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Deutsche Bundesregierung setzt Kommission ein: Strukturwandel aktiv gestalten

Die Folgen des Ausstiegs aus der Stromgewinnung mithilfe von Braunkohle möchte die Bundesregierung für die betroffenen Regionen abmildern. Dazu hat das Bundeskabinett nun die Kommission "Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung" eingesetzt. Diese soll Vorschläge für mehr qualifizierte Beschäftigung und Klimaschutz erarbeiten.


Vollbeschäftigung und gleichwertige Lebensverhältnisse für die Menschen überall in Deutschland. Dieses Anliegen ist der Bundesregierung besonders wichtig. Gleichzeitig arbeitet sie daran, die Klimaziele umzusetzen und die Kohleverstromung künftig schrittweise zu reduzieren und zu beenden.
Wirtschaft und Klima in Einklang bringen

Das hat Folgen für viele Regionen Deutschlands: Sie müssen sich in den kommenden Jahren strukturell und wirtschaftlich neu ausrichten. Vom Strukturwandel sind alle Wirtschaftsbereiche betroffen, besonders jedoch der Energiesektor in kohlestromerzeugenden Regionen. Diese Entwicklung darf nicht zu Lasten der Menschen gehen.

Die Bundesregierung wird den Wandel deshalb aktiv und umfassend begleiten. Ziel ist es, den Regionen eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung und den Menschen eine qualitativ hochwertige Beschäftigung zu ermöglichen.

Die nun eingesetzte Kommission soll bis zum Jahresende ein Aktionsprogramm für die betroffenen Regionen erarbeiten. Dabei soll sie vor allem Vorschläge für eine Strukturentwicklung vorlegen, die Wachstum und Beschäftigung in den betroffenen Regionen fördern und gleichzeitig den Klimaschutz voran bringen.

Quelle: Bundesregierung Deutschland

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