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Sika führt Machbarkeit von Betonrecycling vor – Strategische Ziele für 2023 am Capital Markets Day in Zürich bestätigt Featured

Am Sika Capital Markets Day 2021, der heute in Zürich stattfindet, bestätigt CEO Thomas Hasler die strategischen Ziele 2023. Unter dem Motto "Sika als Enabler für eine nachhaltige Bauwirtschaft" demonstrieren Mitglieder der Konzernleitung und Sika Experten das bahnbrechende Sika Betonrecyclingverfahren auf einer Pilotanlage in Zürich.

Das neue reCO2ver-Konzept kann als Durchbruch im Betonrecycling angesehen werden und hat das Potenzial, einen wesentlichen Beitrag zu einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft zu leisten. Zudem zeigt Sika, wie die Dekarbonisierung der Bauindustrie weiter vorangetrieben werden kann und wie durch Innovationen die Herausforderungen von morgen gemeistert werden können.

Thomas Hasler, Vorsitzender der Sika Konzernleitung: "Unser Unternehmen verfügt über ein großes Potenzial für weiteres Wachstum und langfristigen Erfolg, und zwar dank unserer weltweit führenden Position mit einem Marktanteil von rund 10%, dank Megatrends, die unsere Schlüsselmärkte antreiben, und dank eines noch nie dagewesenen Bedarfs an nachhaltigen Lösungen, um die anspruchsvollen globalen Klimaziele zu erreichen. All diese Elemente sprechen für uns, und Sika wird eine entscheidende Rolle spielen, wenn es darum geht, gemeinsam mit den Kunden diese Herausforderungen zu meistern."

Anlässlich des Capital Markets Day 2021 werden Informationen über Innovationen, Technologien und Marktentwicklungen vermittelt. In Breakout-Sessions fokussieren sich Konzernleitungsmitglieder und Sika Experten auf das neuartige, bahnbrechende Recyclingverfahren für Betonabbruch mit dem Sika Markenname «reCO2ver» sowie auf weitere Initiativen im Rahmen des Sika Enabler-Konzepts, welche die Dekarbonisierung der Bauindustrie vorantreiben. Auf dem Programm stehen darüber hinaus Innovationen, die den Herausforderungen von morgen begegnen, und Erläuterungen zum enormen Potenzial im Bereich Infrastruktur und Sanierung, das durch verschiedene staatliche Förderprogramme unterstützt wird.

In seiner Präsentation bestätigt Thomas Hasler die strategischen Ziele 2023. Das Unternehmen bleibt weiterhin auf langfristigen Erfolg und profitables Wachstum ausgerichtet. Mit dem Fokus auf die sechs Eckpfeiler – Marktdurchdringung, Innovation, operative Effizienz, Akquisitionen, starke Unternehmenswerte und Nachhaltigkeit – will Sika bis 2023 jährlich um 6 bis 8% in Lokalwährungen wachsen. Ab 2021 strebt das Unternehmen die Steigerung seiner EBIT-Marge auf 15 bis 18% an. Projekte in den Bereichen Operations, Logistik, Beschaffung und Produktformulierungen sollen zu einer Verbesserung der Betriebskosten von jährlich 0.5% des Umsatzes beitragen. Als übergeordnetes Nachhaltigkeitsziel verpflichtet sich Sika bis 2023 den CO2-Ausstoß pro verkaufter Tonne um 12% zu senken. Außerdem sollen alle Produktinnovationen bei erhöhter Leistungsfähigkeit noch nachhaltiger werden.

Für das Geschäftsjahr 2021 erwartet Sika ein Umsatzwachstum in Lokalwährungen von 13 bis 17% sowie eine überproportionale EBIT-Steigerung. Die EBIT-Marge wird erstmals auf 15% ansteigen trotz einer anspruchsvollen Rohstoffpreisentwicklung und Engpässen in den Lieferketten.

Quelle: SIKA AG

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