard führen. „Wir stehen vor der komplizierten Aufgabe, unsere Rohstoffe zum Wohle der Gesellschaft zu nutzen, ohne dabei der Umwelt zu schaden“, so Prof. Barbknecht. Um diese neuen Herausforderungen lösen zu können, bedarf es weltweit fachkundiger Nachwuchskräfte. „Mit der Etablierung des Kompetenzzentrums hat das Weltforum der Ressourcenuniversitäten für Nachhaltigkeit einen wichtigen Schritt in diese Richtung getan.“ Die TU Bergakademie Freiberg unterstützt das Zentrum dabei mit ihrem umfangreichen Wissen und ihren Erfahrungen aus dem Bereich der Geo-, Material- und Wirtschaftswissenschaften.

Das Weltforum wurde 2012 von der TU Bergakademie Freiberg und der Bergbau-Universität St. Petersburg gegründet. Zusammen mit anderen Partnern aus der ganzen Welt stellen sie sich den globalen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. 2016 ermöglicht es bereits zum fünften Mal den internationalen wissenschaftlichen Austausch und die Zusammenarbeit zwischen etablierten Wissenschaftlern und zukünftigen Entscheidungsträgern. Seit seiner Gründung hat das Forum bereits in Trondheim, Norwegen, Leoben, Österreich sowie Akita, Japan getagt.

Quelle: TU Bergakademie Freiberg

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