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K+S startet erstmals Crowdsourcing-Wettbewerb zur Haldenabdeckung

Das Wissen vieler nutzen – für Innovation und Nachhaltigkeit

K+S hat sich ambitionierte Nachhaltigkeitsziele gesetzt. Jetzt geht das Unternehmen einen neuen Weg, um die Erreichung dieser Ziele im Bereich Umwelt voranzutreiben: Mit der „Brine Challenge“ sucht K+S nach neuen Ansätzen, Konzepten und Impulsen, um die Salzabwässer der Rückstandshalden deutlich zu reduzieren.

Im Rahmen der international angelegten „Brine Challenge“ – einem Crowdsourcing-Wettbewerb – ruft K+S internationale Wissenschaftler, Unternehmen, Institute aber auch Laien auf, innovative Vorschläge für die Abdeckung der Rückstandshalden einzureichen. Das Unternehmen will dadurch neue Denkansätze in die eigenen Verfahren einfließen lassen.

„Mit Shaping 2030 haben wir uns zur Nachhaltigkeit, zu Innovationen und zum konstruktiven Dialog mit unseren Stakeholdern bekannt. All diese Absichten können wir in unserer ,Brine Challenge‘ ideal miteinander kombinieren“, sagt Mark Roberts, Chief Operating Officer von K+S.

Mit neuen Denkansätzen die Verfahren optimieren

Das Unternehmen arbeitet bereits seit längerer Zeit an dem langfristig angelegten Vorhaben, die großen Rückstandshalden im Werra-Kalirevier abzudecken. Damit sollen die stetig anfallenden salzhaltigen Abwässer, die durch Regen entstehen, deutlich reduziert werden. Die K+S-Experten haben in den letzten Jahren bereits vielversprechende Verfahren entwickelt, die teilweise auch schon erprobt und umgesetzt werden. Um diese Verfahren zukünftig weiter zu optimieren, sollen nun auch neue, innovative Ideen einfließen.

Bei diesem Wettbewerb kooperiert K+S mit dem Open-Innovation-Anbieter NineSigma, der die Aufgabenstellung auf seiner Internetplattform darstellt und sein internationales Netzwerk dafür mobilisiert. Die Ideen müssen bestimmte Vorgaben erfüllen und können bis zum 12. Dezember 2018 eingereicht werden. Anschließend bewertet eine Jury aus externen und K+S internen Experten die eingereichten Vorschläge. Bis zu drei der besten Ideen werden dann im April 2019 mit jeweils 20.000 Euro prämiert.

Quelle: K+S

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