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REMAREP ULTRA 10: Branchenweit schnellste Gurtreparatur

Zwei-Komponenten-Reparaturmasse aus lösungsmittelfreiem Polyurethan | 65 Shore A nach 15 Minuten Aushärtung | Beständigkeit gegen UV-Strahlen, Öl und Dieselkraftstoff Zwei-Komponenten-Reparaturmasse aus lösungsmittelfreiem Polyurethan | 65 Shore A nach 15 Minuten Aushärtung | Beständigkeit gegen UV-Strahlen, Öl und Dieselkraftstoff Foto: Rema Tip Top

Reparatur in Rekordzeit: Mit der neuen 2-Komponenten-Reparaturmasse REMAREP ULTRA 10 reduziert sich die Reparaturzeit kleinerer Beschädigungen an Fördergurten oder Elastomerbauteilen erheblich. Die Produktneuheit repariert jeden Fördergurt in vergleichbarer Qualität zum Ursprungsmaterial.

„Bei ungeplanten Ausfällen zählt jede Minute, denn jede Minute kostet bares Geld“, so Alexander Sedler, Produktmanager Gurtreparatur bei REMA TIP TOP, über das neue Reparaturmaterial, das eine außergewöhnlich schnelle Aushärtung vorweisen kann: Bei 24° Celsius liegt die Härte nach 15 Minuten bei durchschnittlich 65 Shore A, nach 60 Minuten kann der Fördergurt wieder belastet werden. Das Endstadium der Aushärtung ist in der Regel nach 8 Stunden erreicht. Durch die rote Materialfarbe des lösemittelfreien Polyurethan, das komplett in Deutschland entwickelt und produziert wird, können bisherige Reparaturen optisch nachverfolgt und der Gesamtzustand des Fördergurts bewertet werden.

Gleichzeitig weist der Gurt auch nach der Reparatur optimale Materialeigenschaften auf: Die Reparaturpaste bietet vergleichbare Verschleißeigenschaften zum Ursprungsmaterial sowie Beständigkeit gegen UV-Strahlen, Öl und Dieselkraftstoff. Das Hauptanwendungsgebiet liegt in der Fördergurtreparatur, beispielsweise in der temporären Reparatur von Beschädigungen an Deckenplatten und Längsrissen im Fördergurt sowie der Versiegelung von Durchschlägen am Gurt. Gleichzeitig kann das REMAREP ULTRA 10 auch zur Füllung von Fugen bei Gummiauskleidungen sowie für kosmetische Reparaturen an PU-, PVC- und Elastomerbauteilen zum Einsatz kommen.

Der wichtigste Schritt zur Reparatur eines beschädigten Fördergurtes ist zunächst die Einschätzung des Schadens: Länge und Tiefe des Gurtschadens sind in den meisten Fällen nicht begrenzt. Wenn allerdings die Gewebekarkasse wieder instand gesetzt werden muss, darf die Reparatur maximal 20 Prozent der Gurtbreite ausmachen, um die Stabilität sicher zu stellen. Für eine optimale Reparatur muss dabei zunächst der Gurtschaden gesäubert, mit einer Schleifmaschine aufbereitet und mit Cement SC4000 dünn eingestrichen werden. Nach Aushärtung des Klebstoffs wird das Reparaturmaterial über ein Austraggerät direkt auf die Schadstelle aufgetragen und kann temperaturabhängig nach etwa 20 bis 30 Minuten mit einem Schleifgerät oder Winkelpolierer glatt geschliffen werden. Die Reparatur kann entweder von geschultem REMA-TIP-TOP-Service-Personal oder von qualifiziertem Personal beim Kunden durchgeführt werden.

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