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Erste Deutsche Wasserstoffvollversammlung mit 3.500 Teilnehmenden

Mit 3.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern startete die erste Deutsche Wasserstoffvollversammlung gestern, am 26. Januar 2021, in den ersten von zwei Online-Konferenztagen.

Die gemeinsame Konferenz der Vollversammlung des Nationalen Innovationsprogrammes Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) sowie des Deutschen Wasserstoff Congresses der EnergieAgentur.NRW gibt einen Überblick über den Entwicklungsstand von Technologien, Produkten und Projekten insbesondere im Mobilitätssektor und bot Gelegenheit, die strategische Positionierung von Bundes- und Länderregierungen zum Thema Wasserstoff kennenzulernen. Hochkarätige Impulsvorträge und Fachforen zu politischen Rahmenbedingungen und allgemeinen technischen Entwicklungen im Wasserstoff- und Brennstoffzellenbereich boten Akteuren aus Industrie, Forschung und Politik ein Forum zur Vernetzung und zum fachlichen Austausch.

Zum Auftakt der gemeinsamen Konferenz betonen Andreas Scheuer, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, und Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW, die große Bedeutung der Wasserstoff-Technologie für den Klimaschutz.

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer: „Gemeinsam haben wir es in der Hand, jetzt die Weichen für einen klimaneutralen Verkehr zu stellen. Der Verkehr ist zurzeit noch zu über 95 Prozent vom Einsatz fossiler Energien abhängig. Daher brauchen wir dringend mehr Mobilität, die auf erneuerbare Energien setzt. Die Klimaziele können wir nur mit Null-Emissions-Fahrzeugen erreichen. Grüner Wasserstoff ergänzt - quer über alle Verkehrsträger hinweg - andere alternative Antriebsformen sinnvoll und klimafreundlich."

Landeswirtschafts- und Energieminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart: „Nordrhein-Westfalen ist auf dem besten Weg zu einer führenden Wasserstoff-Region in Europa. Nur mit dem konsequenten Einsatz von Wasserstofftechnologien können wir die Energiewende erfolgreich vollenden. Wir wollen dabei wichtiger Industriestandort bleiben und haben uns über die kürzlich veröffentlichte Wasserstoff-Roadmap ambitionierte Ziele gesetzt. Wir bauen auf unsere starke Forschung und innovative Unternehmen sowie auf grenzüberschreitende Partnerschaften. Erste Kooperationen haben wir bereits auf den Weg gebracht, weitere werden folgen."

Traditionell informiert die Vollversammlung zum Nationalen Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP 2) über laufende Projekte, über Ergebnisse abgeschlossener Vorhaben sowie über EU-geförderte Projekte in Deutschland. Koordiniert wird das Förderprogramm NIP 2 von der NOW GmbH. Deren Geschäftsführer und Sprecher Kurt-Christoph von Knobelsdorff erläutert: „Mit der Verabschiedung der Nationalen Wasserstoffstrategie haben die zuständigen Ressorts der Bundesregierung die zentrale Bedeutung der Technologie für das Erreichen der Klimaschutzziele noch einmal untermauert. Das hat auch den Mobilitätsprojekten im NIP einen kräftigen Schub verliehen. 2021 gehen wir insbesondere mit der Neuorganisation und Aufstockung der Förderung im Bereich Nutzfahrzeuge und Kraftstoffe einen weiteren bedeutsamen Schritt in Richtung Kommerzialisierung der Technologie.“

Im Namen der EnergieAgentur.NRW, die seit vielen Jahren gemeinsam mit dem Deutschen Wasserstoff- und Brennstoffzellenverband den Deutschen Wasserstoff Congress ausrichtet, ergänzt Dr. Thomas Kattenstein, Themenfeldleiter Brennstoffzelle und Wasserstoff, Elektromobilität: „Wir freuen uns, dass wir das NRW-Wirtschaftsministerium bei der Umsetzung der ambitionierten Ziele in der Wasserstoff Roadmap NRW unterstützen können. Wir tun dies auch im Jahr 2021 durch Projektinitiierungen, Arbeitsgruppen und Fachworkshops mit unseren Netzwerkpartnern. Neben den Anwendungen, wie vor allem den Brennstoffzellen-Bussen, Lkw und Binnenschiffen, werden jeweils auch die benötigte Infrastruktur und Wasserstofferzeugung mitbetrachtet. Zudem begleiten und beraten wir weiterhin die vielen kommunalen Akteure in Nordrhein-Westfalen, die Wasserstoffprojekte vorantreiben.“ 

Hintergrund:

Die Deutsche Wasserstoffvollversammlung wird veranstaltet von der Nationalen Organisation Wasserstoff (NOW) GmbH in Berlin im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur und der EnergieAgentur.NRW in Düsseldorf im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen. Kooperationspartner der Veranstaltung ist der Deutsche Wasserstoff- und Brennstoffzellenverband (DWV).

Qhelle: Energieagentur.nrw

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