Menu

Crowdsourcing-Wettbewerb zur Haldenabdeckung

Großes internationales Interesse an der K+S Brine Challenge


Schon jetzt ist die K+S Brine Challenge ein großer Erfolg: Zum Einsendeschluss am vergangenen Mittwoch lagen insgesamt 44 eingereichte Ideen aus 16 Ländern vor. Unter den Einreichern sind Wissenschaftler, Unternehmen, Institute, Studenten und Laien aus aller Welt.

„Das große Interesse an der Brine Challenge und die hohe Anzahl an eingereichten Ideen haben unsere eigenen Erwartungen übertroffen. Wir sind jetzt auf die Auswertung der eingereichten Konzepte gespannt und hoffen, dass umsetzbare Ideen darunter sind“, sagt Mark Roberts, Chief Operating Officer von K+S.

In der nächsten Phase der Brine Challenge bewertet eine Jury aus externen und K+S-internen Experten die eingereichten Vorschläge. Zu den externen Juroren gehören Dr. Bernhard Middendorf vom Fachbereich Bauingenieur- und Umweltingenieurwesen der Universität Kassel sowie Prof. Dr. Gerald Ziegenbalg als Experte für Salzchemie, Baustoff- und Geotechnik. Bis zu drei der besten Ideen werden dann im April 2019 mit jeweils 20.000 € prämiert.

Mit der am 20. September gestarteten Brine Challenge sucht K+S nach neuen innovativen Ansätzen, Konzepten und Impulsen, um die stetig anfallenden Salzabwässer der Rückstandshalden, die durch Regen entstehen, deutlich zu reduzieren. Das Unternehmen will dadurch neue Denkansätze in die eigenen Verfahren, die in den letzten Jahren von K+S-Experten entwickelt wurden, einfließen lassen.

Mit der neuen Unternehmensstrategie Shaping 2030 hat sich K+S klar zur Nachhaltigkeit mit ambitionierten Zielen, zu Innovationen und zum konstruktiven Dialog mit den Stakeholdern bekannt. All diese Absichten werden auch in der Brine Challenge ideal miteinander kombiniert.

Quelle: K+S

back to top

Our Web Adresses

Idea and Programming