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Albvorlandtunnel: „Sibylle“ in Wendlingen angekommen

Beim Bau des Albvorlandtunnels hat TBM Sibylle hat ihre Arbeit in der Nordröhre beendet (Foto: Jan Dambach) Beim Bau des Albvorlandtunnels hat TBM Sibylle hat ihre Arbeit in der Nordröhre beendet (Foto: Jan Dambach)

Beim Bau des Albvorlandtunnels hat die Tunnelvortriebsmaschine „Sibylle“ ihre Arbeit beendet: Rund 7.700 m der Nordröhre des Albvorlandtunnels zwischen Kirchheim unter Teck und Wendlingen am Neckar hat die 120 m lange Maschine in etwas mehr als eineinhalb Jahren gegraben. Der Albvorlandtunnel ist Teil der Neubaustrecke Wendlingen–Ulm.


Anders als „Wanda“, die zweite Tunnelvortriebsmaschine, welche die Südröhre des Albvorlandtunnels vortreibt, hat „Sibylle“ den Tunnel nicht komplett bis zum Tunnelportal in Wendlingen am Neckar gebaut. Die Röhre wurde in einem Gegenvortrieb von Wendlingen aus in konventioneller Bauweise (ohne Tunnelvortriebsmaschine) rund 200 m vorgetrieben. Diese Baumethode wurde gewählt, um hier die Verzweigung zweier Tunnelröhren in der hierfür besser geeigneten Spritzbetonweise herzustellen. An der Verzweigung trennt sich die Güterzuganbindung von der Neubaustrecke.

Reduzierung des Lkw-Verkehrs

Mit dem Ende der Vortriebsarbeiten in der ersten von zwei Röhren des Albvorlandtunnels wird nur noch rund die Hälfte der bisher fahrenden Lkw, die das Ausbruchmaterial des Tunnels abtransportieren, auf den Straßen in der Umgebung unterwegs sein. Damit reduziert sich die Belastung für die Anrainer der Transportwege deutlich.

„Wanda“ hat noch einen halben Kilometer vor sich

Tunnelvortriebsmaschine „Wanda“ hat in der Süd-Röhre noch knapp 500 m zu graben und kommt planmäßig im Herbst in Wendlingen an. Dann wird das Ende des Vortriebs mit einer Feier begangen.

„Sibylle“ wird nun im Berg auseinandergebaut und in Einzelteilen zurück auf die Baueinrichtungsfläche bei Kirchheim unter Teck gebracht. Die beiden Tunnelvortriebsmaschinen sind jeweils rund 120 m lang, wiegen rund 2.300 t und haben einen Durchmesser von 10,82 m. Die Antriebsleistung liegt bei 4.400 kW je Maschine.

Beim Bau des Albvorlandtunnels hat die Tunnelvortriebsmaschine „Sibylle“ ihre Arbeit beendet: Rund 7.700 m der Nord-Röhre des Albvorlandtunnels zwischen Kirchheim unter Teck und Wendlingen am Neckar hat die 120 m lange Maschine in etwas mehr als eineinhalb Jahren gegraben. Der Albvorlandtunnel ist Teil der Neubaustrecke Wendlingen–Ulm.

Anders als „Wanda“, die zweite Tunnelvortriebsmaschine, welche die Süd- Röhre des Albvorlandtunnels vortreibt, hat „Sibylle“ den Tunnel nicht komplett bis zum Tunnelportal in Wendlingen am Neckar gebaut. Die Röhre wurde in einem Gegenvortrieb von Wendlingen aus in konventioneller Bauweise (ohne Tunnelvortriebsmaschine) rund 200 m vorgetrieben. Diese Baumethode wurde gewählt, um hier die Verzweigung zweier Tunnelröhren in der hierfür besser geeigneten Spritzbetonweise herzustellen. An der Verzweigung trennt sich die Güterzuganbindung von der Neubaustrecke.

Reduzierung des Lkw-Verkehrs

Mit dem Ende der Vortriebsarbeiten in der ersten von zwei Röhren des Albvorlandtunnels wird nur noch rund die Hälfte der bisher fahrenden Lkw, die das Ausbruchmaterial des Tunnels abtransportieren, auf den Straßen in der Umgebung unterwegs sein. Damit reduziert sich die Belastung für die Anrainer der Transportwege deutlich.

„WANDA“ hat noch einen halben Kilometer vor sich

Tunnelvortriebsmaschine „Wanda“ hat in der Süd-Röhre noch knapp 500 m zu graben und kommt planmäßig im Herbst in Wendlingen an. Dann wird das Ende des Vortriebs mit einer Feier begangen.

„Sibylle“ wird nun im Berg auseinandergebaut und in Einzelteilen zurück auf die Baueinrichtungsfläche bei Kirchheim unter Teck gebracht. Die beiden Tunnelvortriebsmaschinen sind jeweils rund 120 m lang, wiegen rund 2.300 t und haben einen Durchmesser von 10,82 m. Die Antriebsleistung liegt bei 4.400 kW je Maschine.

Quelle: Bahnprojekt Stuttgart–Ulm e.V.

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