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SMT Scharf veröffentlicht Zahlen für erstes Halbjahr 2017

Die SMT Scharf AG (WKN 575198, ISIN DE0005751986) hat in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres den Umsatz gegenüber dem Vorjahr deutlich gesteigert. Dabei konnte das Unternehmen sowohl im Service-, als auch im Neuanlagengeschäft ein merkliches Wachstum erzielen. Das Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) zeigte sich hingegen beeinflusst durch ein von starkem Preis- und Wettbewerbsdruck gekennzeichnetes Marktumfeld.


„Mit der anhaltenden Erholung der Rohstoffpreise belebt sich zunehmend die weltweite Nachfrage am Markt für Bergbauausrüstungen. Die großen Bergwerksbetreiber und -konzerne investieren in neue Fördersysteme und eine moderne Infrastruktur. Als einer der weltweit führenden Anbieter für Transportlösungen und Logistiksysteme unter Tage mit bewährtem Know-how profitiert SMT Scharf von dieser Aufwärtsentwicklung in vollem Maße“, kommentiert Hans Joachim Theiß, Vorstandsvorsitzender der SMT Scharf AG, die Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr 2017.

Der Konzernumsatz ist im Berichtszeitraum um 21,3 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 23,2 Mio. Euro gestiegen (H1/2016: 19,1 Mio. Euro). Wesentlicher Treiber dieser Aufwärtsentwicklung war weiterhin Russland, das nach Volumen gesehen weiterhin der bedeutendste Einzelmarkt für SMT Scharf ist. Der Umsatz dort ist im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 56,5 %t auf 9,6 Mio. Euro gestiegen (H1/2016: 6,1 Mio. Euro). Gleichzeitig sind in China, wo sich der Umsatz auf 3,3 Mio. EUR erhöht hat (H1 / 2016: 2,3 Mio. EUR), Anzeichen zu beobachten, dass sich der langjährige Investitionsstau aufzulösen beginntund die Bergbaugesellschaften in nennenswertem Umfang wieder Aufträge für Neuanlagen erteilen. Diese positiven Impulse resultieren aus der Belebung in der wichtigsten Volkswirtschaft Asiens und werden durch die von der Regierung vorangetriebene Konsolidierung unter den Bergwerksbetreibern flankiert.

Im Neuanlagengeschäft erzielte SMT Scharf im ersten Halbjahr 8,7 Mio. EUR (H1 / 2016: 6,2 Mio. EUR). Gleichzeitig wuchs der Bereich Services und Ersatzteile auf 14,5 Mio. EUR (H1 / 2016: 12,9 Mio. EUR). Dabei entfielen auf den Produktbereich Bahnsysteme Umsätze in Höhe von 21,6 Mio. EUR (H1 / 2016: 17,7 Mio. EUR), im Geschäft mit Sesselliften waren es 1,6 Mio. EUR (H1 / 2016: 1,4 Mio. EUR).

„Wir ernten nun die Früchte unserer in den vergangenen Jahren vollzogenen Lokalisierungsstrategie, durch die wir in den wesentlichen Zielmärkten bei unseren Kunden direkt vor Ort sind. Dadurch kann SMT Scharf unmittelbar auf die steigende Nachfrage und sich ändernde Kundenbedürfnisse reagieren. Unsere Kernmärkte sind aktuell durch eine angespannte Preissituation gekennzeichnet. Diesen starken Preisdruck haben wir bei der Akquisition neuer Aufträge jedoch bewusst in Kauf genommen, um Marktanteile nicht nur zu halten, sondern erkennbar auszubauen“, erläutert Theiß.

Infolge ist das Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) in den ersten sechs Monaten gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 1,2 Mio. EUR gesunken (H1 / 2016: 1,5 Mio. EUR). Auf Segmentebene hat sich jedoch das EBIT beim Nicht-Kohle-Geschäft auf 0,5 Mio. Euro verbessert (H1/2016: 0,4 Mio. Euro). Wegen des lebhaften Neuanlagengeschäftes ist der Materialaufwand mit 13,4 Mio. EUR um 51,4 % über den Vorjahreswert gestiegen (H1 / 2016: 8,9 Mio. EUR). Im direkten Vergleich stieg der Personalaufwand weniger stark und erreichte 6,4 Mio. EUR (H1 / 2016: 5,7 Mio. EUR). Die Personalaufwandsquote (im Verhältnis zur Betriebsleistung) ist entsprechend auf 25,8 % gesunken (H1 / 2016: 29,6 %).

Der Auftragsbestand von SMT Scharf lag zum 30. Juni 2017 bei 15,7 Mio. EUR (30. Juni 2016: 10,2 Mio. EUR). Daneben belief sich der Auftragseingang in den ersten sechs Monaten 2017 auf 23,1 Mio. EUR (H1 / 2016: 18,0 Mio. EUR). „Die gute Auftragslage zum Halbjahresende lässt erwarten, dass sich die positive Umsatzentwicklung in den kommenden Monaten fortsetzen wird“, äußert sich Theiß zuversichtlich. „Vor diesem Hintergrund rechnen wir für das Gesamtjahr 2017 mit einem Konzernumsatz oberhalb der bisherigen Spanne von 40 bis 44 Mio. Euro bei einem EBIT innerhalb des Plankorridors von 2,2 bis 3,0 Mio. Euro.“

Quelle: SMT Scharf AG

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