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SMT Scharf übertrifft durch unerwartet starkes Chinageschäft die Umsatz- und Ergebnisprognosen für 2019

  • Konzernumsatz auf über 75 Mio. EUR gesteigert
  • Operatives Ergebnis (EBIT) mit über 6 Mio. EUR deutlich verbessert
  • Starkes China-Geschäft im Schlussquartal entgegen der Erwartungen

Die SMT Scharf AG (WKN 575198, ISIN DE0005751986), ein weltweit führender Anbieter für kundenindividuelle Transportlösungen und Logistiksysteme für den Untertagebergbau, hat auf Basis vorläufiger Zahlen ihre im Jahresverlauf nach unten angepasste sowie die ursprüngliche Prognose für das Geschäftsjahr 2019 übertroffen.

Demnach erhöhte SMT Scharf 2019 den Konzernumsatz auf über 75 Mio. EUR nach 70,8 Mio. EUR im Vorjahr. Grund hierfür ist, dass sich die dynamische Umsatzentwicklung in China aufgrund der weiterhin bestehenden Marktverwerfungen durch die neue Regulierung für Motoren (China III) deutlich weniger abgeschwächt hat als erwartet. Im vierten Quartal 2019 konnte das Unternehmen daher weitere Aufträge aus China erfolgreich abwickeln. Daneben steigerte SMT Scharf das operative Ergebnis (EBIT) deutlich auf über 6 Mio. EUR (2018: 5,3 Mio. EUR). Zuletzt hatte SMT Scharf für das Geschäftsjahr 2019 mit einem Konzernumsatz von 65 bis 67 Mio. EUR (ursprünglich 72 bis 75 Mio. EUR) bei einem EBIT im Korridor von 4,5 bis 5,0 Mio. EUR (ursprünglich 5,5 bis 6,0 Mio. EUR) gerechnet.

Hans Joachim Theiß, Vorstandsvorsitzender der SMT Scharf AG, kommentiert die Geschäftssituation in China: „Durch die neue sogenannte China-III-Regulierung stehen die dortigen Bergwerksunternehmen vor der Herausforderung, ihre Maschinen wegen der neuen Zulassungsvorschriften auszutauschen, um etwaigen Strafzahlungen zu entgehen. Sie sind ab 2021 für Unternehmen im Bergbau verbindlich. Um ihre Kapazitäten voll auszuschöpfen, haben sich einige Unternehmen vorerst doch für Transportlösungen mit der China-II-Zulassung entschieden. Das hat uns im Schlussquartal in die Karten gespielt – und unserer Umsatz- und Ergebnisentwicklung einen, vor diesem Hintergrund, unerwartet kräftigen Schub gegeben.“  

Für das erste Halbjahr rechnet SMT Scharf damit, dass die andauernde Zulassungsthematik in China das Geschäft noch belasten wird. In diesem Zusammenhang sieht das Unternehmen die Ausbreitung des Coronavirus als weiteren möglichen Faktor, die zum einen die Geschäftsaktivitäten in China weiter verzögern und zum anderen die Geschäftstätigkeit von SMT Scharf insgesamt belasten könnte. Derweil konzentriert sich SMT Scharf angesichts voller Auftragsbücher darauf, die attraktiven Wachstumschancen in China zu nutzen. Dabei sind frühestens ab der zweiten Jahreshälfte 2020 positive Effekte auf das Geschäft zu erwarten, wenn voraussichtlich mit der Auslieferung der neu zugelassenen China-III-Maschinen begonnen werden kann.
  
Der vollständige Bericht für das Geschäftsjahr 2019 wird am 27. März 2020 veröffentlicht und dann zum Download auf der Unternehmenswebsite www.smtscharf.com im Bereich "Investor Relations" zur Verfügung stehen.

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