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SMT Scharf AG startet solide in das Geschäftsjahr 2021

  • Konzernumsatz für die ersten drei Monate 2021 bei 10,8 Mio. EUR
  • Operatives Ergebnis (EBIT) auf 2,0 Mio. EUR gestiegen
  • Hoher Auftragsbestand von 48,3 Mio. EUR durch verzögerte Auftragsabrechnung (IAS 18)
  • Umzug in größere Produktionsstätte in Südafrika vollzogen für regionale Produktfertigung sowie Herstellung von Untertage-Elektrofahrzeugen
  • Positiver Ausblick 2021: Impulse durch finale China-III-Zulassung erwartet

Die SMT Scharf AG, ein weltweit führender Anbieter für kundenindividuelle Transportlösungen und Logistiksysteme für den Untertagebergbau, ist solide in das Geschäftsjahr 2021 gestartet und verzeichnete im ersten Quartal 2021 einen leichten Umsatzanstieg von 1,5 % auf 10,8 Mio. EUR (Q1 / 2020: 10,7 Mio. EUR). Gleichzeitig erhöhte sich das Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) auf 2,0 Mio. EUR (Q1 / 2020: -2,1 Mio. EUR). Die Umsatzentwicklung spiegelt zum einen die wirtschaftlichen Auswirkungen auf die Geschäftstätigkeit der SMT Scharf vor dem Hintergrund der politisch angeordneten Einschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie wider. Zum anderen hat sich die Zulassung der China-III-Maschinen im chinesischen Markt wie erwartet noch verzögert. Aus diesem Grund konnten erste an chinesische Bergbauunternehmen gelieferte Maschinen gemäß IAS 18 noch nicht als Umsatz verbucht werden.

Der Vorstandsvorsitzende der SMT Scharf AG, Hans Joachim Theiß, kommentiert die Geschäftsentwicklung im ersten Quartal 2021: „Nach einem außergewöhnlichen Jahr 2020 mit großen Beeinträchtigungen für unsere Unternehmensgruppe sind wir gut in das Geschäftsjahr 2021 gestartet. In den internationalen Bergbaumärkten von SMT Scharf war weiterhin noch eine zurückhaltende Aktivität zu beobachten, obgleich die Rohstoffpreise wie beispielsweise für die Kohle oder Industriemetalle einen deutlichen Aufwärtstrend zeigten. Erfreulich war, dass wir im ertragsstarken After-Sales-Geschäft ein Wachstum verzeichnen und im Vergleich zu den Vorquartalen wieder ein Ergebnis im positiven Bereich erzielen konnten.“

Vor dem Hintergrund eines anhaltend schwierigen Marktumfelds konnten im Neuanlagengeschäft Umsatzerlöse von 3,7 Mio. EUR erwirtschaftet werden (Q1 / 2020: 5,4 Mio. EUR). Der Umsatz im Service- und Ersatzteilgeschäft stieg auf 7,1 Mio. EUR (Q1 / 2020: 5,3 Mio. EUR). Den Großteil des Konzernumsatzes erwirtschaftete SMT Scharf derweil weiterhin im Kohle-Segment. Dort erzielte das Unternehmen im ersten Quartal einen Umsatz von 6,6 Mio. EUR, was einem Umsatzanteil von 61 % entspricht (Q1 / 2020: 66 % beziehungsweise 7,1 Mio. EUR). Der Umsatzanteil des Segments Mineralbergbau ist mit 34 % beziehungsweise 3,7 Mio. EUR relativ leicht gestiegen (Q1 / 2020: 31 % beziehungsweise 3,3 Mio. EUR). Daneben konnten das Segment Tunnel 0,2 Mio. EUR beziehungsweise 2 % (Q1 / 2020: 1 % beziehungsweise 0,1 Mio. EUR) und das Segment Andere Industrien wie im Vorjahr 0,3  Mio. EUR beziehungsweise 3 % zum Konzernumsatz beitragen.

In den ersten drei Monaten 2021 belief sich der Auftragseingang der SMT Scharf Gruppe auf 22,5 Mio. EUR und übertraf damit den Vorjahreswert deutlich (Q1 / 2020: 15,1 Mio. EUR). Zum Stichtag 31. März 2021 erhöhte sich der Auftragsbestand auf 48,3 Mio. EUR und spiegelte damit die verzögerte Auftragsabrechnung vor dem Hintergrund der Coronakrise sowie die Umsatzrealisierung (gem. IAS 18) der eingegangenen China-III-Aufträge wider, deren finale Zulassung durch die chinesischen Aufsichtsbehörden weiterhin aussteht.

Im März 2021 hat die Tochtergesellschaft SMT Scharf Africa eine größere Produktionsstätte in Johannesburg, Südafrika bezogen und damit ihre Produktionskapazitäten verdoppelt. Dort werden künftig auch elektrobetriebene Fahrzeuge für Bergbaukunden aus aller Welt hergestellt oder wiederaufgearbeitet. Mit der Errichtung des neuen Werks stärkt SMT Scharf seine Positionierung im afrikanischen Bergbausektor. Der Standort dient auch als regionales Fertigungs- und Supportzentrum für die Einschienenbahn- und Sesselliftprodukte.

„Die neue Produktionsstätte in Südafrika wird uns dabei helfen, unsere Elektrokompetenz innerhalb der Gruppe weiter auszubauen und die Nachfrage nach Untertage-Elektrofahrzeugen zu bedienen. Zugleich blicken wir mit Zuversicht auf China. Im zweiten Quartal erwarten wir sowohl die Batch- als auch die Baumuster-Zulassung der China-III-Maschinen. Der neue Standard China III ist ab diesem Jahr für chinesische Bergbauunternehmen verpflichtend, sodass wir entsprechend positive Impulse für unser Geschäft im weiteren Jahresverlauf erwarten“, erklärt Theiß.

Für das Geschäftsjahr 2021 rechnet SMT Scharf weiterhin unter konservativen Prämissen mit einem Konzernumsatz in einer Spanne von 65 bis 70 Mio. EUR bei einem EBIT im Korridor von 2,5 bis 3,0 Mio. EUR.

Quelle: SMT Scharf AG

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