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"Europäisches Jahr der Schiene" – Treffen am Brenner

TEN-Koordinator Pat Cox trifft Entscheidungsträger und Bürgermeister entlang des Projektgebiets Brenner Basistunnel (Foto: BBT SE, moling_photography) TEN-Koordinator Pat Cox trifft Entscheidungsträger und Bürgermeister entlang des Projektgebiets Brenner Basistunnel (Foto: BBT SE, moling_photography)

Aus Anlass des "Europäischen Jahres der Schiene" kamen TEN-Koordinator Pat Cox sowie Herald Ruijters und Kristian Schmidt, Direktoren von DG Move, mit zahlreichen Entscheidungsträgern des Brenner Korridors zusammen.

Im Rahmen der Bahnfahrt von Bozen auf den Brenner informierten die Vorstände der BBT SE die Vertreter des italienischen Verkehrsministeriums, der RFI, der Südtiroler Landesregierung – allen voran LH Kompatscher - sowie die Bürgermeister der Südtiroler Gemeinden entlang des Projektgebiets über den aktuellen Projektstand des Brenner Basistunnels.

Am Bahnhof Brenner trafen sich zudem die Delegationen der EU, Italiens und Österreichs zu einem einstündigen "Meet and Greet". Im Anschluss daran fuhr der "Connecting Europe Express" mit einem Teil der hochrangigen Vertreter, darunter Mitglieder der Tiroler Landesregierung, des österreichischen Verkehrsministeriums und der ÖBB sowie den Gemeindevorstehern weiter in die Tiroler Landeshauptstadt.

Dort luden Landeshauptmann Günther Platter und EU Koordinator Pat Cox zu einem Treffen mit den Bürgermeistern der Nordtiroler Standortgemeinden, im Rahmen dessen die BBT-Vorstände Martin Gradnitzer und Gilberto Cardola den aktuellen Projektfortschritt präsentierten.

Das hochrangige Treffen unterstreicht die europäische Bedeutung des Brenner Basistunnels als Nummer 1-Projekt des transeuropäischen Verkehrsnetzes (TEN).

Der Brenner Basistunnel als größtes europäisches Infrastrukturprojekt im Herzen dieses Korridors wird die beiden Länder Österreich und Italien abseits der Staatsgrenze nachhaltig verbinden und nach Fertigstellung wesentlich zur Entlastung der Transitproblematik und damit auch zum Klimaschutz sowie zur Lebensqualität entlang der insbesondere vom Schwerverkehr stark betroffenen Regionen beitragen.

Zudem ist das Projekt unverzichtbarer Baustein im Bemühen um die notwendige Verlagerung des Nord-Süd-Verkehrs von der Straße auf die Schiene.

Quelle: BBT SE

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