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LMBV: Gefahrenabwehr in Kleinleipisch – Einleiten in Restloch 104 rechtskonform

„Im Rahmen der Projektentwicklung für die Entwässerungsmaßnahme - Wohnbebauung östlich Restloch 103 in Lauchhammer-Nord - wurden Möglichkeiten zur Sicherung der Wohnbebauung durch die LMBV und zur Ableitung des gehobenen Wassers geprüft,“ so die Pressestelle des Landkreises Oberspreewald-Lausitz für die Untere Wasserbehörde.

Das gehobene Grundwasser darf mit behördlicher Genehmigung in das Restloch 104 eingeleitet werden. Dort kommt zusätzlich auch kommunales Niederschlagswasser aus Kleinleipisch an, das auf Fotos als braun gefärbt bezeichnet werden kann. In Kleinleipisch wird, nach Aussage des WAL, bis heute über einen Mischwasserkanal entsorgt. D.h., Abwasser und Regenwasser fließen über einen gemeinsamen Kanal bis zum Trennbauwerk an der Weinbergstraße. Von dort wird das gesamte Wasser in die Klärwerke von Lauchhammer gepumpt.

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