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Stuttgart 21: Gäubahnausbau auf dem Weg

Partner einigen sich zu Pfaffensteigtunnel, P-Option und Panoramabahn (Foto: Arnim Kilgus) Partner einigen sich zu Pfaffensteigtunnel, P-Option und Panoramabahn (Foto: Arnim Kilgus)

Die 29. Lenkungskreissitzung am 18. Juli 2022 war nicht nur eine außerordentliche, sondern auch eine außerordentlich gute! Die Projektpartner haben gleich drei Entscheidungen für die Starke Schiene getroffen, die die Mobilitätswende im Südwesten wesentlich voranbringen. Für den Deutschlandtakt wird nicht nur in die Gäubahn, sondern auch in den Nordzulauf zum Stuttgarter Hauptbahnhof investiert. Zudem hat sich das Gremium darauf verständigt, gemeinsam die Panoramabahn erhalten zu wollen.

 

Zum Pfaffensteigtunnel, dem zentralen Baustein des Gäubahnausbaus, Abschnitt Nord

Nach etlichen wichtigen Etappen wie beispielweise der positiven Nutzen-Kosten-Untersuchung und der in Rekordzeit abgeschlossenen Vorplanung haben die Projektpartner beim Vorhaben Pfaffensteigtunnel mit einer gemeinsamen Erklärung die Ziellinie passiert: Die S21-Vertragspartner stellen aus dem Projektbudget 270 Millionen Euro für den Gäubahnausbau, Abschnitt Nord zur Verfügung. Der Bund wiederum stellt im Rahmen des Bundesverkehrswegeplans die Anschlussfinanzierung sicher.

Nordzulauf zum Stuttgarter Hauptbahnhof – P-Option

Vom Land Baden-Württemberg erging der Auftrag, im Tunnel Bad Cannstatt die Anschlussstutzen für einen weiteren Tunnel in Richtung Stuttgart-Feuerbach zu bauen – und damit die sogenannte P-Option vorzubereiten. Auch diese Vorsorgemaßnahme dient wie der Gäubahnausbau dem Deutschlandtakt, diesmal in Richtung Mannheim.

Panoramabahn

Die Landeshauptstadt Stuttgart, das Land Baden-Württemberg, der Verband Region Stuttgart und die Deutsche Bahn haben in einem Memorandum of Understanding den Willen formuliert: Die Panoramabahn soll erhalten bleiben und weiterhin genutzt werden. Gestützt wird diese Vereinbarung von einem verkehrswissenschaftlichen Gutachten, dessen Ergebnis das Landesverkehrsministerium zuvor veröffentlicht hatte. Die Expertise bescheinigt der Panoramabahn als Tangentialverbindung zwischen Stuttgart-Vaihingen im Süden und Stuttgart-Feuerbach im Norden ein großes Potenzial an Fahrgästen insbesondere für den Nahverkehr. Ziel ist es, der Panoramabahn gemeinsam eine Perspektive für den weiteren Betrieb zu geben.

Quelle: DB Projekt Stuttgart–Ulm GmbH

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