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Future Food Forum am 16. Oktober 2018 Featured

Zukunft der Welternährung – Ende des Hungers?


Die nachhaltige Sicherung der Ernährung ist eine der vordringlichsten globalen Herausforderungen unserer Weltgemeinschaft. Jeder neunte Mensch geht laut Welternährungsorganisation FAO mit leerem Magen zu Bett.

Insgesamt sind gegenwärtig weltweit rund 821 Millionen Menschen von Hunger betroffen. Das Problem könnte sich weiter verschärfen, denn wachsende Bevölkerungszahlen und das veränderte Konsumverhalten in den Schwellenländern werden die Nachfrage nach Nahrungsmitteln zusätzlich ansteigen lassen. Währenddessen schrumpfen durch Klimaerwärmung und ineffiziente Bodennutzung die Agrarflächen.

„Es gibt eine reelle Chance, jeden Menschen auf dieser Welt in ausreichender Menge und Qualität mit Nahrungsmitteln zu versorgen. Allerdings sind zur Erreichung dieses Ziels noch gewaltige Anstrengungen erforderlich. Mit dem Future Food Forum bieten wir am 16. Oktober eine Plattform für den Austausch von Ideen und Strategien zur Bekämpfung des Hungers und zur langfristigen Sicherung der Welternährung“, sagt Dr. Burkhard Lohr, Vorstandsvorsitzender der K+S Aktiengesellschaft.

Am Welternährungstag bringen K+S und das Handelsblatt in diesem Jahr bereits zum dritten Mal die treibenden Themen zur nachhaltigen Ernährungssicherung auf die Bühne des Berliner AXICA Kongress- und Tagungszentrums.

Im Mittelpunkt des Tages stehen kreative Ideen und nachhaltige Strategien zur Sicherung der Welternährung, welche im aktiven Dialog mit Handelsblattredakteuren diskutiert und mit multimedialen Elementen anschaulich inszeniert werden.

Als Hauptredner werden Dr. Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Dr. Tassos Haniotis, Direktor für Strategie, Vereinfachung und Politikanalyse bei der Generaldirektion Landwirtschaft und ländliche Entwicklung der Europäischen Kommission, Arif Husain, Chefökonom und Leiter Analyse und Trends in der Lebensmittelsicherheit beim Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen sowie Prof. Bert Rürup, Präsident des Handelsblatt Research Institute dabei sein.

Weitere Informationen: hier

Quelle: K+S

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