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Altes Kalkbergwerk Miltitz wird wieder fit gemacht

Bergsicherung Freital GmbH und Gemeinhardt Service GmbH legen Notausgang wieder frei

Sie waren bereits vor einigen Jahren drinnen: Die Mitarbeiter der Gemeinhardt Service GmbH. Bei einer Weihnachtsfeier in der Pulverkammer lernten sie das alte Kalkbergwerk Miltitz kennen – und lieben. Nun mussten manche der Kollegen wieder in den Berg, aber nicht um zu feiern, sondern um zu helfen.

Bei einem Felsschlag wurde der für die Nutzung des Bergwerks notwendige Notausgang verschüttet. Im Auftrag der Gemeinde Klipphausen und der Bergsicherung Freital GmbH durften die Roßweiner Gerüstbauer mit Spezialgerüsten die Grundlage für die Sanierung schaffen. Mitarbeiter der Bergsicherung verdichten nun die Pfeiler und richten abschließend die Treppe für den Notausgang wieder. Mirko Knöfel, Bürgermeister der Gemeinde Klipphausen, hofft, dass bis Ende August alle notwendigen Arbeiten beendet sind und der Normalbetrieb im September wieder gestartet werden kann. So steht eine Dresdner Tauchschule bereits in den Startlöchern für die ersten Kursmöglichkeiten des Jahres.

Dirk May, Bauleiter der Gemeinhardt Service GmbH aus Roßwein, freut sich über Herausforderungen wie an dieser Stelle: „Wir haben uns ganz auf den Bereich Spezialgerüstbau konzentriert und waren daher erste Wahl als es galt, ein Arbeitsgerüst auf schwierigem Hang aufzubauen.“ Und Walter Stuber, einer der beiden Geschäftsführer der Gemeinhardt Service GmbH, ergänzt „Wo andere beim Gerüstbau aufhören, dort fangen wir erst an. Geht nicht gibt es für uns nicht.“

Interessenten können auch während der Bauphase das Bergwerk nach Anmeldung bei der Gemeinde Klipphausen im Rahmen einer Führung besuchen und so sehen, wie die Bergsicherung und die Gemeinhardt Service GmbH mit ihrer Felssicherung weitergekommen sind.

„Wir freuen uns, wenn unter Tage alles wieder normal laufen kann. Mit unserer Gerüstbauerkolonne sind wir kurzfristig in der Lage, das Arbeitsgerüst ein paar Meter weiter erneut aufzubauen, wenn die Bergsicherung Freital grünes Licht gibt. Es wird aber nicht dasselbe sein – durch die unterirdischen Felsformationen muss auch der neue Standort komplett neu geplant werden. Aber genau das ist es, was unsere Arbeit so abwechslungsreich macht“, so Stuber abschließend.

Quelle: Gemeinhardt Service GmbH, Roßwein, Bergsicherung Freital GmbH und Gemeinde Klipphausen

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