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SMT Scharf intensiviert südamerikanischen Vertrieb

Mit der Gründung einer Vertriebsgesellschaft in Chile rückt die SMT Scharf AG (WKN 575198, ISIN DE0005751986) noch näher an die südamerikanischen Kunden im Nicht-Kohle-Bergbau heran. Eintragung und Start der Gesellschaft werden im März 2017 vollzogen.


Hans Joachim Theiß, Vorstandsvorsitzender der SMT Scharf AG, kommentiert: „Uns zeichnet aus, dass wir mit einer starken Vertriebsmannschaft direkt in unseren Zielmärkten vertreten sind und regelmäßig mit unseren Kunden vor Ort in Kontakt treten. Wir begleiten unsere Kunden während des kompletten Produktlebenszyklus mit innovativen Ideen. Von Chile aus werden wir nun mit einem eigenen Vertriebshub die Potenziale im südamerikanischen Hartgesteinsbergbau, z. B. in Kupferbergwerken, noch besser heben können. Auch bei Sondermaschinen für den Bruchkammerbau sehen wir bei bestehenden Kunden Folgepotenziale, die wir nun noch besser adressieren können.“

Die bisherige Marktbearbeitung in Südamerika erfolgte über einen Vertriebspartner. Durch die Umstellung der Vertriebsorganisation überträgt SMT Scharf das in anderen Bergbauregionen bewährte Prinzip der Lokalisierung auch auf den südamerikanischen Markt, der insbesondere im Abbau von Metallen große Absatzpotenziale in der Zukunft bietet. Durch Erschließung weiterer geographischer Märkte soll das organische Wachstum von SMT Scharf gefördert werden. Daneben stellen externes Wachstum, z. B. durch die Vertriebspartnerschaft im Tunnelbau mit Mühlhäuser, sowie die Steigerung der operativen Exzellenz, z. B. durch Intensivierung der internationalen Zusammenarbeit im Konzernverbund, die beiden weiteren Säulen der Wachstumsstrategie dar. SMT Scharf will sich durch Maßnahmen in den drei strategischen Bereichen stark positionieren, um überdurchschnittlich vom Bergbauaufschwung zu partizipieren und gleichzeitig weniger abhängig von der Zyklizität des Geschäfts mit Bergbauausrüstung zu werden.

„Wir kennen uns in unseren Märkten sehr gut aus und verfügen über eine langjährige Erfahrung mit dem lokalen Vertrieb und After-Sales-Geschäft. Wir sehen die Chance, diese Kernkompetenz zukünftig auch in Vertriebspartnerschaften mit Dritten oder im Rahmen weiterer Joint Venture-Gründungen zu nutzen“, ergänzt Theiß.

Quelle: SMT Scharf

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