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Auftrag für Tunnel Rudersdorf an S 7 Fürstenfelder Schnellstraße in Österreich vergeben

Bietergemeinschaft Swietelsky und Granit erhielt Zuschlag für Neubau um 160 Millionen Euro


Die Bietergemeinschaft Swieteslky Tunnelbau und Granit Bau GmbH erhielt den Zuschlag für die Errichtung des Tunnels Rudersdorf bei der S 7 Fürstenfelder Schnellstraße. Die Auftragshöhe für den 2,8 km langen Tunnel, das Betriebsgebäude und die 300 m lange sogenannte „Wanne Ost“ beläuft sich auf etwas mehr als 160 Millionen Euro.

Der Start der vorbereitenden Arbeiten erfolgt bereits Ende Jänner, im späten Frühjahr soll der Tunnelausbruch beginnen. Die Fertigstellung ist für Ende 2023 vorgesehen.„Dieser Tunnel ist das Herzstück der neuen Fürstenfelder Schnellstraße und auch bautechnisch eine große Herausforderung für unser Projektteam und den Aufragnehmer“, bestätigt Asfinag Geschäftsführer Andreas Fromm.

Tunnelbau ohne Sprengungen

Der Tunnel Rudersdorf, der östlich der Gemeinde Rudersdorf verläuft, wird 1,1 km in offener und 1,7 km in geschlossener Bauweise errichtet. Der Vortrieb erfolgt konventionell mittels Baggerausbruch, Sprengungen sind aufgrund des lockeren Sedimentgesteins keine erforderlich. Die 28 km lange Schnellstraße S 7 wird nach ihrer geplanten Fertigstellung 2023 von der A 2 Süd Autobahn in der Oststeiermark bis nach Heiligenkreuz im Burgenland führen. Die Kosten für die gesamte Schnellstraße belaufen sich auf knapp 700 Millionen Euro.

Quelle: Asfina

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