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Q1 2021: Hochtief erzielt starken Nettogewinn und steigert Auftragseingang

  • 86 Mio. Euro nominaler Konzerngewinn; -3% gegenüber Vorjahr auf vergleichbarer Basis, +2% vor Abertis trotz Corona-Effekten
    • 4,9 Mrd. Euro Umsatz in Q1 2021, -12% (-9% währungsbereinigt) ggü. Vj. mit hohem Vor-Covid-Niveau; robuste operative Margen
    • Operativer Konzerngewinn von 99 Mio. Euro; 102 Mio. Euro vor Abertis (+6% ggü. Vj.)
  • Neue Aufträge steigen ggü. Vj. um 31% auf 5,9 Mrd. Euro; Auftragsbestand bei 47,6 Mrd. Euro, +6% ggü. Vj.
    • Trotz Covid starke Verbesserung des Auftragseingangs, getrieben von Asia Pacific und Americas
  • Net Cash aus laufender Geschäftstätigkeit vor Factoring bleibt mit 675 Mio. Euro in den vergangenen zwölf Monaten robust
    • Free Cashflow vor Factoring stabil ggü. Vj. trotz niedrigeren Umsatzes und Covid-Auswirkungen
    • Betriebliche Investitionen bei 20 Mio. Euro, deutlicher Rückgang nach 50%-Thiess-Verkauf
  • Nettovermögensposition um 141 Mio. Euro ggü. Vj. gestiegen, nach 722 Mio. Euro Aktionärsvergütung in vergangenen zwölf Monaten
  • Guidance für 2021 bestätigt: operativer Konzerngewinn von 410 bis 460 Mio. Euro (+11% bis 25% ggü. Vj auf vergleichbarer Basis); positivere Trends in Kernmärkten des Konzerns
    • Starke Tender-Pipeline von mehr als 620 Mio. Euro für 2021 und danach inklusive PPP-Pipeline von 180 Mrd. Euro sowie zahlreichen Konjunkturprogrammen

    Hochtief ist ungeachtet der Auswirkungen von Covid positiv in das Jahr 2021 gestartet. CEO Marcelino Fernández Verdes: „Wir haben im ersten Quartal eine starke Erholung der Auftragseingänge verzeichnet. Mit Blick auf die Zukunft sind wir optimistisch, dass sich dieser positive Trend fortsetzen wird, unterstützt durch die Konjunktur- und Infrastrukturprogramme, die von den Regierungen in unseren Schlüsselmärkten umgesetzt werden.“

    Im ersten Quartal hat der Konzern einen nominalen Konzerngewinn von 86 Millionen Euro erzielt. Im Vorjahresquartal betrug dieser Wert 89 Mio. Euro auf vergleichbarer Basis, also bereinigt um den Verkauf von 50 Prozent der Thiess-Anteile. Die verbliebene 50-Prozent-Beteiligung wird nach der Equity-Methode konsolidiert. Der ausgewiesene nominale Nettogewinn für Q1 2020 betrug 115 Mio. Euro. Der operative Konzerngewinn von 99 Mio. Euro stieg im Jahresvergleich um 2 % auf vergleichbarer Basis bzw. um 6 % vor dem Beitrag von Abertis. Die Konzernmargen blieben in allen Divisions stabil.

    Einen deutlichen Anstieg verzeichnete Hochtief bei den neuen Aufträgen, die gegenüber dem Vorjahresquartal von 4,5 Mrd. Euro um über 30 % auf 5,9 Mrd. Euro zulegten. Dabei hielten alle Divisions an einer disziplinierten Auftragshereinnahme fest. Infolgedessen blieb der Auftragsbestand des Konzerns mit 47,6 Mrd. Euro bei einem Zuwachs von 6 % gegenüber dem Vorjahr robust.

    Der Umsatz von 4,9 Mrd. Euro lag um 666 Mio. Euro unter dem Vergleichswert für Q1 2020, in dem Covid-Effekte noch weitgehend in frühen Stadien waren. Das Net Cash aus laufender Geschäftstätigkeit vor Factoring ist mit 675 Mio. Euro auf Basis der vergangenen zwölf Monate weiter robust. Dabei spiegelt die Abweichung im ersten Quartal das niedrigere Umsatzniveau und die Saisonalität wider.

    Die betrieblichen Netto-Investitionen sind gegenüber dem Vorjahreswert aufgrund der Entkonsolidierung von Thiess deutlich gesunken. Auch auf vergleichbarer Basis liegen die Nettoinvestitionen mit 20 Mio. Euro deutlich unter den 36 Mio. Euro im ersten Quartal 2020.

    Das Nettofinanzvermögen von Hochtief belief sich Ende März 2021 auf 7 Mio. Euro und lag damit 141 Mio. Euro über dem Vorjahreswert. Darin sind Aktionärsvergütungen in den vorangegangenen zwölf Monaten in Höhe von 722 Mio. Euro bereits berücksichtigt. Der Konzern beendete das Quartal mit einer starken Liquiditätsposition von 5,3 Mrd. Euro sowie zusätzlich mit nicht in Anspruch genommenen Kreditfazilitäten von 1,7 Mrd. Euro.

    Hochtief hat eine doppelte – grüne und digitale – Transformation gestartet, um bei den Maßnahmen des Konzerns in den Bereichen Umwelt, Soziales und Governance (ESG) noch mehr Tempo aufzunehmen und dabei digitale Technologien zu nutzen. „Mit unserem neuen Nachhaltigkeits-Plan 2021 bis 2025 beschleunigen wir unsere ESG-Offensive und arbeiten an wissenschaftlich fundierten CO2-Reduktionszielen. Damit unterstützt Hochtief – wie bereits bei der Hauptversammlung betont – die Ziele des Pariser Klimaabkommens, die Erderwärmung zu stoppen“, ergänzt CEO Marcelino Fernández Verdes.

    Für das Jahr 2021 und darüber hinaus hat Hochtief eine Tender-Pipeline relevanter Projekte im Wert von mehr als 620 Mrd. Euro identifiziert, gestützt von PPP-Projekten im Wert von 180 Mrd. Euro und zusätzlich zahlreichen staatlichen Konjunkturpaketen.

    Konzernausblick

    Hochtief strebt für 2021 einen operativen Konzerngewinn im Bereich von 410 bis 460 Mio. Euro an, ein Anstieg um 11 bis 25 % verglichen mit dem um den 50-prozentigen Thiess-Anteilsverkauf berichtigten Vorjahreswert (368 Mio. Euro).

    Quelle: Hochtief AG

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