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Grünes Licht für Weiterbau A 5 Nord Autobahn in Österreich

Mit der Einstellung des letzten Einspruchs zum Projekt A 5 Nord Weinviertler Autobahn durch den Verwaltungsgerichthof, ist jetzt auch der Umweltverträglichkeitsprüfung-Projekt-Änderungs-Bescheid (UVP) des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) rechtskräftig. „Jetzt haben wir endgültig grünes Licht für den Baubeginn der A 5 Nord", sagt Alexander Walcher, Geschäftsführer der Asfinag Bau Management GmbH; „Damit können wir ein enorm wichtiges Projekt zur Verkehrsentlastung im Weinviertel auf den Weg bringen." Insgesamt 324 Millionen Euro investiert die Asfinag in den Weiterbau der A 5 Weinviertler Autobahn.

 

Die nächsten Schritte

Mit Anfang Dezember 2014 erfolgt die Eröffnung der Angebote der Baufirmen für das erste Hauptbaulos. Und bereits im März 2015 starten die Arbeiten dazu. Im Laufe des Jahres 2015 erfolgt die Ausschreibung der drei weiteren Hauptbaulose. Walcher dazu: „Damit ist sichergestellt, dass 2016 die 25 Kilometer lange Gesamtstrecke von Schrick – Poysbrunn im Bau ist."

Entlastung für 10.000 Anrainer

Vor allem rund 10.000 Anrainer der bestehenden B 7 Brünner Straße profitieren von der A 5, da nach der Fertigstellung der A 5 bis zu 14.000 Kraftfahrzeuge weniger durch die Ortsdurchfahrten von Erdberg, Wetzelsdorf und Poysdorf fahren werden. „Weniger Verkehr bedeutet auch weniger Lärm- und Luftschadstoffemissionen und damit mehr Lebensqualtät", so Walcher.

Optimale Verkehrssicherheit

Angesichts der Verkehrsprognose für das Jahr 2025 - täglich abschnittsweise bis zu 35.000 Kraftfahrzeuge im Abschnitt Schrick-Poysbrunn - ist der weitere Ausbau der A 5 ab Schrick ein wichtiger Schritt. Die Unfallrate auf der B 7 wird sich somit künftig wesentlich verringern. Durch die Trennung der beiden Richtungsfahrbahnen mittels Betonleitwand können Frontalzusammenstöße und deren fatale Folgen künftig weitestgehend vermieden und die Autofahrer werden um ein Vielfaches sicherer unterwegs sein.

Quelle: Asfinag

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