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Schüttgut 2018: Flexco präsentiert Lösungen für wirtschaftliche Förderprozesse Featured

Die mechanischen Verbinder der Baureihe Flexco XP wurden speziell für den Einsatz im Berg- und Untertagebau entwickelt. Die mechanischen Verbinder der Baureihe Flexco XP wurden speziell für den Einsatz im Berg- und Untertagebau entwickelt.

Geradewegs zum Ziel: Flexco am Stand E 28 – 4 auf der Schüttgut bzw. Solids Dortmund 2018


Wie lassen sich Förderprozesse von Schüttgütern weiter verbessern, damit Betreiber eine maximale Effizienz ihrer Anlagen erreichen? Antworten darauf präsentiert Flexco auf der Schüttgut 2018 in Dortmund (7. bis 8. November). Auf die Besucher warten Lösungen, mit denen sich Materialrücktrag, Bandschieflauf, Materialverlust und Bandschlupf vermeiden lassen. Zu den Exponaten gehört unter anderem die Bandzentrierstation PTEZ, die einen Schieflauf des Bandes erkennt und dieses wieder korrekt ausrichtet. Ganz neu: Flexco bietet diese Lösung auch in einer wirtschaftlichen Version mit gummibeschichteter Bandführung an.

Die Bandzentrierstation PTEZ eignet sich für leichte bis mittlere Anwendungen und für reversierbare Bänder mit bis zu 1.200 Millimetern Breite. Betreiber von Förderanlagen können sie auch bei Bändern mit verschlissenen oder beschädigten Kanten einsetzen. Durch die einfache Bauweise von Halterungen und Bauteilen lässt sich die Station sehr einfach und schnell montieren. Das Besondere an PTEZ: Die Rolle für die Bandführung ist schon ab dem Standardmodell mit Polyurethan beschichtet. Der Wettbewerb bietet dies meist nur gegen Aufpreis an. Neu im Programm ist nun auch eine wirtschaftliche Version, bei der statt Polyurethan Gummi zum Einsatz kommt.

Besucher können sich auf dem Flexco-Stand zudem über die mechanischen Verbinder der Baureihe Flexco XP informieren. Entwickelt wurden sie speziell für den Einsatz im Berg- und Untertagebau. Sie eignen sich für Transportbänder aus gewebtem PVG/PVC bis zu einer Festigkeit von 1.750 N/mm. Anwender können die Verbinder mit einer hydraulischen Presse oder manuell anbringen, ohne die Fasern zu beschädigen. Die Verbinder sind flach konstruiert. Damit verbessern sie das Anlaufverhalten von Abstreifsystemen und reduzieren den Kontakt mit Seitenabdichtungsprofilen oder Tragrollen. Das System nutzt sich so weniger ab, und die Verbindung hält deutlich länger als bei vergleichbaren Wettbewerbssystemen.

Um im Kohlenbergbau, in Stahlwerken oder in der Holzverarbeitung Materialverluste im Übergabebereich von Förderanlagen zu vermeiden, bietet Flexco verschiedene Seitenabdichtungssysteme an. Befestigungselemente kombiniert mit einer solchen Abdichtung isolieren das Schüttgut effektiv, ohne dabei die Banddecke des Gurts zu beschädigen. Damit können Betreiber auf einfache Weise die Staubentwicklung reduzieren und gleichzeitig den Materialdurchsatz erhöhen. Flexco liefert die Seitenabdichtungsklemmen für unterschiedlich starke Beanspruchungen. Sie lassen sich sehr leicht montieren wie beispielsweise die Baureihe Flex-Lok, die der Spezialist individuell auslegt. Damit eignen sie sich für verschiedene Förderbandanlagen – selbst für große und schwere Übergabeanwendungen.

Steht das Förderband für Wartungsmaßnahmen still, kann es wegen seines Eigengewichts ungleichmäßig gespannt sein. Damit der Servicetechniker das Band sicher schneiden und stabil verbinden kann, sollte an der zu behandelnden Stelle die Kraft gleichmäßig über die gesamte Breite verteilt sein. Flexco präsentiert hierfür die Bandklemme TUG HD. Sie eignet sich für verschiedene Bandmaterialien und -arten und erfüllt die hohen Sicherheitsstandards der Industrie. Mit der Klemme lässt sich der Gurt entweder spannen oder ziehen und damit fest fixieren.

Auf der Messe zeigt Flexco auch den weiterentwickelten Kopfabstreifer EZP1T. Das „T“ steht für Torsionsfeder. Im Vergleich zur Spannfeder, die in der Standardversion verbaut ist, benötigt die komplette Komponente damit weniger Platz. Der EZP1T lässt sich einfach montieren, schnell warten und verbindet die Vorteile einer gründlichen Reinigung mit korrosionsbeständigem Stahl. Der Betreiber kann auf vier verschiedene PU-Blattvarianten zugreifen, unter anderem für hohe und extrem hohe Temperaturen oder auch auf eine nach FDA-Vorschriften produzierte, chemiebeständige Version.

Quelle: Flexco Europe GmbH und a1kommunikation Schweizer GmbH

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