Menu

Baurecht für A 143-Lückenschluss bei Halle liegt vor

Ferlemann: Autobahnbau kann nun endlich starten


Seit dem 12. Juni liegt offiziell das Baurecht für den A 143-Lückenschluss bei Halle vor. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat heute die letzte Klage gegen den A 143-Lückenschluss bei Halle abgewiesen und damit dem planenden Land Sachsen-Anhalt im Auftrag des Bundes bestandskräftiges Baurecht erteilt. Konkret geht es um den rund 13 Kilometer langen Neubauabschnitt der Autobahn, der entscheidend für die Verbindung der A 38 und A 14 ist.

Enak Ferlemann, Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur: „Das Urteil ist eine gute Nachricht für Sachsen-Anhalt! Die neuerliche, mehr als zehnjährige Planungsarbeit der Straßenbauverwaltung hat zu einer umweltverträglichen und wirtschaftlichen Projektlösung geführt. Dies bestätigt nun auch das Bundesverwaltungsgericht mit seiner Entscheidung. Jetzt kann der Neubau dieses entscheidenden Autobahnabschnittes endlich starten. Damit bringen wir das derzeit größte Autobahnneubauprojekt in den ostdeutschen Bundesländern maßgeblich voran."

Für den A 143-Lückenschluss stellt der Bund rund 350 Millionen Euro bereit. Der Bauabschnitt zwischen der A 38 und A 14 ist der letzte zu realisierende Teil des sog. Verkehrsprojektes Deutsche Einheit (VDE) Nr. 13. Geplant ist, dass der Verkehr ab 2025 auf der A 143 rollt.

Quelle: BMVi

back to top

Our Web Adresses

Idea and Programming

Akzeptieren/Accept

Diese Website verwendet nur technisch notwendige Cookies. Sie werden nicht getrackt und Ihre Daten werden nicht weitergeletet an Dritte. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden. Mehr erfahren

This website uses only technically necessary cookies. You are not tracked and your data are not passed on to third parties. By using this website, you consent to the use of cookies.