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DB legt Angebot mit Kündigungsschutz und Lohnerhöhung vor

Angebotspaket mit erweitertem Kündigungsschutz, Fortsetzung der Einstellungsoffensive, Lohnerhöhung und Altersvorsorge • Vorstand Seiler: „GDL-Spitze muss jetzt zeigen, ob es ihr um Verantwortung für Beschäftigte und Bahn oder um Eigeninteressen geht“

 

Die Deutsche Bahn (DB) hat wie angekündigt in der heutigen dritten Verhandlungsrunde der GDL ein Angebot unterbreitet. Die GDL-Führung will dieses nach eigenen Angaben nun bis 24. Mai intern in ihren Gremien bewerten.

Das Angebot der DB beinhaltet einen erweiterten Kündigungsschutz und die Fortsetzung der Einstellungs- und Qualifizierungsoffensive. Die DB hat eine Lohnsteigerung von 1,5 Prozent und wie mit der EVG eine Laufzeit bis Februar 2023 angeboten. Außerdem ist der Konzern auch in Zukunft zu einer Regelung zur betrieblichen Altersvorsorge bereit, die mit 3,3 Prozent Arbeitgeberbeitrag auf Spitzenniveau in der Branche ist. Ebenfalls schlug die DB erneut Gespräche über ein geregeltes Miteinander mit beiden Gewerkschaften vor. Das Ziel der DB bleibt wie in den zurückliegenden Jahren ein geordnetes Nebeneinander beider Gewerkschaften. Die DB hat das Angebot ohne jegliche Vorbedingung unterbreitet.

DB-Personalvorstand Martin Seiler erklärte nach der dritten Runde: „Wir haben der GDL-Spitze heute ein Angebot unterbreitet, das der wirtschaftlichen Lage Rechnung trägt und sozial verantwortlich ist. Arbeitsplatzsicherheit plus eine Lohnerhöhung sind in schwierigen Zeiten ein hohes Gut. Jetzt kann die GDL-Führung beweisen, ob es ihr um Verantwortung für Beschäftigte und Bahn oder um Eigeninteressen geht. Die GDL-Spitze muss auf den Boden der Tatsachen zurückkommen und das Wiederhochfahren der Mobilität in Deutschland unterstützen.“  

Der Konzern verhandelt mit der GDL aktuell über einen solidarischen Beitrag zur Bewältigung der Corona-Schäden, um die Mobilitätswende erfolgreich fortsetzen zu können. Infolge der dritten Corona-Welle hat sich die wirtschaftliche Lage im Systemverbund Bahn im ersten Quartal 2021 gegenüber dem Vorjahr weiter verschärft. Dies schränkt die Verhandlungsspielräume weiter ein. Bund, DB, EVG und Konzernbetriebsrat leisten wie im „Bündnis für unsere Bahn“ verabredet ihren Beitrag, um die Corona-Verluste zu bewältigen. Die GDL hat sich dem bislang verweigert.

Die GDL-Führung hatte zu Beginn der Tarifrunde einen Forderungskatalog mit rund 700 Seiten aufgestellt, der zu Kostensteigerungen von mehr als 60 Prozent führt. Die GDL-Spitze hat außerdem organisationspolitische Themen, Abstriche bei Führungskräften sowie einen radikalen Konzernumbau zur Bedingung für einen Abschluss gemacht.

DB-Personalvorstand Martin Seiler wird das Angebot heute um 14:30h in einem telefonischen Pressebriefing erläutern, über den Verlauf der Gespräche und den aktuellen Sachstand informieren und für Fragen zur Verfügung stehen.

Quelle: Deutsche Bahn

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