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Strabag: Offizieller Vertragsbeginn des ÖPP-Autobahnprojekts BAB 49 in Hessen Featured

  • Planung, Finanzierung, Bau, Betrieb und Erhalt der BAB 49 zwischen Fritzlar und Autobahndreieck Ohmtal (62 km Länge)
  • Neubau und Lückenschluss zwischen Schwalmstadt und dem Ohmtal-Dreieck durch Strabag Großprojekte GmbH und Leonhard Weiss GmbH & Co. KG
  • Geplantes Bauauftragsvolumen liegt bei mehr als € 700 Mio.

Der europäische Bautechnologiekonzern Strabag SE hat über seine Tochtergesellschaft Strabag Infrastrukturprojekt GmbH den Zuschlag für ein großes Autobahnprojekt in Öffentlich-Privater-Partnerschaft (ÖPP) in Deutschland erhalten. Neben dem Bau eines 31 km langen Teilstücks der BAB 49 zwischen Schwalmstadt und dem Ohmtal-Dreieck in Nord- und Mittelhessen umfasst das ÖPP-Projekt auch die Planung und anteilige Finanzierung sowie den Erhalt und Betrieb der Autobahn auf einer Strecke von knapp 62 km zwischen der Anschlussstelle Fritzlar und dem Autobahndreieck Ohmtal (BAB 5/BAB49). Auftraggeber ist die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Land Hessen, vertreten durch die DEGES (Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH). An der eigens gegründeten Projektgesellschaft A 49 Autobahngesellschaft mbH & Co. KG sind die Strabag Infrastrukturprojekt GmbH sowie die Meridiam Investments SAS zu je 50 % beteiligt. Der ÖPP-Vertrag hat eine Laufzeit von 30 Jahren, beginnend ab dem 1.9.2020.

Zur Fremdfinanzierung der Gesamtinvestitionssumme von rd. € 1,3 Mrd. konnten die KfW IPEX-Bank (Deutschland), die Europäische Investitionsbank (EIB), die MEAG (Deutschland), KBC Bank NV, Niederlassung Deutschland, und ČSOB (Tschechische Republik) gewonnen werden.

Die Strabag Großprojekte GmbH übernimmt in einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) mit der Leonhard Weiss GmbH & Co. KG den Neubau des rd. 31 km langen BAB.49-Abschnitts ab Schwalmstadt, mit dem zugleich der Lückenschluss zur BAB 5 vollendet wird.

„Wir freuen uns über das erneute Vertrauen in unsere Kompetenz zur erfolgreichen Realisierung großer Infrastrukturprojekte in Öffentlich-Privater-Partnerschaft, die wir in Deutschland auch schon auf den Autobahnen A 8 und A 5 unter Beweis stellen“, sagt Thomas Birtel, Vorstandsvorsitzender der Strabag SE.

Die BAB 49 zwischen Fritzlar und Ohmtal-Dreieck gliedert sich in vier Teilstrecken: Der erste Abschnitt bis zur AS Neuental ist bereits unter Verkehr, der zweite Abschnitt bis zur AS Schwalmstadt derzeit im Bau durch Hessen Mobil. Ab September 2020 soll die Realisierung der Neubauabschnitte drei und vier, von Schwalmstadt über die AS Stadtallendorf-Nord bis zum Dreieck Ohmtal, beginnen. Der Auftrag der ARGE-Partner Strabag und Leonhard Weiss umfasst dabei neben dem vierstreifigen Lückenschluss in Betonbauweise auch die Anpassung der BAB 5 über ca. 1,5 km im Bereich des Ohmtal-Dreiecks sowie die gesamte Infrastruktur rund um die Strecke. Der vorgegebene Zeitplan sieht vor, dass die Hauptbauleistungen im Herbst 2024 abgeschlossen sind.

Quelle: Strabag SE

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